Finale! Lustenau fordert Titelverteidiger aus Salzburg

Red Bull Salzburg gegen Austria Lustenau

Endlich ist es wieder soweit: Es wird wieder Fußball gespielt! Bevor es mit der Liga weitergeht, findet noch das (längst überfällige) Finale des ÖFB-Cups statt: Das klassische „David gegen Goliath“-Match SC Austria Lustenau gegen Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg am kommenden Freitag.

Achtung vor dem „Underdog“

Die Ländle-Kicker hatten im Zuge des Cups etwas Losglück. Der Weg der Austria Lustenau führte über folgende Gegner ins Finale:

1. Runde: Stadl-Paura vs. A. Lustenau (0:5)
2. Runde: A. Lustenau vs. FAC (2:1 n.V.)
Achtelfinale: Gurten vs. A. Lustenau (2:3)
Viertelfinale: A. Lustenau vs. WSG Tirol (7:6 n.E.)
Halbfinale: A. Lustenau vs. FC Wacker (1:0)

In der Liga liegen die Lustenauer aktuell vor Neustart der 2. Liga auf dem 3. Tabellenplatz, allerdings ohne große Chance auf einen möglichen Aufstieg. 

Den Vorarlbergern wurde ja aufgrund der Cup-Finalteilnahme ebenso gestattet, das Training wieder aufzunehmen. Auch absolvierten sie ein Testspiel gegen den SCR Altach, welches die Altacher 3:1 gewinnen konnten. Dennoch darf man die Lustenauer nicht unterschätzen. Auf einen Spieler sollte man besonders den Fokus legen: Ronivaldo. Der 31-jährige Mittelstürmer führt aktuell die Torschützenliste im Cup an (7 Treffer).

Fokussiert an die Aufgabe gehen

Am Papier hat der FC Red Bull Salzburg ein leichtes Spiel. Doch Papier ist geduldig und die „Corona-Pause“ war lang. Im Cup wurden die Salzburger sicher etwas mehr gefordert, als der kommende Finalgegner:

1. Runde: Parndorf vs. RB Salzburg (1:7)
2. Runde: Rapid Wien vs. RB Salzburg (1:2 n.V.)
Achtelfinale: Ebreichsdorf vs. RB Salzburg (0:5)
Viertelfinale: SKU Amstetten vs. RB Salzburg (0:3)
Halbfinale: RB Salzburg vs. LASK (1:0)

Auch die Salzburger testeten in der Post-Quarantäne-Ära. Der Gegner war die WSG Tirol, das Spiel endete mit einem 1:1 Unentschieden, wobei Trainer Jesse Marsch die gesamte Mannschaft auswechselte. Das Tor für die Salzburger erzielte Vallci in der 52. Minute). Schmerzlich war aber nicht das Ergebnis, sondern der Ausfall von Verteidiger Rasmus Kristensen, der mit einer Muskelverletzung nun ausfallen wird. Der Treffer der Gäste gelang durch eine Standardsituation. Jesse Marsch analysierte nach dem Spiel:

Wir hatten im Spiel einen guten Start. Auch wenn die Qualität in manchen Szenen noch nicht ganz gepasst hat, waren Tempo und auch Intensität sehr ordentlich. Aber wir hatten das Spiel im Griff, und nach so einer langen Pause ist es normal, dass nicht alles funktioniert. Es ist wichtig für uns, zu verstehen, dass ein kleiner Fehler bei einer Standardsituation viel ausmachen kann. Insgesamt war es ein ordentlicher Test und eine gute Lektion für uns.

Wenn die Salzburger hochkonzentriert an die Aufgabe gehen, wird der erneute Cupsieg gelingen! Doch wir alle wissen, dass die „Underdogs“ immer mit 200% an diese Aufgaben herangehen. Ein Sieg wäre nicht nur für das Selbstvertrauen wichtig. Denn wenige Tage später startet die Liga wieder und das gleich mit dem Kracher gegen SK Rapid Wien.

