Heimniederlage! Salzburg verzweifelt am Admiraner Abwehrbeton

Heute ohne Tor: Munas Dabbur sucht Beistand von oben / © GEPA

Die Salzburger trafen am Sonntag Nachmittag in der heimischen Arena auf die Admira. Ein gern gesehener Gegner, konnte man doch aus den letzten Elf direkten Duellen zehn Siege und ein Remis holen. Zudem endeten die letzten zehn Gastspiele der Niederösterreicher in Wals-Siezenheim allesamt mit einem Salzburger Heimsieg. Heute sollte jedoch alles anders kommen.

Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at
Die heutige Startelf / © SALZBURG12.at

Aggressiver Start der Gäste

Die Gäste legten nämlich gut los und drückten die Salzburger von Beginn an in die Defensive. Monschein tauchte bereits nach wenigen Sekunden gefährlich im Strafraum auf, doch Wisdom konnte mit einer Grätsche noch das Schlimmste verhindern.

In Spielminute 14 waren jedoch sowohl der Liverpool-Leihspieler, als auch Upamecano geschlagen. Ein weiter Ball auf den Admira-Stürmer stellte die Salzburger Innenverteidigung vor gröbere Probleme, Monschein nahm sich den Ball mustergültig mit der Ferse mit und schloss den Angriff, unhaltbar für Alex Walke, in die linke untere Ecke ab. Eine zu diesem Zeitpunkt absolut verdiente Führung der Gäste.

Die Salzburger brauchten lange, um eine passende Antwort auf den Rückstand zu finden. Radosevic hämmerte nach 25 Minuten einen zentralen 30-Meter-Freistoß in die Mauer, der Ball wurde noch abgefälscht und landete immerhin an der Hintertorstange.

Nach einer halben Stunde konnten die Salzburger den sehr kompakt agierenden Abwehrverbund der Admira mit einem weiten Pass auf Lainer aushebeln. Der Salzburger Rechtsverteidiger drang in den Sechzehner ein und legte das Leder von der Grundlinie zurück auf Hwang, dem der Ball jedoch etwas wegsprang, sodass Dabbur auch ins Boot geholt wurde und sich letztendlich der Koreaner und der Israeli beim Abschluss behinderten. Dabbur brachte zwar den Ball aufs Tor, doch ohne Druck hinter dem Schuss mutierte die Aktion zu einer einfachen Angelegenheit für Admira-Schlussmann Leitner.

Die nächste Chance hatte Hwang in der 40. Spielminute, nachdem er einen weiten Berisha-Pass klug abdeckte und aus spitzem Winkel knapp neben das rechte Kreuzeck setzte. Außerdem ging ein Hwang-Kopfball in der Nachspielzeit nur Zentimeter an der rechten Stange vorbei.

Das war’s jedoch mit der Salzburger Herrlichkeit im ersten Durchgang. Nach einer mauen Dreiviertelstunde gings mit einem 0:1-Rückstand zur Pausenansprache.

Quo Vadis, Òscar? Chancen, jedoch keine Tore gegen die Admira / © GEPA
Quo Vadis, Òscar? Chancen, jedoch keine Tore gegen die Admira / © GEPA

Admira-Mauer hält dem Salzburger Druck stand

Der zweite Durchgang begann jedoch keineswegs besser, als der Erste geendet hatte. Die Admira verteidigte weiterhin konsequent und störte den Meister bereits im Spielaufbau, sodass nur Bälle aus der Distanz in Ansätzen gefährlich wurden.

Lainer wollte einen weiten Ball in den Sechzehner schlagen, der Versuch riss dem Salzburger jedoch ab, sodass sich das Leder beinahe ins Tor gesenkt hätte. Zentimeter fehlten zum Ausgleich.

Nächste Chance nach einer guten Stunde. Laimer mit einem weiten Ball auf Dabbur, der nach Doppelpass mit Lainer am kurzen Fünfereck zum Abschluss kam, das Leder jedoch nur ans Außennetz setzen konnte.

