Effiziente Salzburger holen Sieg Dank Youngster Haaland

Salzburg besiegt den WAC durch 3 Tore von Haaland

Duell der Europacup-Fighter! Der RZ Pellets WAC bat den Serienmeister FC Red Bull Salzburg zum Tanz auf dem Kärntner Rasen. Jesse Marsch stellte folgende Elf in die Startformation:

Aufstellung #WACRBS

Frühe Führung

Es war erst in der 4. Minute, als „Big Earl“ zum ersten Mal zuschlug. Junuzovic bedient Minamino, der mit dem Pass in Mitte, Haaland mit einem wunderbaren Ferserl. Der Ball wanderte dann via Wolfsberger Bein in die Maschen! So hatten sich die Kärntner den Start wohl nicht vorgestellt.

Was folgte, war Werbung für den österreichischen Vereinsfußball. Der WAC steckte nicht auf, fand immer besser ins Spiel und hielt ordentlich dagegen. Doch ein Tor wollte den Wolfsbergern keines Gelingen. Weissman, Niangbo und Liendl versuchten ihr Glück, scheiterten aber entweder im Abschluss oder am ausgezeichneten Salzburger Schlussmann Carlos Coronel. 

Aber auch auf Wolfsberger Seite zeichnete sich der Keeper aus, der gute Chancen von Haaland und einen tollen Freistoß von Junuzovic entschärfte. Tor fiel in dieser Halbzeit keines mehr, mit dem 0:1 ging es in die Kabinen.

Immer wieder Haaland!

Der WAC kam deutlich druckvoller aus der Kabine als der FC Red Bull Salzburg. Man „roch“ förmlich, dass sich die Lavanttaler mit dem 0:1 nicht zufrieden geben wollten. Man muss ehrlicherweise sagen, dass zu diesem Zeitpunkt die Kärntner den schöneren, aber nicht effizienteren Fußball spielten. Zwei Mal rettet Kapitän Ulmer vor dem Ausgleich, dann war es wieder Coronel, der die Chancen der Heimelf zunichte machte.

Der Schiedsrichtergespann vereitelte eine Top-Chance von Hwang, der allein auf Kofler zulief. Schiedsrichter Altmann entschied auf Abseits, die TV-Kameras verdeutlichten die Fehlentscheidung.

Das Blatt wendete sich jedoch mit der Einwechslung von „Wirbelwind“ Patson Daka! Dieser tankte sich auf links durch, bediente Goalgetter Erling Haaland sehenswert, der den Ball in die Maschen knallte. 12 Minuten später dann der Todesstoß für die Kärntner: Junuzovic mit einer sehenswerten Vorlage auf Daka und wieder bediente dieser Haaland mit einem Querpass. Das Tor war nur mehr Formsache.

Die Salzburger hatten nicht ihren besten Tag, waren aber die effizientere Mannschaft!

Stimmen zum Spiel

Jesse Marsch:

Das war ein sehr intensives Spiel. Der WAC war in vielen Momenten im Vorteil. Wir haben viel über das Thema ‚zu Null‘ gesprochen. Wenn uns das gelingt, haben wir vorne immer unsere Chancen. Am Ende waren es drei wichtige Punkte für uns. Ich bin sehr zufrieden. Anfang der zweiten Halbzeit war der WAC überlegen. Wir haben aber taktisch reagieren können. Es ist gut für einen Trainer, wenn er so flexible Spieler hat.

WAC Coach Struber:

Wir haben Chance um Chance herausgespielt, konnten aber aus vielen guten Möglichkeiten wenig Kapital schlagen. Da braucht es die totale Überzeugung zu vollstrecken. Teilweise war der letzte Pass nicht präzise genug. Dazu gab es einen Salzburger Tormann Coronel, der eine Mauer war. Wenn du das alles zusammenzählst, ist das zu viel des Guten. Der Gegner war uns an Dynamik und Schlagkraft voraus. Mit welcher Power und welchem Selbstverständnis die Stürmer hier hineingehen, davon können wir uns eine große Scheibe abschneiden.

Spielinfo

RZ Pellets WAC

 

FC Red Bull Salzburg

RZ Pellets WAC0:3FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga14. Spieltag
AnpfiffSonntag, 10.11.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortLavanttal Arena, 4.865 Zuschauer
SchiedsrichterWalter Altmann
 Torfolge 


0:1
0:2
0:3
Haaland (4.)
Haaland (76.)
Haaland (88.)
Rnic, Ritzmaier, Schmitz, Struber (Trainer), Niangbo, LiendlGelbe KartenRamalho, Mwepu
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Ein kleines Quäntchen Glück…

Salzburg nimmt einen Punkt mit

Wenn man als Salzburg-Fan auf den 5. November 2019 zurück schaut, so kann man mit 100%iger Sicherheit sagen: Der Fußballgott, sofern es einen gibt, war an diesem Abend den Salzburgern wohlgesonnen. Anders könnte man das Unentschieden gegen die Fußballmannschaft, die ihr Zuhause „gleich neben“ einem Vulkan hat, erklären. Doch der Reihe nach. 