Spielinfo

FC Red Bull Salzburg

vs.

SC Austria Lustenau

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern Freitag, 29.5.2020
20.45 Uhr
SC Austria Lustenau
ÖFB Cup:
Finale
Austragungsort: Wörthersee Stadion
Spielereignisse:
Aufstellungen, Tore, Rote Karten posten wir auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook, Instagram oder Twitter. Ihr verpasst also nichts! Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag #RBSSCA
[give_form id=“93933″ show_title=“true“ show_goal=“false“ show_content=“above“ display_style=“onpage“]

Müheloser Einzug ins Halbfinale: Salzburg nimmt die Hürde Amstetten

Bild: © GEPA Pictures

Der FC Red Bull Salzburg hat heute souverän den Aufstieg in das Halbfinale des ÖFB Cups geschafft. Mit einem 3:0-Erfolg beim SKU Amstetten buchte die Mannschaft von Jesse Marsch das Ticket für das Semifinale. Masaya Okugawa sorgte bereits nach zehn Minuten für die frühe Führung, als er einen abgewehrten Hwang-Schuss im zweiten Versuch im Gehäuse unterbrachte. Nach Wiederbeginn verwandelte Junuzovic einen Freistoß in den Maschen und rund 15 Minuten vor Spielende machte Enock Mwepu nach einer Farkas-Flanke den Endstand von 3:0 perfekt.

Im Halbfinale wartet auf den Titelverteidiger nun der LASK, das hat die Auslosung in der Halbzeitpause der Begegnung ergeben. Die Partie findet in Wals-Siezenheim, entweder am 3. oder 4. März 2020 statt. In der zweiten Semifinalpartie trifft Austria Lustenau auf Wacker Innsbruck.

Spielstatistik

Spielberichte

Hier die Zusammenfassung aller relevanten Spielberichte der gängigen Sportmedien des Landes.

Sky Sport Austria Salzburg feiert Sieg in Amstetten
ORf Sport Glanzloser Sieg in Amstetten
Laola1 RB Salzburg wirft Amstetten ohne Glanz raus
Red Bull Salzburg wird mit Halbfinal-Hit belohnt
Kronen Zeitung Salzburg locker weiter – und jetzt gegen den LASK
Salzburg im Cup-Halbfinale: Nun wartet Kracher gegen den LASK
FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern Match-Highlights auf Red Bull Fan.TV

Im Cup-Viertelfinale gegen SKU Amstetten

Im Cup gegen Amstetten

Hallelujah – die Winterpause ist vorbei! Im ersten Bewerbsspiel des Jahres 2020 trifft unser FC Red Bull Salzburg im Viertelfinale des ÖFB-Cups auswärts auf SKU Amstetten. Cup-Sieger gegen Zweitligist. Oder Goliath gegen David.

Die Sache mit den „eigenen Gesetzen“

Ja, der Cup hat seine eigenen Gesetze. Schon viele Bundesligisten gingen gegen scheinbar schwächere Team aus niedrigeren Ligen unter. Diese Gefahr besteht immer, also wird der FC Red Bull Salzburg mit höchster Konzentration an die Aufgabe in Amstetten herangehen.

Dass die Amstettener bis in die Haarspitzen motiviert sind ist klar. Der SKU Amstetten-Coach Jochen Fallmann wird ganz tief in die Trickkiste greifen (müssen), wenn er und sein Team die Salzburger „biegen“ wollen. Bislang mussten die Amstettener „machbare“ Gegner bezwingen. Der Weg ins Viertelfinale aus der Sicht der Niederösterreicher:

  • 4:1-Sieg gegen SV Seekirchen
  • 4:1-Sieg gegen FC Blau-Weiß Linz (nach Verlängerung)
  • 3:0-Sieg gegen Regionalligist USV St. Anna/Aigen

Große Hoffnungen setzen die Amstettener auf Stürmer David Peham, der in 16 Zweitligaspielen bisher elf Treffer erzielen konnte.