Die Admira konnte jedoch weiterhin die Salzburger Angriffsbemühungen vom eigenen Gehäuse fernhalten, sodass Salzburg weiterhin nur spärlich aus der Distanz gefährich wurde. Berisha versuchte sich aus über 30 Metern, der Ball landete allerdings auf und nicht im Tor.

Die Minuten vergingen und Salzburg hatte weiterhin keine wirklichen Mittel gegen das Defensivkonzept der Gäste. Kommissar Zufall wäre da den Salzburgern beinahe zu Hilfe gekommen. Lainer schlug vom rechten Flügel eine Flanke zur Mitte, der Ball riss dem Außenverteidiger jedoch ab und landete an der Stange. Den Rebound bugsierte der eingewechselte Yabo am Tor vorbei.

Der eingewechselte Yabo hatte den Ausgleich am Fuß / © GEPA
Der eingewechselte Yabo hatte den Ausgleich am Fuß / © GEPA

Die letzte Chance der Partie hatte Salzburg in der Nachspielzeit. Upamecano köpfelte eine Ecke aufs Tor, Maranda kratze den Ball noch von der Linie. Rebound Lainer, doch der Ball wurde diesmal vom Keeper pariert.

Damit verliert der FC Red Bull Salzburg seit zehn Jahren wieder einmal zu Hause gegen die Admira und nach dem Sieg des SK Sturm bei Rapid auch in der Liga weiter an Boden. Man fand heute zwar keine Fülle an Torchancen vor, allerdings muss gegen einen defensiv gut stehenden Gegner auch einmal aus wenigen Chancen ein Tor erzielt werden.

Nächste Chance dazu bereits am kommenden Mittwoch beim Auswärtsspiel gegen das Team der Stunde, dem FK Austria Wien. 

Spielinfo

FC Red Bull Salzburg

 

FC Admira Wacker

FC Red Bull Salzburg 0:1 FC Admira Wacker
 Tipico Bundesliga
16. Spieltag
Anpfiff
Sonntag, 27. November 2016, 16:30 Uhr
Austragungsort Red Bull Arena, 5.100 Zuschauer
Schiedsrichter
Dieter Muckenhammer
  Torfolge  
0:1 Christoph Monschein (14.)
Lainer, Laimer, Dabbur Gelbe Karten
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

0:1 gegen den SK Sturm: Salzburg verliert turbulenten Schlager

Spielte heute eine Hauptrolle im Spiel: Schiedsrichter Julian Weinberger / © GEPA

Dem ORF war es zwar keine Übertragung wert, nichts desto Trotz stand am heutigen Sonntag Nachmittag der Schlager der Tipico Bundesliga am Programm. Tabellenführer Sturm Graz kam zum Spitzenspiel in die Red Bull Arena und dieses Spiel sollte den knapp 11.300 Zuschauern noch lange im Gedächtnis bleiben.

Die heutige Aufstellung / © SALZBURG12.at
Die heutige Aufstellung / © SALZBURG12.at

Die Mannschaft, die Trainer Òscar aufs Feld schickte, war ident mit jener, die am vergangenen Donnerstag beim FC Schalke 04 aufgelaufen war.

Zu Beginn passierte nicht allzu viel, beide Mannschaften waren sich der Wichtigkeit dieser Begegnung bewusst. Mit einem Sieg würden die Hausherren bis auf einen Punkt an Sturm Graz heranrücken, die Grazer mit einem „Dreier“ den Rest der Bundesliga schon etwas distanzieren.

Die erste Gelegenheit hatte Andi Ulmer, der nach einem Konter keine Anspielstation fand und selbst den Abschluss suchte, das Leder zumindest ans Außennetz jagte. Auch die nächste Abschlusschance der Gastgeber fabrizierte der für das ÖFB-Team auf Abruf nominierte Linksverteidiger, doch diesmal machte Keeper Gratzei die Chance zunichte und lenkte den Distanzschuss noch um die rechte Stange.