Das Dreierketten-Experiment

Unsere Elf für Napoli! 🔥 #KönigsCLasse

Gepostet von FC Red Bull Salzburg am Dienstag, 5. November 2019

Jesse Marsch lies, erstmals in diesem Bewerb, eine Dreierkette spielen. Pongracic durfte neben Onguéné und Wöber die Innenverteidigung bilden. Gegen eine Mannschaft wie Napoli ein kleines Ausrufezeichen – die Zeichen standen auf: Wir wollen das Spiel machen und hier punkten. Am Ende konnten die Salzburger tatsächlich zählbares aus Italien mitnehmen – mit den Chancen, die man hatte, hätten es auch 2 Zähler mehr sein können. Doch die Systemumstellung in der Champions League zeigte auch eines eindeutig: Gegen solche starken und erfahrenen Gegner kann sowas ganz schön ins Auge gehen. 

Vollgas ab der ersten Sekunde

Coronel mit einer Glanztat – (c) GEPA

Salzburgs Matchplan haben Trainer und Spieler in Interviews und Pressekonferenzen klar vorhergesagt: Man möchte Vollgas spielen. Chancen kreieren und den Gegner stören. Dazu wollte man mit der Dreierkette hinten und einem Mittelfeld aus fünf Spielern die Räume für die Hausherren ziemlich eng machen und die Verteidiger unter Druck setzen. Mit dem Matchplan zeigte man allerdings auch die Probleme auf, die man sich damit eingefangen hatte: Gegen die schnellen Offensivspieler von Napoli hatte man so seine Probleme, wie Onguéné in seiner Aktion gegen den Lazano zeigte. Im Laufduell zog er den Kürzeren und konnte sich nur mit einem Foul helfen. Das Problem: Der Mexikaner stürmte, mehr oder weniger, alleine auf das Tor zu – unsere Nummer 6 konnte sich hier nur mit einem Foul helfen und sah, Gott sei Dank, nur die gelbe Karte dafür. Unmittelbar danach konnte Coronel ein Eigentor mit einer unfassbaren Reaktion noch verhindern. Auch hier trug der Hauptdarsteller die Rückennummer sechs bei den Salzburgern. 

Auf der Gegenseite kam ebenfalls Onguéné zur ersten Großchance für die Gäste: Nach einem Corner köpfelte er freistehend – die Italiener hatten auf den Innenverteidiger schlicht vergessen – den Ball neben (!) das Tor. Da hätte es gut und gerne ein Tor für die Salzburger geben können. 

Haaland per Strafstoß zur zwischenzeitlichen Führung

Haaland trifft zur Führung
Haaland trifft zur Führung – (c) GEPA

In der elften Minute zappelte dann der Ball erstmals im Netz und zwar im Tor der Hausherren. Ulmer bediente mit einem perfekten Pass über das ganze Feld den gut startenden Hwang, der den Ball gut in den Strafraum mitnahm. Im Zweikampf schaffte er es allerdings den Ball vor Koulibaly wegzuspitzeln, sodass der Verteidiger nur Hwang traf. Ein glasklarer Elfmeter. Im Gegensatz zum Spiel gegen Rapid, gab es rund um den Schützen allerdings keine Diskussionen. Haaland ging zum Punkt und trat den Elfmeter, so wie in Salzburg ins rechte untere Eck, erfolgreich und zur Führung der Salzburger. 

Das späte 1:1

Coronel war geschlagen
Coronel war geschlagen – (c) GEPA

Es kam, wie es kommen musste. Die Führung der Salzburger hat die Hausherren vor keine allzu großen taktischen Probleme oder andere Schwierigkeiten gestellt. Der Matchplan änderte sich nicht großartig – man versuchte mit schnellen Spielzügen das Pressing der Salzburger auszuhebeln. Doch gerade eine Einzelaktion sollte für das Endergebnis von 1:1 sorgen. Lozano, der für viel Stress in der Innenverteidigung der Gäste sorgte, kam ungehindert zum Schuss. Coronel war in dieser Situation komplett chancenlos. 

