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Raphael Czok
Raphael Czok / Bild: privat

Messi, Neuer, Rooney, Ronaldo … alle haben mal „klein“ angefangen, bevor sie zu Weltstars wurden. Auf ihrem Weg gab es viele Höhen und Tiefen – Erfahrungen, die den Jungkickern noch bevor stehen. Erfahrungen, Training und viel Schweiß haben aus ihnen „große Namen“ und auch Top-Verdiener gemacht.

Im Normalfall bekommen nur Profispieler ein Podium in der Öffentlichkeit. Man sieht sie am Spielfeld bei TV-Übertragungen oder live vor einem großen Publikum, auf Werbeplakaten, in der Fernsehwerbung und bei Interviews. Auch wir befragen im Regelfall nur die Profis von Red Bull Salzburg. Doch heute heißt es erstmals bei uns: Manage frei für einen möglichen „Star von morgen“: Raphael Czok

Raphael wurde im Jänner 2005 geboren und spielt seit 2010 im Nachwuchs von Red Bull Salzburg.

Seit wann spielst du Fußball und wann hast du in einer Mannschaft angefangen?
Seit dem ich laufen kann, spiele ich gerne mit Bällen. Das erste mal in einer Mannschaft? Das war mit 3 Jahren in meinen Heimatverein.

Wie oft trainiert ihr? Kommt da die Schule nicht zu kurz? Hast du noch genug Freizeit?
3 mal pro Woche. In der Schule tue ich mir Gott sei Dank nicht ganz so schwer – darum funktioniert es ganz gut so. Freizeit habe ich noch genug! Außerdem ist Fußball spielen wie Freizeit für mich (grinst).

Welche Position spielst du in der Mannschaft?
Verteidiger (hinten Mitte), aber mit Zug zum Tor.

Was war das erste Spiel, das du von Red Bull Salzburg gesehen hast?
Puh. Das war mit 5 Jahren. Da spielten sie gegen Ried, das war in der selben Woche als ich bei Red Bull Salzburg aufgenommen wurde. Da wollte ich natürlich auch die Profis sehen.

Wer ist dein Lieblingsspieler und hast du ihn schon einmal persönlich getroffen?
Ich habe drei: Alan, Hinteregger und Kampl. Alan und Hinteregger durfte ich schon treffen, aber meinen momentan allerliebsten Spieler – Kevin Kampl – leider noch nicht.

Willst du einmal Profifußballer werden?
Ja! Auf jeden Fall!

Was hältst du von unserem Trainer Roger Schmidt?
Ich finde ihn super!

Sind deine Eltern auch Fußballfans?
Ja! Mein Papa ist selbst Trainer und meine Mama schaut sich auch sehr gerne Fußball. Sie fährt mit mir zu jeden Heimspiel ins Stadion, und ist natürlich wie mein Papa mein größter Fan (lacht).

Was war bis jetzt dein „härtestes“ Spiel und warum?
Das ist noch gar nicht so lange her! Es war gegen einige Auswahlmannschaften, die 1 Jahr älter waren als unsere Mannschaft. Da ist es schon sehr schwer mitzuhalten, aber wir haben eine sehr gute Leistung gezeigt.

Wenn du (auf Fußball bezogen) einen Wunsch frei hättest – was wäre das?
Ich möchte es bis in den Profibereich und natürlich in die deutsche Nationalmannschaft zu schaffen! Und: mein jetziges Idol Kevin Kampl treffen!

Danke Raphael und viel Erfolg!

Raphael Czok hat übrigens auch eine eigene Facebookseite und würde sich sicherlich über viele „likes“ freuen!

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