Miranda hatte in der 25. Minute die Chance auf das 1:0, setzte nach einem Corner von Wanderson das Spielgerät jedoch knapp neben die linke Stange.

In der 33. Minute hätten die Salzburger eigentlich in Führung gehen müssen, allerdings spielte Lainer nach zunächst guter Einzelleistung einen Angriff nicht sauber zu Ende. Am rechten Sechzehnereck ging der Außenverteidiger an zwei Grazern vorbei und spielte im Anschluss daran einen Stanglpass zur Mitte, unglücklicherweise in den Rücken des lauernden Laimer, dem schlussendlich der Torschuss verwehrt blieb.

Nachdem Lazaro nach einem Laimer-Querpass an Gratzei scheiterte, kam es ganz dick für den FC Red Bull Salzburg. Der bereits gelb-verwarnte Konrad Laimer traf Matic unglücklich an der Ferse und wurde mit der Ampelkarte vom Feld geschickt. Eine harte, wenngleich wohl zu vertretende Entscheidung.

Trainer Òscar stellte sich nach dem Match demonstrativ hinter die eigene Mannschaft / © GEPA
Trainer Òscar stellte sich nach dem Match demonstrativ hinter die eigene Mannschaft / © GEPA

Im zweiten Durchgang schaukelte sich die Stimmung in der Arena dann richtig auf. Hauptakteur dabei war Schiedsrichter Julian Weinberger, der mit einer Fülle an strittigen Entscheidungen massig Öl ins Feuer goss.

Zunächst verzichtete er nach einem Bodycheck von Koch gegen Upamecano auf eine gelbe Karte und zwei Minuten später konnte der durchstartende Wanderson nur durch ein Foul von Jeggo daran gehindert werden, in den Sechzehner einzuziehen und eine gute Abschlusschance vorzufinden. Wenigstens hier wurde der Spieler verwarnt, wenngleich viele auf den Rängen den nächsten Platzverweis, diesmal für einen Sturm-Akteur, forderten.

In dieser Phase des Spiels waren Chancen Mangelware, in Spielminute 66 reichte dem SK Sturm ein Angriff über die rechte Seite jedoch, um in Führung zu gehen. Jeggo durfte ungehindert flanken und im Zentrum hatte Alar zu viel Platz, köpfelte gegen die Laufrichtung von Walke das 1:0 für die Grazer.

Die Salzburger agierten jetzt mit der Wut im Bauch, einer übertrieb es allerdings. Gegen Jeggo ging der kurz zuvor eingewechselte Radosevic nach einem Ballverlust mit den Stollen voran in einen Zweikampf und wurde von Weinberger des Feldes verwiesen. Unnötige Aktion des Kroaten, der Platzverweis trotz allem diskutabel.

Gekommen um zu gehen: Radosevic wird nach 13 Minuten ausgeschlossen / © GEPA
Gekommen um zu gehen: Radosevic wird nach lediglich 13 Minuten mit glatt Rot ausgeschlossen / © GEPA

Die Salzburger steckten mit neun Mann jedoch nicht auf und hatten wenig später durch den eingewechselten Hwang die große Chance auf den Ausgleich. Der Koreaner wurde von Lainer per Stanglpass bedient, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Goalie Gratzei.

Für die Grazer ergaben sich in der Folge Räume, welche Edomwonyi in Minute 80 beinahe zum 2:0 genützt hätte. Walke hielt sein Team jedoch mit einer guten Parade im Spiel.

Nachdem Weinberger ein taktisches Foul von Huspek nicht mit Gelb bestrafte, wurde der Ärger auf Schiedsrichter Weinberger immer größer und als der Unparteiische zunächst den Salzburger Co-Trainer und Minuten später auch Coach Òscar auf die Tribüne verbannte, kochte die Arena über. Ein gellendes Pfeifkonzert war die Folge.

