FC Red Bull Salzburg Kicker bei ihren Nationalteams

Mannschaftsfoto FC Red Bull Salzburg

Da ist sie wieder: Die (ungeliebte) Länderspielpause. Welcher unserer Kicker wo im Einsatz ist, erfahrt ihr hier:

  • Andreas Ulmer trifft mit der österreichischen A-Nationalmannschaft im Zuge der EURO-Qualifikation auf Nordmazedonien (16. November) und Lettland (19. November).
  • Erling Haaland bestreitet mit Norwegen WM-Quali-Matches gegen Färöer (15. November) und Malta (18. November).
  • Hee Chan Hwang spielt mit Südkorea ein WM-Qualifikationsspiel gegen den Libanon (14. November) und ein Testspiel gegen Brasilien (19. November).
  • Mohamed Camara und Sekou Koita stehen im Aufgebot von Mali und absolvieren Afrika-Cup-Qualifikationsspiele gegen Guinea (14. November) und den Tschad (17. November).
  • Takumi Minamino trifft mit Japan in der WM-Quali auf Kirgisistan (14. November).
  • Jerome Onguene bestreitet mit Kamerun Afrika-Cup-Spiele gegen Kap Verde (13. November) und Ruanda (17. November).
  • Dominik Szoboszlai spielt mit Ungarns A-Nationalmannschaft ein Testmatch gegen Uruguay (15. November) sowie ein EM-Qualifikationsspiel gegen Wales (19. November).
  • Patson Daka und Enock Mwepu sind bei Sambias U23 und Afrika-Cup-Matches gegen Nigeria (12. November) und die Elfenbeinküste (15. November) bzw. möglichen weiteren Spielen in diesem Bewerb dabei.
  • Philipp Köhn und Jasper van der Werff absolvieren mit der U21 der Schweiz ein EM-Quali-Match gegen Frankreich (19. November).
  • Max Wöber steht in Österreichs U21-Aufgebot für das EM-Qualifikationsmatch gegen den Kosovo (15. November) bzw. ein Testspiel gegen Ungarn (18. November).
  • Killian Ludewig ist bei Deutschlands U20 im Testspiel gegen Portugal mit dabei.

Viel Erfolg und kommt verletzungsfrei wieder zurück!

Effiziente Salzburger holen Sieg Dank Youngster Haaland

Salzburg besiegt den WAC durch 3 Tore von Haaland

Duell der Europacup-Fighter! Der RZ Pellets WAC bat den Serienmeister FC Red Bull Salzburg zum Tanz auf dem Kärntner Rasen. Jesse Marsch stellte folgende Elf in die Startformation:

Aufstellung #WACRBS

Frühe Führung

Es war erst in der 4. Minute, als „Big Earl“ zum ersten Mal zuschlug. Junuzovic bedient Minamino, der mit dem Pass in Mitte, Haaland mit einem wunderbaren Ferserl. Der Ball wanderte dann via Wolfsberger Bein in die Maschen! So hatten sich die Kärntner den Start wohl nicht vorgestellt.

Was folgte, war Werbung für den österreichischen Vereinsfußball. Der WAC steckte nicht auf, fand immer besser ins Spiel und hielt ordentlich dagegen. Doch ein Tor wollte den Wolfsbergern keines Gelingen. Weissman, Niangbo und Liendl versuchten ihr Glück, scheiterten aber entweder im Abschluss oder am ausgezeichneten Salzburger Schlussmann Carlos Coronel. 

Aber auch auf Wolfsberger Seite zeichnete sich der Keeper aus, der gute Chancen von Haaland und einen tollen Freistoß von Junuzovic entschärfte. Tor fiel in dieser Halbzeit keines mehr, mit dem 0:1 ging es in die Kabinen.

Immer wieder Haaland!

Der WAC kam deutlich druckvoller aus der Kabine als der FC Red Bull Salzburg. Man „roch“ förmlich, dass sich die Lavanttaler mit dem 0:1 nicht zufrieden geben wollten. Man muss ehrlicherweise sagen, dass zu diesem Zeitpunkt die Kärntner den schöneren, aber nicht effizienteren Fußball spielten. Zwei Mal rettet Kapitän Ulmer vor dem Ausgleich, dann war es wieder Coronel, der die Chancen der Heimelf zunichte machte.

Der Schiedsrichtergespann vereitelte eine Top-Chance von Hwang, der allein auf Kofler zulief. Schiedsrichter Altmann entschied auf Abseits, die TV-Kameras verdeutlichten die Fehlentscheidung.

Das Blatt wendete sich jedoch mit der Einwechslung von „Wirbelwind“ Patson Daka! Dieser tankte sich auf links durch, bediente Goalgetter Erling Haaland sehenswert, der den Ball in die Maschen knallte. 12 Minuten später dann der Todesstoß für die Kärntner: Junuzovic mit einer sehenswerten Vorlage auf Daka und wieder bediente dieser Haaland mit einem Querpass. Das Tor war nur mehr Formsache.

