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Marcel Sabitzer, die Leihgabe von RB Leipzig, findet in Interview mit Sky Sport Austria klare Worte. Insbesondere war die „Leistung“ von Schiedsrichter Harald Lechner beim Derby SV Grödig gegen FC Red Bull Salzburg betrifft.

Zur Vorgeschichte: In der 21. Minute wird Alan im Strafraum der Grödiger gelegt. Keine Schwalbe, ein echtes Foul, wie man vor Ort, aber auch in der TV-Wiederholung sehen konnte. Schiedsrichter Harald Lechner ließ weiterspielen.

Marcel Sabitzer befragte dazu den Linienrichter:

Ich hab den Assistenten, der auf der Seite war, wo der Elfmeter zu geben war, gefragt ob es einer war und er sagt mir, dass es ein klarer Elfmeter war und das dem Schiedsrichter auch mitgeteilt hat. Ich weiß nicht, wieso er da nicht pfeift, das wird langsam zum Lachen.

Schon einmal sorgte Harald Lechner für Aufregung bei den Salzburgern. Im Dezember 2010 wurde Publikumsliebling Eddie Gustafsson auf das Brutalste von Lukas Kragl (damals LASK, heute SKN St. Pölten) gefoult, wobei Eddie einen Schienbein- bzw. mehrfachen Wadenbeinbruch erlitt. Harald Lechner zückte damals lediglich die Gelbe Karte. Ein Urteil, welches bis heute unverständlich ist.

Pacult kritisiert Sabitzer

In „Talk und Tore“ meldete sich Peter Pacult zu Wort und kritisierte Sabitzer:

Sabitzer soll anfangen konstant Leistung zu bringen und nicht nur reden.

Sabitzer konterte heute mit einer Twitternachricht:

 

Hat gesessen Marcel! Chapeau!

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