Nach Medienberichten fehlt bei Amstetten nur David Affengruber (Bänderriss).

Die Sache mit den „Abgängen“

Ja, der FC Red Bull Salzburg musste in der Winterpause schon „Federn lassen“. Neben Top-Scorer Haaland und Flitzer Minamino verloren die Salzburger auch Pongracic und Rückkehrer Niangbo. Ludewig, Prevljak und van der Werff wurden verliehen. Auch der anderen Seite kam Mergim Berisha von der Leihe retour, Adeyemi wurde vom FC Liefering hochgezogen und Stürmer Noah Okafor wurde vom FC Basel geholt.

Das Team ist eingespielt, dies zeigten auch die Testsiege Al Arabi (6:0-Sieg), Zenit St. Petersburg (6:3-Sieg), Blau-Weiß Linz (6:0-Sieg) und dem polnischen Erstligisten Górnik Zabrze (3:0-Sieg). Wobei man Testspiele weder über- noch unterbewerten sollte.

Der Weg des FC Red Bull Salzburg ins Viertelfinale führte über folgende Gegner:

  • 7:1-Sieg über Parndorf
  • 2:1-Sieg über SK Rapid Wien (nach Verlängerung)
  • 5:0-Sieg über Ebreichsdorf

Fehlen wird Majeed Ashimeru, der noch eine Rotsperre aus der Bundesliga absitzen muss.

Spielinfo

SKU Amstetten

vs.

FC Red Bull Salzburg

SKU-Amstetten Sonntag, 9.2.2020
18.00 Uhr
FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup:
Viertelfinale
Austragungsort: Ertl-Glas Stadion
Spielereignisse:
Aufstellungen, Tore, Rote Karten posten wir auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook, Instagram oder Twitter. Ihr verpasst also nichts! Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag #SKURBS

Ungefährdeter Einzug ins Cup-Viertelfinale

Salzburg besiegt Ebreichsdorf

Gestern musste der FC Red Bull Salzburg gegen den letzten verbliebenen Regionalligisten im ÖFB Cup auf’s Feld: „Admira-Killer“ ASK Ebreichsdorf bat in der Südstadt zum „Tanz auf dem Rasen“. Jesse Marsch rotierte wie gewohnt ordentlich durch und schickte folgende Startelf auf’s Feld:

Aufstellung Ebreichdorf gegen Salzburg

Frühe Führung

Die Abwehr der Heimelf war dicht, der ASK Ebreichsdorf zeigte im Vergleich zur Liga einen engen Abwehrriegel – solche Defensivformationen sind die Salzburger mittlerweile gewohnt. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis es zum ersten Mal „klingelte“. Okugawa kam ans Leder, lupfte den Ball über den Keeper und es stand bereits nach 7 Minuten schon 0:1 für den amtierenden Cupsieger.

Und es ging in dieser Tonart weiter. Daka zog ab, der Keeper lässt abprallen und Koita nahm das Geschenk dankend an. 0:2 noch in der ersten Viertelstunde. Die erste halbwegs nennenswerte Aktion der Niederösterreicher führte dann aber auch zum dritten Treffer des FC Red Bull Salzburg: Der zaghafte Angriff endete bei Ramalho, der den Ball weit nach vorne schlug. Dort empfing ihn Szoboszlai, der ihn via Außenrist zu Daka beförderte, der den Ball trocken ins Netz beförderte. 0:3! Dann nahm Salzburg ein wenig den Druck aus dem Spiel. Mit dieser Führung ging es auch in die Kabinen.

Gnadenstoß

Der ASK Ebreichdorf kam durchaus motiviert aus den Kabinen und zeigte weiterhin den Willen, zumindest einen Ehrentreffer zu landen. Und dies gelang auch fast durch einen Fehler in der Salzburger Mannschaft. Eichinger schnappte sich das Spielgerät und spurtete Richtung Salzburger Kasten. Allerdings fand er dort in dem sonst wenig beschäftigten Coronel seinen Meister, der den Abschluss gekonnt parierte.