Die Salzburger hatten nicht ihren besten Tag, waren aber die effizientere Mannschaft!

Stimmen zum Spiel

Jesse Marsch:

Das war ein sehr intensives Spiel. Der WAC war in vielen Momenten im Vorteil. Wir haben viel über das Thema ‚zu Null‘ gesprochen. Wenn uns das gelingt, haben wir vorne immer unsere Chancen. Am Ende waren es drei wichtige Punkte für uns. Ich bin sehr zufrieden. Anfang der zweiten Halbzeit war der WAC überlegen. Wir haben aber taktisch reagieren können. Es ist gut für einen Trainer, wenn er so flexible Spieler hat.

WAC Coach Struber:

Wir haben Chance um Chance herausgespielt, konnten aber aus vielen guten Möglichkeiten wenig Kapital schlagen. Da braucht es die totale Überzeugung zu vollstrecken. Teilweise war der letzte Pass nicht präzise genug. Dazu gab es einen Salzburger Tormann Coronel, der eine Mauer war. Wenn du das alles zusammenzählst, ist das zu viel des Guten. Der Gegner war uns an Dynamik und Schlagkraft voraus. Mit welcher Power und welchem Selbstverständnis die Stürmer hier hineingehen, davon können wir uns eine große Scheibe abschneiden.

Spielinfo

RZ Pellets WAC

 

FC Red Bull Salzburg

RZ Pellets WAC0:3FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga14. Spieltag
AnpfiffSonntag, 10.11.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortLavanttal Arena, 4.865 Zuschauer
SchiedsrichterWalter Altmann
 Torfolge 


0:1
0:2
0:3
Haaland (4.)
Haaland (76.)
Haaland (88.)
Rnic, Ritzmaier, Schmitz, Struber (Trainer), Niangbo, LiendlGelbe KartenRamalho, Mwepu
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Duell der Europapokal-Teams! Salzburg zu Gast beim WAC

WAC gegen FC Red Bull Salzburg

Nach den europäischen Bewerben steht wieder die Bundesliga am Programm. Champions League Teilnehmer FC Red Bull Salzburg trifft dabei auswärts auf Europa League Teilnehmer RZ Pellets WAC. Duell der Europapokal-Teams!

Dämpfer

Wohl ganz Fußballösterreich hätte gestern dem WAC einen Sieg über Basaksehir gegönnt, aber leider gab es in Graz nichts zu jubeln. Die Kärntner konnten ihr gewohntes Spiel nicht auf den Platz bringen, ein Strafstoß samt Gelb-Roter Karte war der Gnadenstoß für den WAC, die letztendlich mit 0:3 verloren. Trainer Struber analysiert die Niederlage:

Es war ein sehr harter Kampf gegen einen Gegner, der uns das Leben nicht einfach gemacht hat. Ein ganz stabiler Gegner, der richtig gut in der Defensive organisiert ist. Der Knackpunkt war Gelb-Rot und der Elfer, der uns den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Es ist bitter, wir sind enttäuscht und haben uns etwas anderes erwartet. 

Im österreichischen Cup sind die Lavanttaler nun auch nicht mehr dabei, gegen Zweitligisten Wacker Innsbruck war in diesem Bewerb Schluss.

In der Bundesliga hingegen sieht es deutlich besser aus! Die letzte Niederlage des WAC war in Runde 3 – gegen den FC Red Bull Salzburg, der am Sonntag in Wolfsberg gastiert! Man darf auf ein spannendes Top-Spiel am Sonntag gespannt sein!

Laut Medien fehlen beim WAC Dominik Baumgartner (Außenmeniskuseinriss) und Marko Soldo (Kreuzbandriss).

RZ Pellets WAC

Wolfsberger AC

Name: RZ Pellets Wolfsberger Athletiksport Club
Sitz: Wolfsberg, Kärnten
Gründung: 1931
Farben: Schwarz und Weiß
Stadion: Lavanttal-Arena (8.100 Plätze)

RZ Pellets WAC

1 × Meister der Erste Liga

RZ Pellets WAC

Webseite des Vereins: http://rzpelletswac.at/
Telefon: +43 4352 30 68 8
E-mail: office@rzpelletswac.at

RZ Pellets WAC

Schweres Spiel

Es war nicht das beste Spiel, dass der FC Red Bull Salzburg gegen SSC Napoli gezeigt hat, aber immerhin konnten die Salzburger einen wichtigen Punkt aus Italien entführen! In Neapel haben schon Mannschaften wie Liverpool, Shakhtar oder Nizza verloren – insofern geht das Unentschieden schon sehr in Ordnung.

