Finale! Lustenau fordert Titelverteidiger aus Salzburg

Red Bull Salzburg gegen Austria Lustenau

Endlich ist es wieder soweit: Es wird wieder Fußball gespielt! Bevor es mit der Liga weitergeht, findet noch das (längst überfällige) Finale des ÖFB-Cups statt: Das klassische „David gegen Goliath“-Match SC Austria Lustenau gegen Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg am kommenden Freitag.

Achtung vor dem „Underdog“

Die Ländle-Kicker hatten im Zuge des Cups etwas Losglück. Der Weg der Austria Lustenau führte über folgende Gegner ins Finale:

1. Runde: Stadl-Paura vs. A. Lustenau (0:5)
2. Runde: A. Lustenau vs. FAC (2:1 n.V.)
Achtelfinale: Gurten vs. A. Lustenau (2:3)
Viertelfinale: A. Lustenau vs. WSG Tirol (7:6 n.E.)
Halbfinale: A. Lustenau vs. FC Wacker (1:0)

In der Liga liegen die Lustenauer aktuell vor Neustart der 2. Liga auf dem 3. Tabellenplatz, allerdings ohne große Chance auf einen möglichen Aufstieg. 

Den Vorarlbergern wurde ja aufgrund der Cup-Finalteilnahme ebenso gestattet, das Training wieder aufzunehmen. Auch absolvierten sie ein Testspiel gegen den SCR Altach, welches die Altacher 3:1 gewinnen konnten. Dennoch darf man die Lustenauer nicht unterschätzen. Auf einen Spieler sollte man besonders den Fokus legen: Ronivaldo. Der 31-jährige Mittelstürmer führt aktuell die Torschützenliste im Cup an (7 Treffer).

Fokussiert an die Aufgabe gehen

Am Papier hat der FC Red Bull Salzburg ein leichtes Spiel. Doch Papier ist geduldig und die „Corona-Pause“ war lang. Im Cup wurden die Salzburger sicher etwas mehr gefordert, als der kommende Finalgegner:

1. Runde: Parndorf vs. RB Salzburg (1:7)
2. Runde: Rapid Wien vs. RB Salzburg (1:2 n.V.)
Achtelfinale: Ebreichsdorf vs. RB Salzburg (0:5)
Viertelfinale: SKU Amstetten vs. RB Salzburg (0:3)
Halbfinale: RB Salzburg vs. LASK (1:0)

Auch die Salzburger testeten in der Post-Quarantäne-Ära. Der Gegner war die WSG Tirol, das Spiel endete mit einem 1:1 Unentschieden, wobei Trainer Jesse Marsch die gesamte Mannschaft auswechselte. Das Tor für die Salzburger erzielte Vallci in der 52. Minute). Schmerzlich war aber nicht das Ergebnis, sondern der Ausfall von Verteidiger Rasmus Kristensen, der mit einer Muskelverletzung nun ausfallen wird. Der Treffer der Gäste gelang durch eine Standardsituation. Jesse Marsch analysierte nach dem Spiel:

Wir hatten im Spiel einen guten Start. Auch wenn die Qualität in manchen Szenen noch nicht ganz gepasst hat, waren Tempo und auch Intensität sehr ordentlich. Aber wir hatten das Spiel im Griff, und nach so einer langen Pause ist es normal, dass nicht alles funktioniert. Es ist wichtig für uns, zu verstehen, dass ein kleiner Fehler bei einer Standardsituation viel ausmachen kann. Insgesamt war es ein ordentlicher Test und eine gute Lektion für uns.

Wenn die Salzburger hochkonzentriert an die Aufgabe gehen, wird der erneute Cupsieg gelingen! Doch wir alle wissen, dass die „Underdogs“ immer mit 200% an diese Aufgaben herangehen. Ein Sieg wäre nicht nur für das Selbstvertrauen wichtig. Denn wenige Tage später startet die Liga wieder und das gleich mit dem Kracher gegen SK Rapid Wien.

Spielinfo

FC Red Bull Salzburg

vs.