Rund 20 Minuten vor Schluss nahm sich Koita ein Herz und zog mutig aus 20 Metern ab. Und wieder landete der Ball im Netz! 0:4 für die Salzburger. Den endgültigen Gnadenstoß versetzte den Gästen dann letztendlich der eingewechselte Haaland, der kurz vor Ende einen Schuss von Hwang mit leichter Berührung in die Maschen lenkte. Bei diesem 0:5 blieb es dann. Der FC Red Bull Salzburg zieht ohne Probleme ins Viertelfinale des Cups ein.

Stimmen zum Spiel

Andre Ramalho:

Wir wussten, dass diese Mannschaft schon gegen die Admira gewonnen hat. Es war wichtig, dass wir ab der ersten Minute wach waren und Mentalität gezeigt haben. Wir haben so gut wie nichts zugelassen. Mit schnellen Toren ist es für jeden Gegner schwer. Das haben wir geschafft.

Spielinfo

ASK Ebreichsdorf

 

FC Red Bull Salzburg

ask-ebreichsdorf 0:5 FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup Viertelfinale
Anpfiff Mittwoch, 30.10.2019, 18.00 Uhr
Austragungsort BSFZArena, 3.700 Zuschauer
Schiedsrichter Josef Spurny
  Torfolge  




0:1
0:2
0:3
0:4
0:5
Okugawa (7.)
Koita (13.)
Daka (28.)
Koita (75.)
Haaland (86.)
Gelbe Karten Ashimeru
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Cup: Auswärts gegen „Admira-Killer“ ASK Ebreichsdorf

Ebreichsdorf gegen Salzburg

Kommenden Mittwoch geht es im ÖFB Cup weiter. Der FC Red Bull Salzburg trifft dabei zur „Auswärtsfan-unfreundlichen Zeit“ – genauer um 18.00 Uhr – auf den ASK Ebreichsdorf, die in der Runde zuvor Bundesligisten Admira Wacker aus dem Bewerb warfen.

„Admira-Killer“

Der ASK Ebreichsdorf wurde 1922 gegründet und wurde in der Saison 2017/18 Tabellenzweiter der Regionalliga Ost. Die Niederösterreicher verzichteten damals auf den Aufstieg in die 2. Liga. Aktuell belegt die Elf den 3. Tabellenplatz hinter Mannsorf und Rapid II.

In der 1. Runde des Cups gewannen die Ebreichsdorfer gegen Lafnitz, in der letzten Runde schaltete die Elf von Trainer Zeljko Ristic doch eher überraschend Bundesligist Admira Wacker aus. Top Torschütze ist Alexander Frank, der von der Wiener Austria geliehen wurde. Die Niederösterreicher sind in dieser Saison noch ungeschlagen, spielten allerdings die letzten vier Spiele alle nur Unentschieden.

Carlos Coronel unterschätzt den kommenden Gegner sicher nicht:

Es ist kein einfaches Spiel für uns, auch weil die Ausgangslage recht klar ist: Jeder erwartet von uns den Sieg. Deshalb müssen wir motiviert und konzentriert auftreten, denn wir wollen unbedingt in die nächste Cup-Runde aufsteigen.

Tormaschine

Im Cup lesen sich die Leistungen des FC Red Bull Salzburg besonders beeindruckend: Seit 2014 gewannen die Salzburg fünf von sechs möglichen Cup-Titeln, spielten dabei 32 Begegnungen und gewannen davon 31. In diesen Spielen schossen die Salzburger 119 (!!!) Tore und bekamen lediglich 15! Was allerdings ebenso bemerkenswert ist: 27 Spiele (ohne die Finalspiele gerechnet) fanden auswärts statt. Durch 5 Spiele durfte Salzburg vor eigenem Publikum bestreiten.