Von der Dreier- zur Viererkette

Das Trainerteam rund um Marsch hatte zur Pause erkannt, dass die Dreierkette nicht das ideale Rezept gegen so einen Gegner war. Mit der Hereinnahme von Mwepu und der Umstellung auf eine Viererkette wurde das Spiel der Bullen deutlich stabiler. Durch diese Veränderung und die Stabilisierung der Verteidigung litt das Offensivspiel der Salzburger – so kam man in der zweiten Spielzeit auf keine nennenswerten Chancen. Doch auch Napoli schien aufgrund der Intensität der ersten Halbzeit müde und konnte nur einen gefährlichen Weitschuss von Lozano vorweisen. Die Einwechslung vom Dreifach-Torschützen gegen Mattersburg Daka und den quirligen Ashimeru brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Beide Teams trennten sich mit einem, für die Salzburger dann doch glücklicheren, 1:1. 

Achtelfinale ist noch möglich

Ja, die Salzburger können noch auf das Achtelfinale hoffen – sollte Neapel in Liverpool verlieren und Salzburg gegen Liverpool im Dezember vor heimischen Publikum gewinnen. Nur so ist es möglich in der Champions League zu überwintern. Möchte man (Achtung! Persönliche Meinung des Autors) das als Fan und Verein? Finanziell wäre es sicher nicht unattraktiv, auch würde man auf einen netten Gegner stoßen – doch es ist unrealistisch dort zu überstehen. 

Deshalb sollte man sich voll auf das Ziel „Absicherung des dritten Platzes“ fokussieren um in der Europa League zu reüssieren. Die EL ist uns wohl gesonnen, wir haben tolle Spiele dort erlebt und sind auf Gegner auf Augehöhe gestoßen. Mit dieser Mannschaft ist dort so viel möglich; erinnern wir uns doch an das Halbfinale… 

Das Spiel in der Videozusammenfassung

Spielinfo

SSC Napoli

 

FC Salzburg

SSC Napoli1:1FC-Salzburg
UEFA Champions LeagueGruppe E, 4. Spieltag
AnpfiffDienstag, 05.11.2019, 21:00 Uhr
AustragungsortSan Paolo,32.862 Zuschauer
SchiedsrichterMarciniak (POL)
 Torfolge 

Lozano (44.)
0:1
1:1
Haaland (40./Elfmeter)

ZielinskiGelbe KartenOnguene, Pongracic, Marsch
Gelb-Rote Karten 
 Rote Karten 

Im Schongang zum ungefährdeten Auswärtssieg

Salzburg besiegt Mattersburg

Es war zu erwarten, dass auf den Serienmeister im Burgenland ein Abwehrriegel wartet. FC Red Bull Salzburg Trainer Jesse Marsch setzte wieder auf Rotation und stellte folgende Elf auf das Mattersburger Grün, die das Mattersburger Bollwerk knacken sollten:

Starker Beginn

Die erste Chance gehörte den Hausherren, die jedoch von Carlos Coronel zunichte gemacht wurde. Salzburg tat sich schwer den Mattersburger Abwehrriegel zu knacken. Jede Chance verlief im Sand und wurde von der burgenländischen Abwehr verhindert. Mühsam. Und so dauerte es bis zur „Salzburger Minute“, bis man endlich jubeln durfte. Eine Halbchance wurde abgewehrt, der Ball endete in einer „Kerze“, die nahezu jeder normal fangen könnte. Der Mattersburger Schlußmann schaffte jedoch das Kunststück diese Ball nicht zu fangen, Daka reagierte blitzschnell und schob zum 0:1 ein. Ein echtes Gastgeschenk der Hausherren.

8 Minuten später dann ein Tor der Kategorie Weltklasse: Im Getümmel landet der Ball erneut bei Daka, der aus gut 20 Metern platziert ins Kreuzeck hämmerte! Was für ein Tor! Mit dem Stand von 0:2 ging es in Kabinen.

Ruhig nach Hause gespielt

Mattersburg kam durchaus motiviert aus der Pause, aber wirklich gefährlich wurden lange Zeit keine der beiden Mannschaften. Und so plätscherte das Spiel vor sich hin, daran konnte oder wollte auch der eingewechselte Haaland nichts ändern.

Es gab auch kurz einen Elfmeteralarm, als Daka im gegnerischen Sechzehner getroffen wurde, aber der Schiedsrichter wollte nicht auf den Punkt zeigen.

Und so dauerte es bis zur Nachspielzeit, bis Daka erneut jubeln durfte. Koita zog ab, der Mattersburger Keeper wehrte nach vorne ab, wo unsere Nummer 20 stand und mit dem 0:3 das Spiel beendete. Kein Leckerbissen, aber ein ungefährdeter Auswärtssieg der Salzburger.