SC Austria Lustenau

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern Freitag, 29.5.2020
20.45 Uhr
SC Austria Lustenau
ÖFB Cup:
Finale
Austragungsort: Wörthersee Stadion
Spielereignisse:
Aufstellungen, Tore, Rote Karten posten wir auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook, Instagram oder Twitter. Ihr verpasst also nichts! Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag #RBSSCA

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Fahrplan: So ist der zeitliche Ablauf für Cup und Bundesliga

Bundesliga Cup Fahrplan

Heute Vormittag kam im Rahmen einer Pressekonferenz von Gesundheitsminister Anschober, Sportminister Kogler, ÖFB-Präsident Windtner und Bundesliga-Vorstandsvorsitzenden Ebenbauer die „Frohbotschaft“: Die Fortführung von Bundesliga und Cup wird seitens der Regierung erlaubt! Der Wermutstropfen: Zuschauer sind nicht zugelassen, die Teilnehmer beschränken sich auf die Spieler, den Staff, Vereinsverantwortliche und Journalisten.

Wie sieht nun der Zeitplan aus?

Die Klubkonferenz

Am morgigen Mittwoch findet eine Klubkonferenz statt, bei der der Rahmenterminplan festgelegt wird. Die Saison muss mit Ende Juli abgeschlossen werden, daraus resultiert, dass es wohl einige „englische Wochen“ geben wird. Bereits heute sickerte allerdings durch, dass das Cup-Finale zwischen dem FC Red Bull Salzburg und Austria Lustenau die erste Partie nach dem Lockdown sein wird.

Das Mannschaftstraining

Bereits diesen Freitag ist wieder ein volles Mannschaftstraining erlaubt. Somit bleiben den Bundesligisten (und Austria Lustenau) rund 2 Wochen für die Vorbereitung auf den Neustart. All dies und auch die kommenden Spiele unterliegen einem durchaus strengen Präventionskonzept, das regelmäßige Testungen beinhaltet, aber auch klare Regeln, wenn es zu einem positiven Vorfall innerhalb der Mannschaft kommen sollte.

Was passiert bei einem positiven Corona-Test eines Spielers?
Sollte ein Spieler positiv auf das Virus getestet werden, muss er in häusliche Quarantäne und muss dem Trainingsbetrieb fernbleiben. Alle Mannschaftskollegen werden getestet und dürfen – im Falle des negativen Tests – weiter trainieren bzw. Spiele absolvieren.

Das Cup-Finale

Stand heute wird am 30. Mai das Cup-Finale zwischen dem FC Red Bull Salzburg und Austria Lustenau ausgetragen. Genaue Details sind bislang noch nicht bekannt.

Anfang Juni: Spielbetrieb

Je nach dem wie sich die morgige Klubkonferenz entscheidet, startet die Liga mit der 23. Runde entweder Dienstag, 2.6. bzw. Mittwoch 3.6. oder am Wochenende darauf – also 6. bzw. 7.6.2020.

Wir halten euch natürlich am Laufenden und versprechen euch heute schon eine intensive Live-Berichterstattung von den kommenden Begegnungen!

„Gnadenstoß“ für den professionellen Mannschaftssport?

Leeres Stadion

Seit wenigen Tagen dürfen die Teams der Bundesliga (und Cup-Finalist Austria Lustenau) wieder in Kleingruppen trainieren. Das ist aber schon die einzig positive Nachricht, die es für die „schönste Nebensache“ der Welt zu vermelden gibt. 

Das Konzept

Die Bundesliga hat in einer Klubkonferenz ein Konzept erarbeitet, dass den verantwortlichen Gremien in den Ministerien übermittelt wurde. Dies gliedert sich in drei wesentliche Punkte:

Medizin: Ziel ist, das Risiko von Übertragungen über ein engmaschiges Testschema mit PCR-Tests zu minimieren. Diese Tests zeigen, ob ein Spieler aktuell mit Corona-Virus infiziert ist. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Möglichkeit, im Falle eines positiven Tests nur den betroffenen Akteur zu isolieren.