In der Bundesliga stehen die Salzburger weiterhin mit blütenweißer Weste da. Zwei Unentschieden und elf Siege ergeben Tabellenplatz 1! Doch der LASK, der gestern gegen PSV groß aufgespielt hat, lauert nur 3 Punkte hinter den Mozartstädtern! Das Spiel gegen den WAC wird sicher nicht leicht, ein kleiner Vorteil könnte sein, dass die Salzburger einen Tag länger zur Regeneration hat.

Shootingstar Haaland

Der 19-jährige Stürmer des FC Red Bull Salzburg – Erling „Big Earl“ Haaland – ist wohl gerade die heißeste Aktie im Fußballgeschäft. Gestern erhöhte TM seinen Marktwert auf satte € 30 Mio.:

Der junge Stürmer steht auf dem Wunschzettel mehrerer Vereine, gestern gesellte sich in die lange Liste (Manchester United, FC Liverpool, Arsenal, Real Madrid, FC Barcelona und Juventus) auch noch RB Leipzig dazu. Ein Transfer, der dem Salzburger Fanpublikum wohl gar nicht schmecken würde, denn schon (zu) viele Spieler (genauer gesagt sind es 16) wanderten nach Ost-Deutschland ab. Doch nur ein kleiner Teil davon entwickelte sich bei den Sachsen weiter. Die „Kluft“ zwischen Salzburg und Leipzig würde durch einen solchen Transfer wohl noch tiefer werden…

Ewig wird man Haaland nicht halten können, das muss einem leider klar sein. Erlings Vater weiß zumindest, wo es seinen Sohn irgendwann einmal hinführen wird:

Eines Tages würde er gerne in der Premier League spielen, aber wann das passieren wird, das weiß ich nicht.

Doch bis es soweit ist, hofft man in Salzburg auf weitere Tore des sympathischen Norwegers. Vielleicht ja schon am Sonntag gegen den WAC.

Jesse Marsch muss laut Medienberichten weiterhin auf Antoine Bernede (Schienbeinbruch), Cican Stankovic (Muskelbündelriss), Smail Prevljak (Nackenverletzung) und Patrick Farkas (Kreislaufprobleme) verzichten. Sollte sich daran etwas ändern, werden wir es auf der Pressekonferenz erfahren.

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

FC Red Bull Salzburg

Name: Fußballclub Red Bull Salzburg
Sitz: Wals-Siezenheim
Gründung: 13. September 1933
Farben: Rot und Weiß
Stadion: Red Bull Arena (30.188 Plätze)

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

13 × Österreichischer Meister
6 × Österreichischer Cupsieger
3 × Intertotocup-Sieger
3 × Österreichischer Supercupsieger

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

Webseite des Vereins: http://www.redbullsalzburg.at/de
Telefon: +43 662 43 33 32
E-mail: office@redbullsalzburg.at

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

Spielinfo

RZ Pellets WAC

FC Red Bull Salzburg

RZ Pellets WACFC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga14. Spieltag
AnpfiffSonntag, 10. November 2019, 17.00 Uhr
AustragungsortLavanttal Arena
LivetickerWenn ihr am PC oder Tablet mitlesen möchtet, empfehlen wir die Desktopansicht unseres Livetickers, Smartphone-Benutzer können sich auf der Liveticker-Seite diese auch als Progressive Web App installieren. Infos zum Spiel wie Aufstellung und Tore erfahrt ihr auch direkt auf unserer Facebookseite oder via Twitter. Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag: #WACRBS

Ein kleines Quäntchen Glück…

Salzburg nimmt einen Punkt mit

Wenn man als Salzburg-Fan auf den 5. November 2019 zurück schaut, so kann man mit 100%iger Sicherheit sagen: Der Fußballgott, sofern es einen gibt, war an diesem Abend den Salzburgern wohlgesonnen. Anders könnte man das Unentschieden gegen die Fußballmannschaft, die ihr Zuhause „gleich neben“ einem Vulkan hat, erklären. Doch der Reihe nach. 

Das Dreierketten-Experiment

Unsere Elf für Napoli! 🔥 #KönigsCLasse

Gepostet von FC Red Bull Salzburg am Dienstag, 5. November 2019

Jesse Marsch lies, erstmals in diesem Bewerb, eine Dreierkette spielen. Pongracic durfte neben Onguéné und Wöber die Innenverteidigung bilden. Gegen eine Mannschaft wie Napoli ein kleines Ausrufezeichen – die Zeichen standen auf: Wir wollen das Spiel machen und hier punkten. Am Ende konnten die Salzburger tatsächlich zählbares aus Italien mitnehmen – mit den Chancen, die man hatte, hätten es auch 2 Zähler mehr sein können. Doch die Systemumstellung in der Champions League zeigte auch eines eindeutig: Gegen solche starken und erfahrenen Gegner kann sowas ganz schön ins Auge gehen. 