Daka mit einem Triplepack gegen Mattersburg
Daka mit einem Triplepack gegen Mattersburg

 

Stimmen zum Spiel

Zlatko Junuzovic:

Es war, wie erwartet, sehr schwierig. Mattersburg ist tief gestanden und hat die Räume eng gemacht. Wir haben teilweise mit Chipbällen und tiefen Läufen probiert, hinter die Abwehr zu kommen, aber Mattersburg hat es sehr diszipliniert gemacht und aggressiv dagegengehalten. Wir haben heute nicht den Tempo-Fußball gespielt. Wir hätten vielleicht mit weniger Kontakten und schnellen Verlagerungen spielen müssen, aber ein 3:0 nehmen wir so auch.

Jesse Marsch über den gelungenen Auftritt von Patson Daka:

Es ist super für Patson. Es ist nicht einfach für ihn, wir haben in den wichtigsten Spielen mit Hwang und Haaland gespielt. Aber er ist mitten in einer super Saison.

Spielinfo

SV Mattersburg

 

FC Red Bull Salzburg

SV Mattersburg0:3FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga13. Spieltag
AnpfiffSamstag, 2.11.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortPappelstadion, 2.900 Zuschauer
SchiedsrichterChristian-Petru Ciochirca
 Torfolge 
 0:1
0:2
0:3
Daka (33.)
Daka (41.)
Daka (90.+4)
MahrerGelbe Karten
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Ungefährdeter Einzug ins Cup-Viertelfinale

Salzburg besiegt Ebreichsdorf

Gestern musste der FC Red Bull Salzburg gegen den letzten verbliebenen Regionalligisten im ÖFB Cup auf’s Feld: „Admira-Killer“ ASK Ebreichsdorf bat in der Südstadt zum „Tanz auf dem Rasen“. Jesse Marsch rotierte wie gewohnt ordentlich durch und schickte folgende Startelf auf’s Feld:

Aufstellung Ebreichdorf gegen Salzburg

Frühe Führung

Die Abwehr der Heimelf war dicht, der ASK Ebreichsdorf zeigte im Vergleich zur Liga einen engen Abwehrriegel – solche Defensivformationen sind die Salzburger mittlerweile gewohnt. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis es zum ersten Mal „klingelte“. Okugawa kam ans Leder, lupfte den Ball über den Keeper und es stand bereits nach 7 Minuten schon 0:1 für den amtierenden Cupsieger.

Und es ging in dieser Tonart weiter. Daka zog ab, der Keeper lässt abprallen und Koita nahm das Geschenk dankend an. 0:2 noch in der ersten Viertelstunde. Die erste halbwegs nennenswerte Aktion der Niederösterreicher führte dann aber auch zum dritten Treffer des FC Red Bull Salzburg: Der zaghafte Angriff endete bei Ramalho, der den Ball weit nach vorne schlug. Dort empfing ihn Szoboszlai, der ihn via Außenrist zu Daka beförderte, der den Ball trocken ins Netz beförderte. 0:3! Dann nahm Salzburg ein wenig den Druck aus dem Spiel. Mit dieser Führung ging es auch in die Kabinen.

Gnadenstoß

Der ASK Ebreichdorf kam durchaus motiviert aus den Kabinen und zeigte weiterhin den Willen, zumindest einen Ehrentreffer zu landen. Und dies gelang auch fast durch einen Fehler in der Salzburger Mannschaft. Eichinger schnappte sich das Spielgerät und spurtete Richtung Salzburger Kasten. Allerdings fand er dort in dem sonst wenig beschäftigten Coronel seinen Meister, der den Abschluss gekonnt parierte.

Rund 20 Minuten vor Schluss nahm sich Koita ein Herz und zog mutig aus 20 Metern ab. Und wieder landete der Ball im Netz! 0:4 für die Salzburger. Den endgültigen Gnadenstoß versetzte den Gästen dann letztendlich der eingewechselte Haaland, der kurz vor Ende einen Schuss von Hwang mit leichter Berührung in die Maschen lenkte. Bei diesem 0:5 blieb es dann. Der FC Red Bull Salzburg zieht ohne Probleme ins Viertelfinale des Cups ein.

Stimmen zum Spiel

Andre Ramalho:

Wir wussten, dass diese Mannschaft schon gegen die Admira gewonnen hat. Es war wichtig, dass wir ab der ersten Minute wach waren und Mentalität gezeigt haben. Wir haben so gut wie nichts zugelassen. Mit schnellen Toren ist es für jeden Gegner schwer. Das haben wir geschafft.