Jesse Marsch:

Ebreichsdorf hat mit der Admira einen Bundesliga-Klub aus dem Bewerb geworfen, sie sind also eine gefährliche Mannschaft. Vom System her spielen sie meist 4-4-2 und sind vor allem durch ihre großen Innenverteidiger gut bei Standardsituationen. Auch darauf müssen wir aufpassen. Für uns ist es kein Nachteil, dass wir in der Südstadt spielen, wo sicher gute Bedingungen herrschen werden. Unsere Jungs wissen, dass dieser Bewerb sehr wichtig für uns ist.

Personelles

Antoine Bernede (Schienbeinbruch), Cican Stankovic (Muskelverletzung) und Patrick Farkas (gesundheitliche Probleme) fehlen auf jeden Fall am Mittwoch.

Spielinfo

ASK Ebreichsdorf

FC Red Bull Salzburg

ASK Ebreichsdorf FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup
Achtelfinale
Anpfiff Mittwoch, 30. Oktober 2019, 18.00 Uhr
Austragungsort BSFZ Arena
ORF Livespiel Da der ORF das Spiel live auf ORF 1 zeigt, verzichten wir auf unseren Liveticker.

Im Cup gegen Rapid: Macht es nochmal Männer!

Rapid gegen FC Red Bull Salzburg

Nach den Spielen gegen Genk und gestern gegen den LASK steht nun die 2. Runde des ÖFB Cups an. Dort wartet auf den FC Red Bull Salzburg der SK Rapid Wien.

Beste Aufstellung!

Beim Spiel gegen den LASK hatte Jesse Marsch ordentlich durchrotiert. Wohl nicht grundlos, denn im Cup bedeutet eine Niederlage das Aus. Wie Jesse Marsch gerade auf der Pressekonferenz bekanntgab, ist nur Alexander Walke nicht einsatzbereit – man darf also eine Top-Elf auf Salzburger Seite erwarten. Doch Marsch warnt auch ein wenig, denn das Spiel gegen die Hütteldorfer wird nicht einfach, die durch die letzten Siege in der Bundesliga Selbstvertrauen tanken konnten.

Die Statistik ist auf Salzburgs Seite

Wenn man die Historie bemüht, dann stehen die Zeichen klar auf „pro Salzburg“. In den letzten 10 Begegnungen gewannen die Salzburger 8 Spiele. Dazu gesellen sich eine Niederlage aus der letzten Saison und ein Unentschieden im Jahr 2017. Doch was zählt ist die Gegenwart.

In der Bundesliga musste Rapid bislang nur 2 Niederlagen hinnehmen: Das Eröffnungsspiel gegen Salzburg und das Heimspiel gegen den LASK. Für die Wiener spricht die Tatsache, dass sie im Allianz Stadion im ÖFB-Cup noch ungeschlagen sind: 2017 und 2018 gab es 2:1-Siege gegen den LASK (Semifinale) bzw. gegen Ried (Viertelfinale) und 2019 setzte man sich im Viertelfinale gegen Hartberg mit 5:2 durch.

Hart wird das Spiel wohl sicher für Salzburg-Neuzugang Max Wöber, der ja noch vor dem Sommer mit den Grünen mittrainierte und beim Cup-Finale der letzten Saison mit den Rapid-Fans auf der Tribüne stand. Eine freundliche Begrüßung darf der Verteidiger in Wien nicht erwarten. Stellt sich auch die Frage, ob Jesse Marsch ihm diesen „Spießruten-Lauf“ antun soll.

Es darf also ein packender Cup-Fight erwartet werden, Der ORF überträgt dieses Spiel live.

