Marcel Sabitzer löst Shitstorm auf seiner Facebook-Seite gegen sich aus
Marcel Sabitzer löst Shitstorm auf seiner Facebook-Seite gegen sich aus

Der Transfer von Marcel Sabitzer von Rapid via RB Leipzig zum FC Red Bull Salzburg war ja tagelang Gesprächsthema Nummer 1 in der heimischen Fußballlandschaft. 

Sabitzer ist nun auch mit der Mannschaft im Trainingslager in Schladming und absolvierte bereits Testspiele für seinen neuen Verein. Am heutigen Tag brachte der junge Nationalteamspieler sein Facebook-Profil auf „Vordermann“ indem er lediglich Profil- und Titelbild in Richtung seines neuen Vereins FC Red Bull Salzburg trimmte. Die Reaktionen der Fans seines Ex-Vereins sind beschämend:

 

 

 

„Judas“, „Missgeburt“ und andere Nettigkeiten

Wie schon bei Andreas Ivanschitz und Stefan Maierhofer traten die Grün-Weißen Anhänger eine Welle der Beleidigung los, die leider nicht nur in Österreich Gang und Gebe ist. So sind auch beim ersten Heimspiel der Saison, welches ja bekanntlich gegen Rapid stattfindet, lautstarke und massive Proteste der Wiener zu „befürchten“.

Es geht auch anders

Dass es auch anders gehen kann, haben die Fans des FC Red Bull Salzburg bewiesen. Publikumliebling Roger Schmidt, der ja bekanntlich zu Bayer Leverkusen wechselte, wurde von den Fans sogar mit einer eigenen Choreografie verabschiedet. Es gab Glückwünsche und Danksagungen, aber keinen Haß oder Häme. So sollte Fußball sein.

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