Vollgas ab der ersten Sekunde

Coronel mit einer Glanztat – (c) GEPA

Salzburgs Matchplan haben Trainer und Spieler in Interviews und Pressekonferenzen klar vorhergesagt: Man möchte Vollgas spielen. Chancen kreieren und den Gegner stören. Dazu wollte man mit der Dreierkette hinten und einem Mittelfeld aus fünf Spielern die Räume für die Hausherren ziemlich eng machen und die Verteidiger unter Druck setzen. Mit dem Matchplan zeigte man allerdings auch die Probleme auf, die man sich damit eingefangen hatte: Gegen die schnellen Offensivspieler von Napoli hatte man so seine Probleme, wie Onguéné in seiner Aktion gegen den Lazano zeigte. Im Laufduell zog er den Kürzeren und konnte sich nur mit einem Foul helfen. Das Problem: Der Mexikaner stürmte, mehr oder weniger, alleine auf das Tor zu – unsere Nummer 6 konnte sich hier nur mit einem Foul helfen und sah, Gott sei Dank, nur die gelbe Karte dafür. Unmittelbar danach konnte Coronel ein Eigentor mit einer unfassbaren Reaktion noch verhindern. Auch hier trug der Hauptdarsteller die Rückennummer sechs bei den Salzburgern. 

Auf der Gegenseite kam ebenfalls Onguéné zur ersten Großchance für die Gäste: Nach einem Corner köpfelte er freistehend – die Italiener hatten auf den Innenverteidiger schlicht vergessen – den Ball neben (!) das Tor. Da hätte es gut und gerne ein Tor für die Salzburger geben können. 

Haaland per Strafstoß zur zwischenzeitlichen Führung

Haaland trifft zur Führung
Haaland trifft zur Führung – (c) GEPA

In der elften Minute zappelte dann der Ball erstmals im Netz und zwar im Tor der Hausherren. Ulmer bediente mit einem perfekten Pass über das ganze Feld den gut startenden Hwang, der den Ball gut in den Strafraum mitnahm. Im Zweikampf schaffte er es allerdings den Ball vor Koulibaly wegzuspitzeln, sodass der Verteidiger nur Hwang traf. Ein glasklarer Elfmeter. Im Gegensatz zum Spiel gegen Rapid, gab es rund um den Schützen allerdings keine Diskussionen. Haaland ging zum Punkt und trat den Elfmeter, so wie in Salzburg ins rechte untere Eck, erfolgreich und zur Führung der Salzburger. 

Das späte 1:1

Coronel war geschlagen
Coronel war geschlagen – (c) GEPA

Es kam, wie es kommen musste. Die Führung der Salzburger hat die Hausherren vor keine allzu großen taktischen Probleme oder andere Schwierigkeiten gestellt. Der Matchplan änderte sich nicht großartig – man versuchte mit schnellen Spielzügen das Pressing der Salzburger auszuhebeln. Doch gerade eine Einzelaktion sollte für das Endergebnis von 1:1 sorgen. Lozano, der für viel Stress in der Innenverteidigung der Gäste sorgte, kam ungehindert zum Schuss. Coronel war in dieser Situation komplett chancenlos. 

Von der Dreier- zur Viererkette

Das Trainerteam rund um Marsch hatte zur Pause erkannt, dass die Dreierkette nicht das ideale Rezept gegen so einen Gegner war. Mit der Hereinnahme von Mwepu und der Umstellung auf eine Viererkette wurde das Spiel der Bullen deutlich stabiler. Durch diese Veränderung und die Stabilisierung der Verteidigung litt das Offensivspiel der Salzburger – so kam man in der zweiten Spielzeit auf keine nennenswerten Chancen. Doch auch Napoli schien aufgrund der Intensität der ersten Halbzeit müde und konnte nur einen gefährlichen Weitschuss von Lozano vorweisen. Die Einwechslung vom Dreifach-Torschützen gegen Mattersburg Daka und den quirligen Ashimeru brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Beide Teams trennten sich mit einem, für die Salzburger dann doch glücklicheren, 1:1. 

Achtelfinale ist noch möglich

Ja, die Salzburger können noch auf das Achtelfinale hoffen – sollte Neapel in Liverpool verlieren und Salzburg gegen Liverpool im Dezember vor heimischen Publikum gewinnen. Nur so ist es möglich in der Champions League zu überwintern. Möchte man (Achtung! Persönliche Meinung des Autors) das als Fan und Verein? Finanziell wäre es sicher nicht unattraktiv, auch würde man auf einen netten Gegner stoßen – doch es ist unrealistisch dort zu überstehen. 