Spielinfo

SK Rapid Wien

FC Red Bull Salzburg

SK Rapid Wien FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup
2. Spieltag
Anpfiff Mittwoch, 25. September 2019, 20.45 Uhr
Austragungsort Allianz Stadion
Liveticker Wenn ihr am PC oder Tablet mitlesen möchtet, empfehlen wir die Desktopansicht unseres Livetickers, Smartphone-Benutzer können sich auf der Liveticker-Seite diese auch als Progressive Web App installieren. Infos zum Spiel wie Aufstellung und Tore erfahrt ihr auch direkt auf unserer Facebookseite oder via Twitter. Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag: #SCRRBS

 

Auslosung der 2. Runde des Uniqa ÖFB Cup am Sonntag

FC-Red-Bull-Salzburg-Mannfschaftfoto-2019-2020

Am Sonntag, 11. August werden ab 19.15 Uhr die Spielpaarungen der 2. Runde des UNIQA ÖFB Cups 2019/20 ermittelt. Die Auslosung, die von ÖFB-Rekordspielerin Nina Burger und Top-Talent Julia Hickelsberger-Füller vorgenommen wird, ist im Rahmen der Sendung „Fußball“ live auf ORF 1 zu sehen.

Die 32 Teilnehmer, die am 24. und 25. September um den Einzug ins Achtelfinale spielen, setzen sich aus elf Bundesliga-Vertretern, 13 Klubs der 2. Liga sowie acht Vereinen der Landesverbände zusammen.

Für die Ziehung ergeben sich folgende Lostöpfe:

Topf A (8 Vereine der Landesverbände)

Kärnten (1): ASCO ATSV Wolfsberg
Niederösterreich (2): ASK Ebreichsdorf, FC Marchfeld Mannsdorf/Großenzersdorf
Oberösterreich (2): Union Raiffeisen Gurten Fußball, WSC Hogo Hertha
Steiermark (2): FC Gleisdorf 09, USV Raiffeisen Weindorf St. Anna am Aigen
Wien (1): SC Wiener Viktoria

Topf B (24 Klubs der beiden höchsten Spielklassen)

Tipico Bundesliga (11): FC Red Bull Salzburg, SK Rapid, SK Puntigamer Sturm Graz, SV Bauwelt Koch Mattersburg, FK Austria Wien, spusu SKN St. Pölten, RZ Pellets WAC, FC Flyeralarm Admira, WSG Swarovski Tirol, Cashpoint SCR Altach, LASK
HPYBET 2. Liga (13): SV Guntamatic Ried, SK Austria Klagenfurt, SKU Ertl Glas Amstetten, FAC Wien, FC Juniors OÖ, FC Wacker Innsbruck, SK Vorwärts Steyr, SC Austria Lustenau, FC Blau Weiss Linz, SV Horn, GAK 1902, FC Mohren Dornbirn, KSV 1919

Die Zusammensetzung der Töpfe ergibt, dass es in der 2. Runde sowohl zu acht Duellen zwischen Teams aus den Landesverbänden und Bundesliga-Vereinen als auch zu acht Aufeinandertreffen zwischen Vertretern der beiden höchsten Spielklassen kommen wird. Die Vertreter der Landesverbände, die ein Bundesliga-Team zugelost bekommen, treten zu Hause an. In den Spielpaarungen zwischen zwei Bundesliga-Klubs hat jeweils die erstgezogene Mannschaft Heimrecht.

In der 2. Runde des UNIQA ÖFB Cups wird an jeden Heimverein eine Prämie in Höhe von € 3.500,- ausgeschüttet. Jeder Gastverein erhält € 6.500,-. Alle Gastgeber behalten darüber hinaus die gesamten Ticketeinnahmen. Jene Vereine, deren Spiele live im TV übertragen werden, erhalten eine zusätzliche Prämie.

Quelle: ÖFB

Saisonstart: Im Cup gegen den SC/ESV Parndorf

Parndorf gegen FC Red Bull Salzburg

Nun geht es auch mit den Bewerbsspielen los. In der 1. Runde des ÖFB Cup trifft der amtierende Cupsieger FC Red Bull Salzburg auf den SC/ESV Parndorf.

