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Bundesliga Round Up
Das wöchentliche Bundesliga Round Up von salzburg12.at

Eine Lücke wird größer, die Verfolger rücken zusammen. So könnte man kurz die 19. Runde der tipp3 Bundesliga zusammenfassen. Hier unser ROUND UP der Runde:

Samstag, 8.12.2012

[divider scroll_text=“Admira – SV Ried 0:3 (0:3)“]
FC Admira Wacker
FC Admira Wacker

0:3 (0:3)

SV Ried
SV Ried

 

Weihnachtsgeschenke wurden in der Südstadt nicht verteilt, zumindest nicht für die Hausherren. Bei der Admira debutierte Goalie Leitner und musste gleich drei mal hinter sich greifen. Gerade eine Minute dauerte es, bis Meilinger die Gäste in Führung brachte. Der erst 18-jährige Leitner patzte aber nicht nur hier. Und schon in der 20. Minute machte Zulj de facto alles fix und schob zum 0:2 ein. Obwohl die Admira durchaus zu Chancen kam, verwerte wurde keine. Im Gegenteil. Kurz vor der Pause leistete sich der junge Admira-Goalie abermals einen groben Schnitzer und Gartler nutzte den Patzer. 0:3 vor der Pause. An diesem Spielstand sollte sich bis zum Schluss nichts ändern. Damit ist die Kühbauer-Truppe nun bereits acht Runden ohne Sieg.

[divider scroll_text=“Sturm Graz – Red Bull Salzburg 1:1 (1:0)“]
SK Sturm Graz
SK Sturm Graz

1:1 (1:0)

FC Red Bull Salzburg
FC Red Bull Salzburg

Zwei verlorene Punkte für die Salzburger, die schon früh durch Sukuta-Pasu in den Rückstand gerieten. Ohne Leitgeb und Kampl vermisste man zeitweilig das druckvolle Spiel, das frühe Tor tat sein übriges dazu. Erst in Minute 66 konnte Mané den verdienten Ausgleich herstellen. Salzburg vergab wieder einige Chancen, Walke vereitelte seinerseits die Bemühungen von Sturm. Ein möglicher Sieg der Salzburger hingegen, wurde vom Schiedsrichter vereitelt, der – freundlich ausgedrückt – mindestens einen Elfmeter „übersah“. Trainer Roger Schmidt dazu im Sky-Interview: „Ich will nicht immer über die Schiedsrichter meckern, aber es ist mittlerweile eine Unverschämtheit, was die Schiedsrichter mit uns machen. Die Schiedsrichter sollten mal überprüfen, was sie mit Red Bull Salzburg machen.“ Der Abstand auf die Wiener Austria beträgt nun 7 Punkte.

[divider scroll_text=“WAC – Austria Wien 3:6 (2:2)“]
WAC
WAC

3:6 (2:2)

FK Austria Wien
FK Austria Wien

Bei nahezu irregulären Verhältnissen konnte der WAC durchaus überzeugen, allerdings nut bis in die 65. Minute. Obwohl die Kärntner früh in Rückstand gerieten – Hosiner traf schon in der 8. Minute – kämpfte man sich zurück und konnte in der 57. Minute sogar mit 3:2 in Führung gehen. Der Ausgleich in der 65. Minute lies den WAC aber auseinander brechen, was die Austria eiskalt ausnutze. Hosiner, Gorgon und Dilaver montierten die Kärntner dann endgültig ab – eine schwere 3:6 Schlappe für den Aufsteiger. Austria Wien sicherte sich damit auch den imaginären Winter-König-Titel.

[divider scroll_text=“SV Mattersburg – Wr. Neustadt 1:0 (0:0)“]
SV Mattersburg
SV Mattersburg

1:0 (0:0)

SC Wiener Neustadt
SC Wiener Neustadt

Vor kläglichen 1.700 Zusehern haderte Trainer Pfeifenberger ebenfalls mit dem Schiedsrichter. Martschinko wurde in der 53. Minute mit Gelb-Rot vom Platz gestellt, Pfeifenberger bezeichnete beide Gelben als „Frechheit“. Mit einem Mann weniger konnten die Neustädter nichts mehr ausrichten und so war es nur eine Frage der Zeit, bis das Tor fiel. Die erledigte dann Höller für die Mattersburger, der in 81. Minute auch gleich für den Endstand sorgte.  Dem Sonntagsspiel ist es zu verdanken, dass die Neustädter nicht die Rote Laterne zurück „eroberten“

Sonntag, 9.1.2012

[divider scroll_text=“Rapid Wien – Wacker Innsbruck 2:1 (0:0)“]
SK Rapid Wien
SK Rapid Wien

2:1 (0:0)

FC Wacker Innsbruck
FC Wacker Innsbruck

3 Tore der Wiener und doch „nur“ 2:1, denn es war Sonnleitner, der in der 43. Minute ins eigene Tor netzte. Doch schon im Gegenzug stellte Rapid wieder den Gleichstand her. Ein sauberer Konter über den linken Flügel und Alar sorgte schon in der 44. Minute für den Ausgleich. Boyd sorgte in der 51. Minute bereits für den Endstand. Rapid lies einige Chancen aus, Wacker spielte nur mit und war viel zu unauffällig und ohne Qualität. Innsbruck weiterhin am Tabellenende.

Somit ergibt sich vor der letzten Runde vor der Winterpause folgende

Tabellensituation

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