Deshalb sollte man sich voll auf das Ziel „Absicherung des dritten Platzes“ fokussieren um in der Europa League zu reüssieren. Die EL ist uns wohl gesonnen, wir haben tolle Spiele dort erlebt und sind auf Gegner auf Augehöhe gestoßen. Mit dieser Mannschaft ist dort so viel möglich; erinnern wir uns doch an das Halbfinale… 

Das Spiel in der Videozusammenfassung

Spielinfo

SSC Napoli

 

FC Salzburg

SSC Napoli1:1FC-Salzburg
UEFA Champions LeagueGruppe E, 4. Spieltag
AnpfiffDienstag, 05.11.2019, 21:00 Uhr
AustragungsortSan Paolo,32.862 Zuschauer
SchiedsrichterMarciniak (POL)
 Torfolge 

Lozano (44.)
0:1
1:1
Haaland (40./Elfmeter)

ZielinskiGelbe KartenOnguene, Pongracic, Marsch
Gelb-Rote Karten 
 Rote Karten 

Mit Konzentration, Mut und Mentalität in Neapel punkten!

SSC Napoli gegen FC Salzburg

Kontrastprogramm. Am Samstag im Pappelstadion, morgen im San Paolo in Neapel. Unser FC Salzburg trifft im 4. Spiel der Gruppe E wieder auf SSC Napoli. Die Salzburger müssen in Italien konzentriert auf’s Feld gehen, um gegen die Neapolitaner zu punkten.

Liga: angeschlagen – Champions League: Leader

In der italienischen Liga ist der SSC Neapel nicht in der Spur. Am Wochenende verloren die Süditaliener gegen die AS Roma, zuvor gab es zwei Unentschieden gegen SPAL und Bergamo. Macht in Summe den 7. Tabellenplatz nach 11 Spielen. In der Champions League hingegen musste Napoli noch keinen Verlust hinnehmen. In der ersten Runden wurde Liverpool überraschend mit 2:0 bezwungen, ebenso überraschend war das torlose Unentschieden gegen KRC Genk. Im Hinspiel gegen Salzburg war es der eingewechselte Insigne, der einen Salzburger Punktegewinn verhinderte, nachdem Mertens bereits zwei Mal zuvor getroffen hat.

Napoli führt also die Tabelle an, Salzburg liegt auf dem 3. Platz. Mit einem Punktgewinn in Neapel könnte dieser abgesichert werden. Carlo Ancelotti stehen laut Medienberichten Kévin Malcuit (Kreuzbandriss), Allan (Knieverletzung) und Faouzi Ghoulam (muskuläre Probleme) nicht zur Verfügung.

Mertens traf beim Hinspiel in Salzburg zwei Mal
Mertens traf beim Hinspiel in Salzburg zwei Mal

Packt das „Mentalitätsmonster“ aus!

Wohl jeder beim FC Salzburg weiß um die Wichtigkeit des morgigen Spiels! Auch wenn man spekulieren darf, dass Genk gegen Liverpool wenig Chancen hat, muß zumindest ein Punkt gegen Neapel her. Und das ist nicht unmöglich, wenn man konzentriert an die Aufgabe geht und das Salzburger „Mentalitätsmonster“ auspackt! Beim Hinspiel war man durchaus auf Augenhöhe. Das sieht auch Rasmus Kristensen so:

Wir haben in Salzburg schon gesehen, wie stark und clever Napoli sein kann. Sie haben ihre Tore aus sehr wenigen Möglichkeiten gemacht, unsere Unachtsamkeiten eiskalt ausgenutzt. Aber wir konnten auch sehen, dass wir auf Augenhöhe mit dabei waren. In Neapel müssen wir noch konsequenter agieren und auch kleine Fehler vermeiden.

Die angesprochenen Unachtsamkeiten gilt es morgen auszumerzen. Napoli braucht nicht viele Chancen, um den Ball im Tor unterzubringen. Jesse Marsch zum morgigen Spiel:

Unser Ziel ist es, ein hochintensives Spiel zu spielen. Napoli hatte zuletzt auch in der Liga etliche wichtige Matches und hat dabei nicht so viel rotiert. Deshalb möchten wir mit hoher Intensität spielen und so möglichst viel Druck ausüben. Und dafür brauchen wir eine frische Mannschaft, die selbstbewusst in dieses Spiel geht. Ich weiß, dass wir das können.

Man darf gespannt sein, welche Elf der Amerikaner auf den italienischen Rasen stellt!

Personelles

Verletzungsbedingt nicht einsatzbereit sind Antoine Bernede (Schienbeinbruch), Cican Stankovic (Muskelverletzung) und Patrick Farkas (gesundheitliche Probleme). Smail Prevljak fehlt aufgrund von Nackenproblemen.