Gute Testspiele

Bekanntlich haben viele Stammspieler den FC Red Bull Salzburg verlassen und stehen nun bei Vereinen „höherwertiger“ Ligen unter Vertrag. Doch die junge, hungrige Truppe zeigte schon in den Testspielen, dass man die Ausfälle (teilweise) kompensieren kann. Das erste Testspiel gegen den SV Kirchanschöring war noch eher ein „Schaulaufen“ der jungen Talente. Die Salzburger gewannen klar mit 3:0. Gegen ZSKA Sofia konnte das gute Ergebnis leider nicht wiederholt werden, man verlor knapp mit 0:1. Ein Unentschieden gegen FK Arsenal war das nächste Ergebnis. Der wahre „Durchbruch“ am Feld gelang den Salzburgern doch gegen den Tabellendritten der holländischen Eredivisie Feyenoord Rotterdam. Die beherzt aufspielende Salzburger Elf besiegte die Holländer mit 3:1, wobei besonders auffiel, dass sich das Sturmduo Haaland und Daka perfekt ergänzt. Das letzte Testspiel gegen Vorwärts Steyr gewannen die Salzburger dann noch mit 0:4.

Eine echte Stammelf lässt sich aktuell nur erahnen, doch die Mannschaft, die gegen Rotterdam am Feld stand, macht Hoffnung auf mehr.

Daka und Haaland trafen für Salzburg gegen Rotterdam
Daka und Haaland trafen für Salzburg gegen Rotterdam

Man darf sicher sein, dass die Salzburger den kommenden Gegner im Cup nicht unterschätzen werden. Zu oft verloren schon Bundesligisten gegen Landesligisten.

Der Viertligist aus dem Burgenland

Der SC/ESV Parndorf spielt in der Burgenlandliga (4. Liga), Die Parndorfer stiegen letztes Jahr als Tabellendreizehnter aus der Regionalliga Ost ab. Für die Burgenländer ist die Auslosung wohl ein Glückgriff. Man darf damit rechnen, dass das Heidebodenstadion mit seinen 3.500 Plätzen ausverkauft sein wird, wenn der #Serienmeister zu Gast ist. Die Parndorfer feiern noch dazu ihr 100-jähriges Bestehen.

Trainer Hafner über das „Losglück“:

Dieses Spiel interessiert jeden, von daher erhoffe ich mir sehr viele Zuschauer am Platz. Natürlich ist das ein großer Unterschied, da geht man als klarer Außenseiter in die Partie. Aber jeden Spieler, Betreuer und Funktionären freut das, das wird ein ganz besonderer Freitagabend. Und eines ist auch klar: Wir wollen uns sicher nicht abschießen lassen.

Parndorf Obmann Gerhard Milletich freut sich auch auf die Begegnung mit dem amtierenden Cupsieger:

Sportlich gesehen gibt es kein Team in Österreich, das an Salzburg herankommt. Es ist der beste Gegner, den man haben kann. Zumindest von der Infrastruktur sind wir für dieses Spiel definitiv gerüstet. Sportlich ist es so, dass der Trainer nicht unter Druck steht, die Partie gewinnen zu müssen.

Spielinfo

SC/ESV Parndorf

FC Red Bull Salzburg

SC/ESV Parndorf FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup
1. Runde
Anpfiff Freitag, 19. Juli 2019, 20.30 Uhr
Austragungsort Heidebodenstadion
Liveticker Wenn ihr am PC oder Tablet mitlesen möchtet, empfehlen wir die Desktopansicht unseres Livetickers, Smartphone-Benutzer sind mit unserer kostenlosen App für iPhone und Android am Besten bedient. Infos zum Spiel wie Aufstellung und Tore erfahrt ihr auch direkt auf unserer Facebookseite oder via Twitter. Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag: #SCPRBS