Sport: Aktuell gibt es eine behördliche Genehmigung für Kleingruppentraining, das seit Anfang dieser Woche stattfindet. Für Mannschaftstraining und Spielbetrieb sind behördliche Genehmigungen noch ausständig. Zum aktuellen Zeitpunkt muss die Saison 2019/20 bis 30.06 abgeschlossen sein. Sofern dieser Zeitpunkt nach hinten geschoben wird, wird der Rahmenterminplan unter Berücksichtigung sämtlicher Herausforderungen wie bspw. der Spielerverträge evaluiert.

Organisation: In Punkto Organisation von Spielen ohne Zuschauer beruht das Konzept auf drei Gruppen.

Gruppe Rot umfasst Spieler und alle Personen, die direkt Kontakt mit ihnen haben wie Trainer, Betreuer, Schiedsrichter. Diese Personen sollen regelmäßigen Testungen in kurzen Abständen unterzogen werden.

Die Gruppe Orange bewegt sich im Stadioninnenraum und besteht unter anderem aus TV-Produktion, Organisation und teilweise Medienvertretern. Hier wird auf Abstand zur Roten Gruppe sowie allgemein gültige Maßnahmen wie Handhygiene oder das Tragens des Nasen-Mund-Schutz gesetzt.

Die Gruppe Gelb befindet sich im Tribünenbereich. Sie umfasst Vertreter aus Medien und Organisation. Auch hier wird auf Nasen-Mund-Schutz und Abstand halten gesetzt sowie auf die räumliche Trennung zu den anderen Gruppen.

In Summe sollen bei Spielen ohne Publikum maximal 200 Personen im Stadion sowie 40 weitere Personen (bspw. Ordner) im Außenbereich tätig sein.

Die Verlängerung

Vorausschauend fasste ein paar Tage später das ÖFB-Präsidium noch den Beschluss der Verlängerung des Ligabetriebes:

Das ÖFB-Präsidium hat in seiner heutigen Sitzung dem Antrag der Österreichischen Fußball-Bundesliga insofern stattgegeben, dass die Bundesliga ermächtigt wird, aufgrund der Corona-Pandemie die Meisterschaft der Tipico Bundesliga in der Saison 2019/20 für den Fall der Notwendigkeit über den 30.06.2020 hinaus bis zum 31.07.2020 fortzusetzen.

Der Hoffnungsschimmer

Am selben Tag stellte Sportminister und Vizekanzler Kogler dann bei seiner Pressekonferenz fest:

Dass das Konzept die gesundheitspolitischen Vorgaben erfüllt, kann – glaube ich – gelingen.

Das Gespräch

Tags darauf kam es zu einem Gespräch mit Vertretern des Ministeriums und dem ÖFB. Es war keiner der zuständigen Minister anwesend. Das Ergebnis war „ernüchternd“:

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat dem Sportministerium vergangene Woche ein detailliertes Konzept zur Wiederaufnahme des Trainings- und Spielbetriebs übermittelt. Dieses wurde heute Nachmittag bei einem gemeinsamen Termin von Vertretern von Bundesliga, Sport- und Gesundheitsministerium besprochen.
Das vorgelegte Konzept wurde dabei grundsätzlich als gut durchdacht bewertet. Im Laufe des Termins wurden dazu vom Gesundheitsministerium insbesondere folgende Punkte festgehalten:
 
Ein volles Mannschaftstraining für die Teams der Tipico Bundesliga und SC Austria Lustenau ist frühestens mit der nächsten Verordnung des Gesundheitsministers am 15.05.2020 denkbar. Für die Klubs der Tipico Bundesliga und den Cupfinalisten SC Austria Lustenau ist aktuell Kleingruppentraining erlaubt.
 
Das Training für die HPYBET 2. Liga wird ab 15.05.2020 unter Maßgabe der in der Verordnung definierten Rahmenbedingungen möglich sein.
 
Test-Pooling (gemeinsames Auswerten mehrerer Testpersonen) kann für die Teststrategie berücksichtigt werden, wobei max. 5 Personen in einer Gruppe zusammengefasst werden dürfen. Dies senkt die Kosten.
 
Hinsichtlich der Quarantänemaßnahmen wurde festgehalten, dass positiv getestete Personen und deren Kontaktpersonen in Quarantäne müssen.
 