Spielinfo

ASK Ebreichsdorf

 

FC Red Bull Salzburg

ask-ebreichsdorf0:5FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB CupViertelfinale
AnpfiffMittwoch, 30.10.2019, 18.00 Uhr
AustragungsortBSFZArena, 3.700 Zuschauer
SchiedsrichterJosef Spurny
 Torfolge 




0:1
0:2
0:3
0:4
0:5
Okugawa (7.)
Koita (13.)
Daka (28.)
Koita (75.)
Haaland (86.)
Gelbe KartenAshimeru
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Youth League: Offensivgala beschert wichtigen Dreier gegen Napoli

Youth League SALNAP

Den „Youngsters“ des FC Red Bull Salzburg ging es gegen Napoli besser: Die Mannschaft von Frank Kramer feierte gestern Nachmittag gegen die U19 des SSC Napoli nach frühem Rückstand einen verdienten 7:2-Erfolg, lieferte dabei eine richtig starke Performance ab und begeisterte mit einem temporeichem Offensivfeuerwerk. Kramer schickte folgende Elf auf’s Feld:

Antosch
Wallison – Oroz – Okoh – Dedic
Sucic – Pokorny – Prass
Luis Phelipe – Sesko – Adeyemi

Spielverlauf

Spektakulärer Start in Grödig. Die Partie war noch keine 18 Sekunden alt, als sich Luis Phelipe mit einem perfekten Haken freispielte und den Torhüter zu einer Glanzparade zwang. Die Gäste hingegen nutzten in der Anfangsphase ihre erste Chance und trafen nach einer Ecke durch Davide Costanzo zur Führung. Unbeeindruckt verfolgte die Mannschaft von Frank Kramer ihren Matchplan und glich nach toller Vorarbeit von Karim Adeyemi durch Benjamin Sesko verdient aus. Und es war erneut der Offensivspieler, der nach knapp einer Viertelstunde trocken zur 2:1-Führung abschloss. Die Jungbullen blieben weiterhin giftig und stellten die Hintermannschaft der Italiener mit schnellen Kombinationen und effizienten Dribblings vor große Probleme. Nach etwas mehr als einer halben Stunde versuchte Wallison per Weitschuss sein Glück, doch das Spielgerät strich hauchdünn am langen Eck vorbei. Mit einer knappen, aber verdienten Pausenführung ging es die Kabinen. 

Der Beginn in Durchgang zwei hätte nicht besser laufen können. Nach einem abgewehrten Kopfball von Benjamin Sesko staubte Tobias Anselm, der in Hälfte eins für den verletzten Karim Adeyemi ins Spiel kam, zum 3:1 ab. Wenige Augenblicke später erneut ein starkes Dribbling von Luis Phelipe und ein überlegter Abschluss von der Strafraumgrenze zum 4:1. Auch nach der komfortablen Führung zogen die Jungbullen ihr Spiel knallhart durch und wussten mit starkem Tempofußball zu überzeugen – weitere gute Einschussmöglichkeiten waren die Folge. So scheiterten innerhalb weniger Minuten Luka Sucic, Tobias Anselm und Luis Phelipe per spektakulärem Seitfallzieher, ehe Alexander Prass das Spielgerät an die Querlatte hämmerte. Kurz darauf trug sich auch der gerade eingewechselte Junior Adamu mit einem überlegten Kopfballtreffer in die Torschützenliste ein. Von den Italienern war bis auf einen fragwürdigen Elfmetertreffer zum 5:2 in den zweiten 45 Minuten wenig zu sehen. In der Schlussphase sorgten Luka Sucic per Weitschuss bzw. Nicolas Seiwald aus kurzer Distanz und aus spitzem Winkel für den 7:2-Endstand und besiegelten einen hochverdienten Dreier gegen den SSC Napoli.

Stimmen zum Spiel

Frank Kramer:

Man hat heute gesehen, dass die Mannschaft richtig Bock hatte, Fußball zu spielen. Wir haben in der Pause etwas nachjustiert, da trotz der Führung noch nicht alles gut war. Wir wollten es zu Beginn der zweiten Hälfte gleich berichtigen, das ist uns super gelungen. Wir konnten unseren Fußball mit der hohen Intensität mit und auch gegen den Ball sehr gut auf den Platz bringen und richtig konsequent agieren. Es wirkte so, als ob das Napoli heute überrascht hat. Heute können wir das Ergebnis genießen, aber wir wissen es richtig einzuschätzen, wissen, dass es im Rückspiel in zwei Wochen erneut eine schwierige Aufgabe wird.

Spielinfo UEFA Youth League

FC Red Bull Salzburg

 

SSC Napoli

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern7:2SSC Napoli
UEFA Youth League
3. Spieltag
AnpfiffMittwoch, 23.10.2019, 16.00 Uhr
AustragungsortUntersberg Arena, 680 Zuschauer
SchiedsrichterAleksei Matiunin (RUS) 

Knappe Niederlage an der Anfield Road

Salzburg verliert nur knapp in Liverpool

Es gab schon viele Weltklasse-Mannschaften, die mit gesenkten Köpfen das legendäre Anfield Stadium des Liverpool FC verließen. Der FC Salzburg musste zwar dort eine knappe Niederlage hinnehmen, aber ging erhobenen Hauptes aus dem Stadion und ist nun um eine wesentliche Erfahrung reicher: Man kann Liverpool schlagen. Doch eines nach dem anderen. Jesse Marsch schickte folgende Elf auf das britische Grün:

Aufstellung #LIVRBS

Ex-Salzburger trifft

Lange hatte es nicht gedauert, bis Cican Stankovic zum ersten Mal hinter sich greifen musste. In Minute 9 kombinierte sich Ex-Salzburger Sadio Mané durch die Salzburger Abwehr, die wie Statisten zuschauen mussten, wie Sadio via Haken, Doppelpass und eiskaltem Abschluß die Klopp-Elf in Führung brachte. In der Anfangsphase zeigten sich die Salzburger überhaupt etwas beeindruckt. Das Stadion, die Kulisse und Gegenspieler, die allesamt das Prädikat „Weltklasse“ verdienen.

Wenig später klingelte es wieder. Und wieder auf der Seite der Reds. Robertson bekam den Ball perfekt serviert und erhöhte in der 25. Minute auf 2:0. Wenn das in dieser Tonart weitergehen sollte – dann „Gute Nacht“. Und es ging so weiter. Diesmal war der 270 Mio. Euro Sturm der Liverpooler in Form von Mané und Salah der Sargnagel. Zunächst scheiterte Salah noch an Stankovic, der von Mané sehenswert bedient wurde, im Nachschuss war Cican aber erneut geschlagen. 3:0 nach 36. Minuten. Hallelujah…

Aufholjagd!

Aufgeben tut man Briefe. Und so rissen sich die Salzburger zusammen und erhöhten den Druck auf den Champions League Sieger. Nur kurz nach dem 3. Treffer der Reds durften auch die knapp 3000 mitgereisten Fans erstmals jubeln! Mwepu schnappte Henderson den Ball weg, Zuspiel auf Hwang, der seinerseits im Strafraum den „unbezwingbaren“ Virgil van Dijk wie einen Lehrbuben stehen ließ und mit einem platzierten Schuß auf 3:1 verkürzte!

Hwang ließ Virgil van Dijk beim 3:1 wie einen Lehrbuben aussteigen.
Hwang ließ Virgil van Dijk beim 3:1 wie einen Lehrbuben aussteigen.

Doch dann übernahm wieder Liverpool das Ruder, wenngleich die Salzburger nun deutlich besser dagegenhielten. Und das sollte sich auch bezahlt machen! Hwang sah den freistehenden Minamino, hohe Flanke, direkte Abnahme von „Taki“ und es stand nur mehr 3:2! Traumtor unseres Japaners!

Miamino mit einem Traumtor zum 3 zu 2
Miamino mit einem Traumtor zum 3 zu 2

Joker sticht!

Erling Haaland, zuletzt leicht angeschlagen und noch immer nicht in Top-Form, betrat das Liverpool-Grün und brauchte nur 4 Minuten um seinen Einsatz zu rechtfertigen! Minamino mit dem Stanglpass, „Big Earl“ stand genau da, wo ein Stürmer in dieser Situation zu stehen hat und schob trocken zum 3:3 ein! Nun brachen sowohl am Feld als auch auf den Rängen alle Dämme!

Haaland ließ sich von Fans und Spielern feiern
Haaland ließ sich von Fans und Spielern feiern

„Wake up Liverpool!“

Auf den Tribünen war zunächst Schickstarre angesagt. Die Fans skandierten „Wake up Liverpool!“, denn da wurden Erinnerungen an das Spiel gegen Real Madrid im Jahr 2014 wach, als die Reds zuletzt 3 Treffer kassierten. Diese 0:3 Niederlage im Jahr 2014 war auch zugleich die letzte internationale Heimniederlage der Reds. Und die Anfeuerungen sollte Früchte tragen.

Mo Salah, der € 150 Mio. Stürmer der Briten, war leider während des gesamten Spiels viel zu oft ungedeckt und hatte Räume, die man diesem Mann nicht geben darf. Szoboszlai verlor den Ball im Mittelfeld, rund 25 Meter vor dem Tor steckte Firmino per Kopf zu Salah durch und „Mo“ erzielte den Endstand von 4:3.

Es war nicht nur eine Lehrstunde des internationalen Fußballgeschäfts für die Salzburger, sondern auch eine enorm starke Demonstration der ungeheueren Mentalität der jungen Salzburger Elf! Auch wenn es eine Niederlage war, man darf erhobenen Hauptes behaupten, dass man den Champions League Sieger in echte Bedrängnis gebracht hat und nur ganz knapp das Unentschieden verpasst hat. Das war Werbung für den österreichischen Fußball!