Spielinfo

SSC Napoli

FC Salzburg

SSC NapoliFC-Salzburg
UEFA Champions League4. Spieltag – Gruppe E
AnpfiffDienstag, 5. November 2019, 21.00 Uhr
AustragungsortSan Paolo
LivetickerWenn ihr am PC oder Tablet mitlesen möchtet, empfehlen wir die Desktopansicht unseres Livetickers, Smartphone-Benutzer können sich auf der Liveticker-Seite diese auch als Progressive Web App installieren. Infos zum Spiel wie Aufstellung und Tore erfahrt ihr auch direkt auf unserer Facebookseite oder via Twitter. Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag: #NAPSAL

Im Schongang zum ungefährdeten Auswärtssieg

Salzburg besiegt Mattersburg

Es war zu erwarten, dass auf den Serienmeister im Burgenland ein Abwehrriegel wartet. FC Red Bull Salzburg Trainer Jesse Marsch setzte wieder auf Rotation und stellte folgende Elf auf das Mattersburger Grün, die das Mattersburger Bollwerk knacken sollten:

Starker Beginn

Die erste Chance gehörte den Hausherren, die jedoch von Carlos Coronel zunichte gemacht wurde. Salzburg tat sich schwer den Mattersburger Abwehrriegel zu knacken. Jede Chance verlief im Sand und wurde von der burgenländischen Abwehr verhindert. Mühsam. Und so dauerte es bis zur „Salzburger Minute“, bis man endlich jubeln durfte. Eine Halbchance wurde abgewehrt, der Ball endete in einer „Kerze“, die nahezu jeder normal fangen könnte. Der Mattersburger Schlußmann schaffte jedoch das Kunststück diese Ball nicht zu fangen, Daka reagierte blitzschnell und schob zum 0:1 ein. Ein echtes Gastgeschenk der Hausherren.

8 Minuten später dann ein Tor der Kategorie Weltklasse: Im Getümmel landet der Ball erneut bei Daka, der aus gut 20 Metern platziert ins Kreuzeck hämmerte! Was für ein Tor! Mit dem Stand von 0:2 ging es in Kabinen.

Ruhig nach Hause gespielt

Mattersburg kam durchaus motiviert aus der Pause, aber wirklich gefährlich wurden lange Zeit keine der beiden Mannschaften. Und so plätscherte das Spiel vor sich hin, daran konnte oder wollte auch der eingewechselte Haaland nichts ändern.

Es gab auch kurz einen Elfmeteralarm, als Daka im gegnerischen Sechzehner getroffen wurde, aber der Schiedsrichter wollte nicht auf den Punkt zeigen.

Und so dauerte es bis zur Nachspielzeit, bis Daka erneut jubeln durfte. Koita zog ab, der Mattersburger Keeper wehrte nach vorne ab, wo unsere Nummer 20 stand und mit dem 0:3 das Spiel beendete. Kein Leckerbissen, aber ein ungefährdeter Auswärtssieg der Salzburger.

Daka mit einem Triplepack gegen Mattersburg
Daka mit einem Triplepack gegen Mattersburg

 

Stimmen zum Spiel

Zlatko Junuzovic:

Es war, wie erwartet, sehr schwierig. Mattersburg ist tief gestanden und hat die Räume eng gemacht. Wir haben teilweise mit Chipbällen und tiefen Läufen probiert, hinter die Abwehr zu kommen, aber Mattersburg hat es sehr diszipliniert gemacht und aggressiv dagegengehalten. Wir haben heute nicht den Tempo-Fußball gespielt. Wir hätten vielleicht mit weniger Kontakten und schnellen Verlagerungen spielen müssen, aber ein 3:0 nehmen wir so auch.

Jesse Marsch über den gelungenen Auftritt von Patson Daka:

Es ist super für Patson. Es ist nicht einfach für ihn, wir haben in den wichtigsten Spielen mit Hwang und Haaland gespielt. Aber er ist mitten in einer super Saison.

Spielinfo

SV Mattersburg

 

FC Red Bull Salzburg

SV Mattersburg0:3FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga13. Spieltag
AnpfiffSamstag, 2.11.2019, 17.00 Uhr
AustragungsortPappelstadion, 2.900 Zuschauer
SchiedsrichterChristian-Petru Ciochirca
 Torfolge 
 0:1
0:2
0:3
Daka (33.)
Daka (41.)
Daka (90.+4)
MahrerGelbe Karten
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Am Allerseelen-Tag gegen Mattersburg

SV Mattersburg vs FC Red Bull Salzburg

Der FC Red Bull Salzburg ist im Cup eine Runde weiter, schon am Samstag wartet wieder die Bundesliga auf die Salzburger bevor es in der Champions League nach Italien geht. SV Mattersburg ist der kommende Gegner.

Abstiegsgefahr?

Beim SV Mattersburg läuft wenig rund. Vorn geht zu wenig rein, dafür kassiert man zuviele Gegentore. Mit einem Torverhältnis von -18 ist man in dieser Statistik auf dem vorletzten Platz. Nur St. Pölten schoss weniger Tore, bekam aber gleich viele. 35 Gegentreffer in 12 Runden! In der Tabelle stehen die Burgenländer auf Platz 9, nur 3 Punkte vor den Schlußlichtern Altach und St. Pölten. Mattersburg braucht den Sieg, wie das tägliche Brot. Die letzten drei Spiele verloren die Mattersburge alle, nur 10 Punkte stehen auf der Haben-Seite.