Die Bundesliga soll das aktuelle Konzept auf Basis der heute angesprochenen Informationen überarbeiten und bis spätestens Ende nächster Woche erneut übermitteln, um eine Aufnahme der angedachten Maßnahmen in der nächsten Verordnung des Gesundheitsministeriums (15.05.2020) zu ermöglichen.
 
Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer:
Mit den Ergebnissen des heutigen Termins ist eine sportliche Beendigung der Saison 2019/20 schwieriger geworden. Damit ist jedenfalls klar, dass ein Saisonende bis 30.06. nicht möglich ist. Die zusätzlichen Herausforderungen, die sich heute ergeben haben und alle weiteren Schritte werden wir nun mit unseren Klubs besprechen, um im Laufe der kommenden Woche das überarbeitete Konzept abermals übermitteln zu können.

Herber Rückschlag

Markus Kraetschmer (Austria Wien) meldete sich enttäuscht zu Wort:
Es gibt keine vernünftige Planbarkeit, so kommen wir nicht weiter. Es wird existenzbedrohend – nicht nur für den Fußball, für den gesamten Mannschaftssport. Es geht um unsere Kinder. Wir müssen langfristig denken, nicht in 14-Tages-Abschnitten, fordern Planbarkeit. Im Prinzip sind alle Mannschaftssportarten in Gefahr. Aber das ist kein Spezifikum der Austria, das betrifft viele andere Klubs ebenso. Mit jedem Tag wird wirtschaftlich noch mehr zerstört. Zusätzlich werden Karrieren vernichtet. Wir brauchen Klarheit, Planbarkeit und Perspektive. Es geht ja um eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.
 
Red Bull Salzburgs Stephan Reiter nannte das Problem beim Namen:
Man kann keine Saison seriös zu Ende spielen, wenn zwei Mannschaften, die Betreuer, Schiedsrichter & Co für zwei Wochen in Quarantäne gehen müssen. Wir haben unser Anliegen in Form des Konzeptes mit entsprechender Sorgfalt erstellt. Mit dem aktuellen Feedback der Ministerien muss man klar sagen, dass Mannschaftssport, egal ob Fußball, Beachvolleyball, Handball, etc., so erst dann möglich sein wird, wenn es eine Impfung gibt. Das wäre das Ende vieler Strukturen, Klubs und Sportarten. Man darf nicht aus Sicht der Ministerien uns  eine Karotte vor die Nase hängen und diese dann wegziehen. Wenn die Regierung die Lage so beurteilt, sollte sie es klar sagen und nicht Hoffnung machen, wo es keine gibt. Möglicherweise sind aber auch nicht alle Vorteile unseres Konzeptes bei den beiden Ministerien so angekommen. Es stellt sich für mich eine zentrale Frage: Wenn wir es jetzt nicht hinbekommen, was soll dann im September anders sein? Wir haben aktuell weniger als 2.000 Infektionen, irgendwann müssen wir damit lernen, umzugehen und eine Perspektive für den Mannschaftssport schaffen. Man darf ja auch nicht vergessen, welche Wirtschaftsleistung mit zehntausenden Arbeitsplätzen hinter dem Fußball steckt.

Das nächste Gespräch

Diese Woche soll nun das nächste Gespräch mit Minister Anschober folgen. Und dies könnte sich als folgenschwer für den gesamten Mannschaftssport auswirken. Für die Bundesliga würde ein Abbruch der Saison bedeuten, dass wohl nur drei Mannschaften bis September 2020 überleben würden. Salzburg, der LASK und Sturm. Damit wäre die Bundesliga, wie wir sie kennen, endgültig Geschichte.

Das Dilemma

Christian Ebenbauer von der Bundesliga spricht im Interview mit dem Standard zumindest noch von einem Hoffnungsschimmer, sieht aber auch das „Zuständigkeitsdilemma“:
Es ist halt das Gesundheitsministerium zuständig, unser Ansprechpartner ist aber das Sportministerium, und das Konzept war sogar lange vor diesem Termin öffentlich bekannt. Dass man uns nicht gesagt hat, dass es nicht möglich ist, trotz eines engmaschigen Testsystems kollektive Quarantäne zu vermeiden, ist bitter. Die Gesundheit steht an erster Stelle. Aber man braucht ein Ziel, eine Planungsmöglichkeit, eine Ahnung, wohin die Reise geht. Wenn man nicht weiß, wann und unter welchen Bedingungen wieder gespielt werden kann, wird das schnell von der Sinn- zur Existenzfrage. Und der Treffer vom Donnerstag wird zum K.-o.-Schlag für den gesamten Mannschaftssport. Wir müssen dann entscheiden, ob die Vorgaben sportlich und wirtschaftlich Sinn machen. Noch gibt es Hoffnung.

