Der FC Red Bull Salzburg gewann am heutigen Freitagabend das erste Pflichtspiel in Österreich seit dem Corona-Lockdown Mitte März und holte sich damit auch den ersten Titel der Saison 2019/20. Gegen den SC Austria Lustenau mühte man sich zu Beginn etwas, konnte schlussendlich doch durch einen souveränen 5:0-Erfolg den siebenten Cupsieg binnen neun Jahren einfahren.

Den Bann hat Dominik Szoboszlai in der 19. Minute mit einem direkten Freistoßtreffer gebrochen. Nur zwei Minuten legte Salzburg nach, auch wenn das 2:0 durch ein Eigentor von Dominik Stumberger passierte. Nach diesem Doppelschlag wirkten die Lustenauer angeschlagen, konnten sich jedoch mit dem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause retten.

Dieser hielt im zweiten Durchgang jedoch nicht lange, in Minute 53 erhöhte Noah Okafor mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für Salzburg auf 3:0, was die endgültige Entscheidung in dieser Partie bedeutete. Da ein Distanzkracher von Lustenau-Stürmer Ronivaldo nur am Querbalken landete, blieben die Vorarlberger ohne Torerfolg. Ashimeru erhöhte mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 4:0 und Koita besorgte mit dem 5:0 den Endstand. Kleiner Schönheitsfehler: Das Tor hat der Salzburg-Stürmer mit der Hand erzielt.

Salzburg holte sich mit dem heutigen Erfolg den siebenten Cupsieg im neunten Jahr.

Statistik

Spielberichte

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ORf Sport Salzburg holt Titel bei spezieller Premiere
Laola1 Souveräne Salzburger stemmen Cuptitel
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