Sportlich hatte Berisha den Lucky Punch auf den letzten Metern der Partie, sein Volleyschuss in der 92. Minute ging jedoch an die Querlatte. Auf der Gegenseite traf auch Sturm nochmals Aluminium, nach 93 gespielten Minuten beendete Julian Weinberger schließlich das Match.

Der SK Sturm holt die drei Punkte in Salzburg und zieht in der Tabelle auf sieben Punkte davon. Salzburg rutscht nach dem gestrigen 2:1 der Altacher in Wolfsberg auf Tabellenrang drei ab.

Trainer Òscar wollte sich auf der anschließenden Pressekonferenz nicht zu den Schiedsrichterleistungen äußern, nahm stattdessen sein Team in Schutz und teilte mit, er sei stolz auf seine Spieler, die auch zu neunt noch versuchten, die Niederlage abzuwenden. Auf Schiedsrichter Weinberger angesprochen meinte er nur, er möchte die Leistung nicht kommentieren, da „uns Herr Weinberger in den Saison wieder pfeifen wird“. Zu dieser Aussage darf sich jeder sein eigenes Bild machen. 

Spielinfo

FC Red Bull Salzburg

 

SK Sturm Graz

FC Red Bull Salzburg 0:1 SK Sturm Graz
 Tipico Bundesliga
10. Spieltag
Anpfiff
Sonntag, 2. Oktober 2016, 16:30 Uhr
Austragungsort Red Bull Arena, 11.317 Zuschauer
Schiedsrichter
Julian Weinberger
  Torfolge  
0:1 Deni Alar (66.)
Laimer (20.)
Soriano (89.)
Gelbe Karten Jeggo (53.)
Schulz (63.)
Laimer (38.) Gelb-Rote Karten
Radosevic (69.) Rote Karten

0:1 gegen Krasnodar: „Kindisches Tor“ bringt Salzburg auf die Verliererstraße

Caleta-Car putzt aus / © GEPA

Trainer Òscar überraschte vor Spielbeginn mit einigen Änderungen in der Startelf im Vergleich zum Admira-Spiel. Für Wanderson begann Takumi Minamino am linken Flügel, Samassekou rückte für Konrad Laimer in die Mannschaft. Außerdem feierte André Wisdom sein Startelfdebüt als Rechtsverteidiger.

Die heutige Aufstellung / © SALZBURG12.at
Die heutige Aufstellung / © SALZBURG12.at

Ein Debüt für 30 Minuten   

Das Spiel begann verhalten. Ein erster Distanzversuch der Gäste ging nach zwölf gespielten Minuten nur knapp an der linken Außenstange vorbei. Akhmedov hielt aus über 25 Metern drauf, der Torerfolg blieb ihm nur knapp verwehrt.

Auf der Gegenseite hatte Solospitze Soriano die erste nennenswerte Chance auf einen Treffer. Nach präzisem Samassekou-Lochpass nahm sich der Spanier das Spielgerät in der Drehung mit und suchte direkt den Abschluss. Der Schuss wurde noch leicht abgefälscht, sodass die Kugel zum Corner ins Aus wanderte.

Bereits nach 30 Minuten musste Òscar zum ersten Mal wechseln. Wisdom hatte sich eine Verletzung im Oberschenkel zugezogen und wurde durch Stefan Lainer ersetzt.

Musste nach Startelfdebüt früh vom Feld: André Wisdom / © GEPA
Musste nach Startelfdebüt früh vom Feld: André Wisdom / © GEPA

Infantiler Gegentreffer

Richtig in Schwierigkeiten kam die Salzburg-Defensive in der ersten halben Stunde zwar nicht, allerdings wäre ein Ballverlust von Berisha den Hausherren beinahe um die Ohren geflogen. Smolov spielte Miranda am linken Sechzehnereck schwindelig und verfehlte das lange Eck nur knapp.