Also wieder einmal eine „spannende“ Woche für den professionellen Mannschaftssport. Wir halten es mit Cicero: 

Dum spiro spero.
Solange ich atme, hoffe ich.

Bundesliga entwickelt Konzept für Geisterspiele

Red Bull Arena Salzburg

Bei der heutigen Klubkonferenz wird es noch einmal spannend. Die Bundesliga bespricht ein von ihnen ausgearbeitetes Konzept, wie es in Sachen „Geisterspiele“ weitergehen kann. Wir erinnern uns: Zuschauer sind bis auf weiteres von den Spielen ausgeschlossen.

Rot – Orange – Gelb

Die Liga will Personen, die an einem Spieltag teilnehmen, farblich kennzeichnen. Rot für die Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Balljungen (also alle unmittelbar in den Spielbetrieb involvierte Personen), Orange für im Stadion-Innenbereich tätige Personen, die nicht in direkten Kontakt mit anderen treten (z.B. Kameraleute der TV-Sender) und Gelb für Personen auf der Tribüne, zum Beispiel Journalisten. Tatsächlich werden aber nur Personen aus der „roten Gruppe“ auf das Virus getestet. 

Möglicher Beginn Mitte Mai

Mitte Mai kann es dann soweit sein. Sollte dieser Termin – aus welchen Gründen auch immer – nicht machbar sein, könnte man das Ende des Ligabetriebs auch nach hinten schieben. Aktuell wird hier der 30.6. genannt. Eine Verschiebung müsste durch das ÖFB-Präsidium beschlossen werden. Ebenbauer sieht aber bei einer Verschiebung mögliche Probleme:

Es gibt viele Fragen bei einer Verlängerung, zum Beispiel auslaufende Spielerverträge, da haben wir derzeit keine Rechtssicherheit. Derzeit ist noch alles darauf ausgerichtet, es bis 30. Juni zu schaffen, und da ist das Zeitfenster sehr eng.

Isolation statt Abbruch

Das Konzept macht sich auch Gedanken um postivi getestete Spieler . Sollte ein Spieler positiv getestet werden, müsste der Infizierte isoliert werden. Der Spieler wäre erst dann wieder offiziell „gesund“, sobald er innerhalb von 48 Stunden zwei weitere Tests mit negativem Ergebnis abliefert. Jene Menschen, die in Kontakt mit dem Infizierten waren, würden „engmaschig getestet und genau beobachtet“, allerdings nicht aus dem Spielbetrieb herausgenommen werden. Dadurch wäre ein positiver Test nicht gleichbedeutend mit einem Meisterschafts-Abbruch.

Quelle: Kurier

FC Red Bull Salzburg startet morgen mit dem Training

Trainingsstart Corona FC Red Bull Salzburg

Am späten Samstag erreichten die Rahmenbedingen, unter denen ein Training stattfinden darf, die österreichischen Bundesligisten. Quintessenz:

Kleingruppen von maximal sechs Kaderspielern mit gleichbleibender Zusammensetzung, zwischen den Spielern bzw. Spielern und Trainern ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.

Die Spieler des FC Red Bull Salzburg wurden bereits auf das Virus getestet, bis gestern kamen 60% der Tests retour – alle mit negativem Ergebnis. Nun bereitet man sich auf den morgigen Trainingsstart vor.

Wie die Krone berichtet, können die Co-Trainer jeweils fix eine dieser Kleingruppen übernehmen. Jeder dieser 4 Kleingruppen steht ein Torhüter und auch ein Physio zur Verfügung. Jesse Marsch hingegen wird wohl das Training von außen, aber in Rufweite, beobachten. 

