Am späten Samstag erreichten die Rahmenbedingen, unter denen ein Training stattfinden darf, die österreichischen Bundesligisten. Quintessenz:

Kleingruppen von maximal sechs Kaderspielern mit gleichbleibender Zusammensetzung, zwischen den Spielern bzw. Spielern und Trainern ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.

Die Spieler des FC Red Bull Salzburg wurden bereits auf das Virus getestet, bis gestern kamen 60% der Tests retour – alle mit negativem Ergebnis. Nun bereitet man sich auf den morgigen Trainingsstart vor.

Wie die Krone berichtet, können die Co-Trainer jeweils fix eine dieser Kleingruppen übernehmen. Jeder dieser 4 Kleingruppen steht ein Torhüter und auch ein Physio zur Verfügung. Jesse Marsch hingegen wird wohl das Training von außen, aber in Rufweite, beobachten. 

Ein Spieler wird jedenfalls fehlen: Mohamed Camara. Camara flog wegen eines familiären Schicksalsschlags zurück nach Mali und sitzt nun dort fest. Auch wenn er wieder ausreisen darf, würde ihm wohl eine 14-tägige Quarantäne blühen.

Wenn sich die Lage nicht verschlimmert, kann mit einer Weiterführung der Liga – allerdings ohne Fans – ab Mitte Mai spekuliert werden.

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