Nach vorne ging trotzdem herzlich wenig und hinten leistete man sich einen groben Schnitzer. Krasnodar mit einem Einwurf auf Höhe der Mittellinie, den Smolov mit dem Kopf verlängerte. Miranda fuhr unter dem Ball durch, der dahinter stehende Lainer war sichtlich überrascht, sodass Joaozinho die Gelegenheit nutzte und das Spielgerät zum 0:1 in die Maschen setzte. Òscar Garcia sprach nach dem Spiel von einem „kindischen Tor“ (Zitat: infantil), spielte auf das Verteidigungsverhalten seiner Spieler beim Gegentreffer an.

Nach dem Pausenrückstand änderte sich im zweiten Abschnitt zunächst nichts. Salzburg kam personell unverändert aus der Kabine und tat sich nach vorne auch weiterhin schwer, entwickelte zu wenig Durchschlagskraft im Angriff. Eine Viertelstunde verging, bis ein Lazaro-Schuss Keeper Kritsyuk vor gröbere Probleme stellte. Im Nachfassen konnte er jedoch verhindern, dass das Spielgerät ins Tor kullerte.

Die Zeit verstrich und die Fans auf den Rängen sehnten die Einwechslung von Wanderson herbei, der – für viele nicht nachvollziehbar – nicht in der Startelf stand. In der 73. Minute vollzog Òscar den zweiten Wechsel, allerdings war es nicht der zuletzt sehr belebend agierende belgisch-brasilianische Doppelstaatsbürger, der ins Spiel kam, sondern Munas Dabbur. Um es gleich vorwegzunehmen: Der Israeli wurde zu keinem Faktor im Spiel und blieb unauffällig.

Wie im Übrigen auch die Salzburger Offensive, die gegen die sehr gut stehende Abwehr der Russen kein Rezept fand. Laborde wäre nach einem Konter beinahe das 0:2 gelungen, doch sein Abschluss aus halb-rechter Position ging an der linken Stange vorbei.

Überraschend in der Startelf: Takumi Minamino / © GEPA
Überraschend in der Startelf: Takumi Minamino / © GEPA

Hoffnungsträger kommt spät

In der 80. Minute kam Wanderson dann endlich ins Spiel. Für den eingetauschten Lainer gab es mit der Auswechslung zwar die Höchststrafe, taktisch gesehen war der Schachzug jedoch nachvollziehbar.

Wanderson machte die Schlussphase nochmals spannend, im speziellen in der 85. Minute, als er von der linken Seite scharf zur Mitte spielte. Soriano bekam das Spielgerät an den Fuß und von dort kullerte es in Richtung linker Stange. Minamino holte zum Torschuss aus, verfehlte den Ball jedoch knapp, sodass die Russen weiterhin in Führung lagen.

Daran änderte auch ein Distanzschuss von Upamecano und ein Wanderson-Schuss, der knapp am rechten Kreuzeck vorbeiging, nichts mehr. Nach vier Minuten Nachspielzeit beendete der tschechische Schiedsrichter das Spiel. Der FC Salzburg war geschlagen und verlor damit zum ersten Mal seit Herbst 2011 ein Europa-League-Gruppenspiel.

In der abschließenden Pressekonferenz nach dem Match gab Trainer Òscar Auskunft darüber, warum Laimer gar nicht und Wanderson erst so spät in die Partie gebracht wurde. Er gab physische Gründe an und verwies auch auf das Spiel gegen die Austria am kommenden Sonntag samt der erhöhten Verletzungsgefahr bei drei Spielen innerhalb von acht Tagen.

Spielinfo

FC Salzburg

 

FK Krasnodar

FC-Salzburg-Logo 0:1 FC Krasnodar
UEFA Europa League
Gruppe I, 1. Spieltag
Anpfiff
Donnerstag, 15. September 2016, 21:05 Uhr
Austragungsort Red Bull Arena, 6.507 Zuschauer
Schiedsrichter
Miroslav Zelinka (CZE)
  Torfolge  
0:1 Joaozinho (37.)
Samassekou, Soriano Gelbe Karten Kabore, Laborde
Gelb-Rote Karten Petrov
Rote Karten