Stimmen zum Spiel

Salzburg Coach Jesse Marsch:

Wir hatten zu Beginn zu viel Respekt vor dem Gegner, haben nicht viele Fouls gemacht, von der Intensität war es zu wenig. Zur Pause hatten wir ein großes Gespräch. Wir können stolz sein auf die Leistung in der zweiten Halbzeit. Da haben wir gesehen, dass wir mit der vielleicht besten Mannschaft der Welt an der Anfield Road mitspielen können.

Red-Coach Jürgen Klopp:

Wir waren in der ersten Hälfte überragend, waren bärenstark. Das 2:0 war eines der schönsten Tore, die ich bisher gesehen habe. Aber dann haben wir zu hektisch gespielt, Salzburg hat das System umgestellt. Sie sind im Konter sehr stark, haben jede kleine Situation genutzt und noch zwei schöne Tore geschossen. Das war eine wichtige Lektion für uns. Wir haben einen Schlag ins Gesicht bekommen.

Salzburg hat es einfach toll gemacht. Ich habe davor gesagt, dass sie gut sind, auf dem Platz haben sie jetzt genau das unter Beweis gestellt. Wir haben sie schnuppern lassen, und sie haben es eiskalt ausgenützt.

Salzburg Kapitän Andi Ulmer:

Das Spiel wird immer in Erinnerung bleiben. Es war eine sehr starke Leistung von uns vor allem zweite Halbzeit, wie wir uns da zurückgekämpft haben. Das war schon sehr beeindruckend. Schade, dass wir bei 3:3 nicht nachlegen haben können. Wir haben gewusst, dass es schwierig wird. Aber je länger die Partie gedauert hat, umso wohler haben wir uns gefühlt. Ich denke, dass wir in der zweiten Hälfte unser Gesicht gezeigt haben, wie wir auftreten wollen.

Spielinfo

Liverpool FC

 

FC Salzburg

FC_Liverpool4:3FC-Salzburg
UEFA Champions League
2. Spieltag, Gruppe E
AnpfiffMittwoch, 2.10.2019, 21.00 Uhr
AustragungsortAnfield, 53.000 Zuschauer
SchiedsrichterEkberg (SWE)
 Torfolge 
Mané (9.)
Robertson (25.)
Salah (36.)



Salah (69.)
1:0
2:0
3:0
3:1
3:2
3:3
4:3



Hwang (39.)
Minamino (56.)
Haaland (60.)
FabinhoGelbe KartenJesse Marsch
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

 

LASK gegen Salzburg: Punkteteilung in Pasching

LASK gegen Salzburg

Rotation war am gestrigen Sonntag angesagt. Jesse Marsch schonte einige seiner Stammspieler und schickte folgende Elf des FC Red Bull Salzburg gegen den LASK auf das Paschinger Grün:

Aufstellung #ASKRBS
Aufstellung #ASKRBS

Früher Rückstand

Auch wenn Daka gleich zu Beginn gleich mal seine Gefährlichkeit aufblitzen ließ, war es doch der LASK der jubeln durfte. Goinginger sah Salzburg Keeper Stankovic zu weit vor dem Tor stehen und überhob den Salzburger Schlußmann aus rund 25 Meter. So hatte man sich den Start auf Salzburger Seite nicht vorgestellt. Auch wenn man zumindest die Ballbesitzquote erhöhen konnte, wirklich gefährlich wurde es von Salzburger Seite aus nicht. Im Gegenteil. Der Ball landete bei Frieser, der kaltschnäuzig auf 2:0 erhöhte. Und es waren noch keine 20 Minuten vergangen.

Anschlußtreffer

Zumindest ein Treffer gelang den Salzburgern in der 1. Hälfte. Mwepu sah ein Loch in der Linzer Hintermannschaft und schickte den schnellen Daka auf die Reise, der sich nicht zwei Mal bitten ließ. 2:1 nach etwas mehr wie 30 Minuten. Mit diesem Stand ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Schlager!

Salzburg kam stärker aus der Pause und konnte auch Chancen verbuchen, die leider allesamt vom Linzer Keeper Alexander Schlager zunichte gemacht wurden. Ein sehr starker Auftritt des LASK-Schlußmannes! Das Spiel wurde hektischer und ruppiger. In Minute 75 wurde es dann dem Schiedsrichter zu ruppig. Er schickte Filipovic mit der Ampelkarte vom Platz. In Unterzahl kam der LASK nur mehr zu wenigen Möglichkeiten. Die eingewechselten Haaland und Minamino sorgten für Druck vor dem Strafraum der Linzer, aber zunächst kam nichts verwertbares dabei heraus.

Doch in der Schlußminute folgte Erleichterung! Minamino mit dem Stanglpaß, Haaland kam nicht ran, aber dafür war erneut Daka zur Stelle und sicherte mit dem 2:2 den nicht unverdienten Punkt!