Ein Spieler wird jedenfalls fehlen: Mohamed Camara. Camara flog wegen eines familiären Schicksalsschlags zurück nach Mali und sitzt nun dort fest. Auch wenn er wieder ausreisen darf, würde ihm wohl eine 14-tägige Quarantäne blühen.

Wenn sich die Lage nicht verschlimmert, kann mit einer Weiterführung der Liga – allerdings ohne Fans – ab Mitte Mai spekuliert werden.

Eine richtungsweisende Woche steht bevor

Red Bull Arena leer

Die Corona-Pandemie hat nicht nur das tägliche Leben, sondern auch unser aller Lieblingssportart fest im Griff. Ob und wie der Fußball in Österreich weitergeht, wird wohl in dieser Woche entschieden werden.

Der ÖFB und die Klubs tagen

Am Mittwoch findet die Präsidiumssitzung des ÖFB statt. Dort geht es um alle Fußballbewerbe – egal ob Frauenfußball, Nachwuchsbewerbe oder Amateure. Sportminister Kogler verhängte schon vor einiger Zeit ein Veranstaltungsverbot. Zumindest im Amateurbereich scheinen Geisterspiele keine Option zu sein, also darf mit einem Abbruch der Amateurligen am Mittwoch gerechnet werden. Diese Option ist auch eine für die anderen Ligen. Doch wie wird dann diese „Seuchen-Saison“ (sic!!!) gewertet?

Es scheint Tendenzen zu geben, dass die Saison komplett annulliert und im Sommer neu gestartet wird. Wenn man im Sommer überhaupt schon spielen kann bzw. darf.

Doch wer steigt aus der 2. Liga auf? Wer steigt ab? Wie geht man mit den internationalen Plätzen um?

Würde die Liga nun gestopppt und gewertet werden, wäre St. Pölten abgestiegen. Das werden die Niederösterreicher sicher so nicht hinnehmen und juristische Mittel dagegen ergreifen. Deswegen scheint es wahrscheinlicher, dass aus der Bundesliga niemand absteigt, die Liga dafür aber aufgestockt wird. Hier wird von einer Liga mit 13 oder 14 Vereinen (statt 12) gesprochen.

Bei den Bundesligisten sieht der Wille weiterzuspielen unterschiedlich aus. Der FC Red Bull Salzburg will (wenn möglich) die Saison sportlich klären, der aktuelle Tabellenführer LASK ist hier zurückhaltend. Kunststück, denn sollte die Saison gewertet und nicht annulliert werden, wäre der LASK „Corona Meister 2020“. LASK-Präsident Gruber ist als Aufsichtstatsmitglied im Präsidium stimmberechtigt ist. Ebenso stimmberechtigt sind Philipp Thonhauser (Admira) und Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer, zusätzlich die neun Landeschefs und ÖFB-Präsident Leo Windtner.

Der ÖFB hat ein juristisches Gutachten in Auftrag gegeben, dessen Rolle bei einem Abbruch sehr gewichtig werden könnte.

International würde ein Abbruch bedeuten, dass der LASK im Play-off der Champions League steht, unsere Salzburger müssten CL-Quali spielen. Rapid Wien wäre in der EL-Gruppenphase, aber nur, wenn Salzburg gegen Austria Lustenau im – ebenso unsicheren – Cup-Finale gewinnt. Ob, wie oder wann dieses Cup-Finale stattfindet, wird ebenso diese Woche besprochen.

Alle Entscheidungen – egal in welche Richtung sie gehen – bringen „Sieger“ und „Verlierer“. Man darf also gespannt sein, was diese Woche für den heimischen Fußball bringt.

#BundesligaTeamwork: das größte Team des Landes

Red Bull Arena

Österreich und die Welt sind durch die Ereignisse in Verbindung mit dem Coronavirus gerade mit einer absoluten Ausnahmesituation konfrontiert.

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat in ihrem Leitbild ihre Vorbildfunktion im österreichischen Sport festgeschrieben und „Solidarität“ als wesentlichen Wert definiert. Aus unserer Sicht ist jedenfalls klar: diese Verantwortung geht über den Sport hinaus.