Die Statistik der letzten 10 Begegnungen der Mattersburger gegen die Salzburger sieht ebenso wenig rosig aus. Ein Spiel entschieden die Burgenländer für sich – im Jahr 2017. Das einzige Unentschieden ist auch schon über 1,5 Jahre her. Alle anderen Begegnungen entschieden die Salzburger für sich. In der Hinrunde gewannen die Salzburger mit 4:1.

Immerhin muss Trainer Ponweiser nur auf Martin Pusic (Knie-OP)  verzichten, wenn man den Medienberichten vertrauen darf.

Salzburg gewann das Heimspiel gegen Mattersburg mit 4 zu 1
Salzburg gewann das Heimspiel in der 2. Runde gegen Mattersburg mit 4:1.

Mehr als ein Test für Napoli

Unbenommen, das kommende Champions League Spiel gegen SSC Napoli ist enorm wichtig für den FC Red Bull Salzburg! Doch das Bundesligaspiel gegen Mattersburg als „Test“ für Neapel anzusehen, wäre grundlegend falsch. Denn in der Bundesliga liegen der LASK und der WAC auf der Lauer und warten auf einen Patzer des Serienmeisters. Nur mehr drei Punkte auf die Linzer bieten keinen großen Spielraum. Daher müssen die Salzburger auch mit voller Konzentration an diese Aufgabe herangehen und die Burgenländer nicht als Testspielgegner sehen. Genau diese Punkte können am Ende der Saison den Ausschlag geben bzw. bei der Punkteteilung den entscheidenden Vorteil ausmachen.

Man trotz allem wieder eine Rotation erwarten. Jesse Marsch stellte schon gestern 8 neue Spieler im Vergleich zum Rapid-Spiel auf’s Feld.

Zuschauen werden allerdings Cican Stankovic (Muskelbündelriss), Antoine Bernede (Schienbeinbruch) und Patrick Farkas (Kreislaufprobleme). Ob Alexander Walke schon wieder fit genug für den Kasten ist, ist aus heutiger Sicht noch unklar.

Spielinfo

SV Mattersburg

FC Red Bull Salzburg

SV MattersburgFC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
Tipico Bundesliga13. Spieltag
AnpfiffSamstag, 2. November 2019, 17.00 Uhr
AustragungsortPappelstadion
LivetickerWie verweisen an diesem Spieltag auf den offiziellen Liveticker des FC Red Bull Salzburg.

Ungefährdeter Einzug ins Cup-Viertelfinale

Salzburg besiegt Ebreichsdorf

Gestern musste der FC Red Bull Salzburg gegen den letzten verbliebenen Regionalligisten im ÖFB Cup auf’s Feld: „Admira-Killer“ ASK Ebreichsdorf bat in der Südstadt zum „Tanz auf dem Rasen“. Jesse Marsch rotierte wie gewohnt ordentlich durch und schickte folgende Startelf auf’s Feld:

Aufstellung Ebreichdorf gegen Salzburg

Frühe Führung

Die Abwehr der Heimelf war dicht, der ASK Ebreichsdorf zeigte im Vergleich zur Liga einen engen Abwehrriegel – solche Defensivformationen sind die Salzburger mittlerweile gewohnt. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis es zum ersten Mal „klingelte“. Okugawa kam ans Leder, lupfte den Ball über den Keeper und es stand bereits nach 7 Minuten schon 0:1 für den amtierenden Cupsieger.

Und es ging in dieser Tonart weiter. Daka zog ab, der Keeper lässt abprallen und Koita nahm das Geschenk dankend an. 0:2 noch in der ersten Viertelstunde. Die erste halbwegs nennenswerte Aktion der Niederösterreicher führte dann aber auch zum dritten Treffer des FC Red Bull Salzburg: Der zaghafte Angriff endete bei Ramalho, der den Ball weit nach vorne schlug. Dort empfing ihn Szoboszlai, der ihn via Außenrist zu Daka beförderte, der den Ball trocken ins Netz beförderte. 0:3! Dann nahm Salzburg ein wenig den Druck aus dem Spiel. Mit dieser Führung ging es auch in die Kabinen.

Gnadenstoß

Der ASK Ebreichdorf kam durchaus motiviert aus den Kabinen und zeigte weiterhin den Willen, zumindest einen Ehrentreffer zu landen. Und dies gelang auch fast durch einen Fehler in der Salzburger Mannschaft. Eichinger schnappte sich das Spielgerät und spurtete Richtung Salzburger Kasten. Allerdings fand er dort in dem sonst wenig beschäftigten Coronel seinen Meister, der den Abschluss gekonnt parierte.