Stimmen zum Spiel

Trainer Jesse Marsch:

Unser Start war sehr schlecht. Wir haben nicht verstanden, was dieses Spiel bedeutet. Wir sind zum Fußballspielen gekommen, mussten uns aber einem Kampf stellen. Ich bin stolz, dass wir diesen frühen Schock abschütteln konnten und zurückgekommen sind.

Spielinfo

LASK

 

FC Red Bull Salzburg

LASK2:2FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga8. Spieltag
AnpfiffSonntag, 22.9.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortRaiffeisen Arena, 6.018 Zuschauer
SchiedsrichterRobert Schörgenhofer
 Torfolge 
Goiginger (4.)
Frieser (18.)

1:0
2:0
2:1
2:2


Daka (32.)
Daka (90.)
Trauner, Wiesinger, Michorl, GoigingerGelbe KartenMwepu
FilipovicGelb-Rote Karten 
 Rote Karten 

Verlustfrei in die Länderspielpause

Salzburg besiegt die WSG Tirol

Auch in der letzten Runde war der FC Red Bull Salzburg nicht zu bezwingen. Aufsteiger WSG Tirol war gegen den Serienmeister chancenlos. Doch der Reihe nach. Jesse Marsch schickte diesmal eine umgebaute Elf aufs Spielfeld und präsentierte eine Dreierkette:

Aufstellung #WSGRBS

Vollgas!

Schon nach wenigen Minuten war es Haaland, der seine Gefährlichkeit zeigte, der Abschluss sollte ihm zu diesem Zeitpunkt aber noch verwehrt bleiben. Ebenso der Heimmannschaft, die einen Weitschuss ebenso wenig im Tor platzieren konnte. Jubeln durften die Salzburger! Ein schnell ausgeführter Freistoß, eine präzise Hereingabe von Hwang und ein eiskalter Ashimeru – so begann das Torfestival. 0:1 nach nur 12 Minuten.

Der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten. Ecke der Salzburger, Ramalho stieg am höchsten auf und traf per Kopf. 0:2 nach gerade einmal 31 Minuten. Doch einmal sollten die Salzburger vor der Pause noch jubeln dürfen: 10 Minuten später landete das Leder bei Haaland, der ohne groß Anlauf zu nehmen den Ball mit satten 104 km/h in die Maschen beförderte. Der gegnerische Keeper mutierte zum Zuschauer. Mit diesem 0:3 ging es dann auch in die Kabinen.

Sack zu!

Neuzugang Max Wöber war dann der nächste Torschütze, doch leider in das eigene. Der Ball kam nach einem Freistoß in die Verteidigung, Wöber wollte klären, erwischte aber den Ball so unglücklich, dass er ins eigene Netz fiel. Sei’s drum.

Im Gegenzug machten die Salzburger aber gleich wieder alles wett. Ashimeru mit den Idealpass auf Hwang, der umkurvte den Keeper und schoß zum 1:4 ein! Hee Chan Hwang ist nun endgültig im Salzburger Team angekommen! Den Schlußpunkt setzte dann der eingewechselte Szobszlai. Nach einem Foul an Vallci zeigte der Schiedsrichter auf den Elferpunkt, Szoboszlai verwandelte den Strafstoß mustergültig.

Die Salzburger spielten die hohe Führung dann ohne Probleme nach Hause, ein weiterer Torreigen auf Seiten der Salzburger, die nun schon 27 Tore in nur 6 Spielen erzielen konnten.

Stimmen zum Spiel

Torschütze Andre Ramalho:

Egal, wer auf dem Platz steht, wir zeigen immer wieder, dass wir bereit sind, alles zu geben. Das ist ein großes Kompliment für die Mannschaft. Allgemein, alles was wir machen, tun wir sehr konsequent. Wir wollen unbedingt immer gewinnen, und das haben wir verdient getan.

Spielinfo

WSG Tirol

 

FC Red Bull Salzburg

WSG Swarowski Tirol1:5FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga6. Spieltag
AnpfiffSamstag, 31.8.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortTivoli Stadion Tirol, 5.400 Zuschauer
SchiedsrichterRene Eisner
 Torfolge 



Wöber (56. ET)

0:1
0:2
0:3
1:3
1:4
1:5

Ashimeru (12.)
Ramalho (31.)
Haaland (41.)

Hwang (58.)
Szoboszlai (71. Strafstoß)
Yeboah, SvobodaGelbe Karten 
 Gelb-Rote Karten 
 Rote Karten 

Länderspielpause

Nun folgt die Länderspielpause, in der die Salzburger aber auch nicht untätig sein werden. Kommenden Donnerstag findet um 16.00 Uhr ein Testspiel gegen die SV Ried am Trainingsgelände statt.