Rund 20 Minuten vor Schluss nahm sich Koita ein Herz und zog mutig aus 20 Metern ab. Und wieder landete der Ball im Netz! 0:4 für die Salzburger. Den endgültigen Gnadenstoß versetzte den Gästen dann letztendlich der eingewechselte Haaland, der kurz vor Ende einen Schuss von Hwang mit leichter Berührung in die Maschen lenkte. Bei diesem 0:5 blieb es dann. Der FC Red Bull Salzburg zieht ohne Probleme ins Viertelfinale des Cups ein.

Stimmen zum Spiel

Andre Ramalho:

Wir wussten, dass diese Mannschaft schon gegen die Admira gewonnen hat. Es war wichtig, dass wir ab der ersten Minute wach waren und Mentalität gezeigt haben. Wir haben so gut wie nichts zugelassen. Mit schnellen Toren ist es für jeden Gegner schwer. Das haben wir geschafft.

Spielinfo

ASK Ebreichsdorf

 

FC Red Bull Salzburg

ask-ebreichsdorf0:5FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB CupViertelfinale
AnpfiffMittwoch, 30.10.2019, 18.00 Uhr
AustragungsortBSFZArena, 3.700 Zuschauer
SchiedsrichterJosef Spurny
 Torfolge 




0:1
0:2
0:3
0:4
0:5
Okugawa (7.)
Koita (13.)
Daka (28.)
Koita (75.)
Haaland (86.)
Gelbe KartenAshimeru
Gelb-Rote Karten
Rote Karten

Cup: Auswärts gegen „Admira-Killer“ ASK Ebreichsdorf

Ebreichsdorf gegen Salzburg

Kommenden Mittwoch geht es im ÖFB Cup weiter. Der FC Red Bull Salzburg trifft dabei zur „Auswärtsfan-unfreundlichen Zeit“ – genauer um 18.00 Uhr – auf den ASK Ebreichsdorf, die in der Runde zuvor Bundesligisten Admira Wacker aus dem Bewerb warfen.

„Admira-Killer“

Der ASK Ebreichsdorf wurde 1922 gegründet und wurde in der Saison 2017/18 Tabellenzweiter der Regionalliga Ost. Die Niederösterreicher verzichteten damals auf den Aufstieg in die 2. Liga. Aktuell belegt die Elf den 3. Tabellenplatz hinter Mannsorf und Rapid II.

In der 1. Runde des Cups gewannen die Ebreichsdorfer gegen Lafnitz, in der letzten Runde schaltete die Elf von Trainer Zeljko Ristic doch eher überraschend Bundesligist Admira Wacker aus. Top Torschütze ist Alexander Frank, der von der Wiener Austria geliehen wurde. Die Niederösterreicher sind in dieser Saison noch ungeschlagen, spielten allerdings die letzten vier Spiele alle nur Unentschieden.

Carlos Coronel unterschätzt den kommenden Gegner sicher nicht:

Es ist kein einfaches Spiel für uns, auch weil die Ausgangslage recht klar ist: Jeder erwartet von uns den Sieg. Deshalb müssen wir motiviert und konzentriert auftreten, denn wir wollen unbedingt in die nächste Cup-Runde aufsteigen.

Tormaschine

Im Cup lesen sich die Leistungen des FC Red Bull Salzburg besonders beeindruckend: Seit 2014 gewannen die Salzburg fünf von sechs möglichen Cup-Titeln, spielten dabei 32 Begegnungen und gewannen davon 31. In diesen Spielen schossen die Salzburger 119 (!!!) Tore und bekamen lediglich 15! Was allerdings ebenso bemerkenswert ist: 27 Spiele (ohne die Finalspiele gerechnet) fanden auswärts statt. Durch 5 Spiele durfte Salzburg vor eigenem Publikum bestreiten.

Jesse Marsch:

Ebreichsdorf hat mit der Admira einen Bundesliga-Klub aus dem Bewerb geworfen, sie sind also eine gefährliche Mannschaft. Vom System her spielen sie meist 4-4-2 und sind vor allem durch ihre großen Innenverteidiger gut bei Standardsituationen. Auch darauf müssen wir aufpassen. Für uns ist es kein Nachteil, dass wir in der Südstadt spielen, wo sicher gute Bedingungen herrschen werden. Unsere Jungs wissen, dass dieser Bewerb sehr wichtig für uns ist.

Personelles

Antoine Bernede (Schienbeinbruch), Cican Stankovic (Muskelverletzung) und Patrick Farkas (gesundheitliche Probleme) fehlen auf jeden Fall am Mittwoch.

Spielinfo

ASK Ebreichsdorf

FC Red Bull Salzburg

ASK EbreichsdorfFC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern
ÖFB Cup
Achtelfinale
AnpfiffMittwoch, 30. Oktober 2019, 18.00 Uhr
AustragungsortBSFZ Arena
ORF LivespielDa der ORF das Spiel live auf ORF 1 zeigt, verzichten wir auf unseren Liveticker.