Ruhe, Besonnenheit & Unterstützung

Deshalb dürfen wir zuallererst unbedingt raten, den Empfehlungen der Gesundheitsexperten sowie der zuständigen Behörden Folge zu leisten. Wie in einer Mannschaft oder einer Fangruppe kommen wir auch im Alltag gemeinsam durch Teamwork schneller ans Ziel. Das gilt umso mehr, als wir in diesen Tagen eine besondere Verantwortung für die „Routiniers“ unserer Gesellschaft haben. Ruhe, Besonnenheit und gegenseitige Unterstützung sind nun von jedem von uns gefragt. Lasst uns gemeinsam das größte Team des Landes bilden!

Programm fürs Heimstadion

Die Herausforderungen des Coronavirus bringen natürlich eine Vielzahl an persönlichen Einschränkungen für uns alle mit sich. Neben dem Verzicht auf den wöchentlichen Stadionbesuch beim jeweiligen Lieblingsklub ist dies insbesondere auch eine die Einschränkung der sozialen Kontakte und der Freizeitaktivitäten an sich. Die eigenen vier Wände werden in den kommenden Tagen und Wochen für viele zum Heimstadion werden. Die Bundesliga möchte in dieser Zeit für Beschäftigung sorgen und allen Fans die Möglichkeit geben, sich weiterhin mit unserem Lieblingssport zu beschäftigen. Deshalb werden wir in den kommenden Tagen und Wochen unter dem Motto „Bundesliga-Teamwork“ insbesondere auf all unseren digitalen Kanälen verstärkt Inhalte zur Verfügung stellen.

Inhalte für alle Altersklassen

Dies umfasst in einem ersten Schritt das Online-Stellen von Artikeln des aktuellen Bundesliga-Journals, umfangreiche Rückblicke auf den Grunddurchgang, Highlight-Videos aus den vergangenen Saisonen, Quizfragen zur Bundesliga und das beliebte Schiri-Quiz. Wenn im Laufe dieser Woche die Schulen geschlossen werden, wird es auch Inhalte speziell für unsere jüngsten Fans geben, darunter Malvorlagen, Geschichte-, Geografie- und Englisch-Unterricht mit Fußballschwerpunkt. Für all jene, deren Schulzeit schon etwas länger her ist, haben wir die 70er-Jahre-Sonderausgabe des Bundesliga-Journals bereits als gesamtes PDF zur Verfügung gestellt und werden auch laufend Artikel daraus online kostenlos mit euch teilen.

Die Inhalte und das Programm werden auf bundesliga.at/teamwork laufend ergänzt.

Quelle: Pressemeldung Bundesliga

Quo vadis Fußball?

Das Corona Virus hat die Welt fest im Griff. Betroffen sind nicht nur das tägliche Leben, sondern natürlich auch unser aller Lieblingssportart: Der Fußball. Die Ligen wurden in ganz Österreich ausgesetzt und Testspiele abgesagt. In anderen Ländern wurden Mannschaften wurden unter Quaratäne gestellt, die UEFA diskutiert in den kommenden Tagen sogar die Europameisterschaft 2020 zu verschieben.

Auch in anderen Sportarten wie z.B. Skisport, Handball oder Basketball wurde der Betrieb gestoppt. Den „härtesten Schnitt“ hat wohl Eishockey vollzogen: Der Spielbetrieb wurde eingestellt, es gibt in dieser Saison keinen Meistertitel. Bumm.

Richtungsweisend?

Wir alle hoffen inständig, dass wir bald wieder zu einer halbwegs gewohnten Normalität zurückkehren. Derzeit sieht es allerdings nicht so aus, als würde man zu Ostern wieder seiner Lieblingsmannschaft in einem Stadion zujubeln können. Hoffentlich irren wir uns. Aber die Zeichen stehen mehr darauf, dass diese Saison ohne weiteres Spiel enden wird.

Ja, angesichts der vielen Vorfälle auf dieser Welt, ist die Sachlage im Fußball ein „Luxusproblem“. Aber auch darüber muss man reden. Diverse Fans – auch aus anderen Ligen – diskutieren seit einigen Tagen, wie ihre Saison enden könnten.

Möglichkeiten gäbe es theoretisch einige. Diese reichen von dramatischen Lösungen wie die beim Eishockey, bis hin zu sehr optimistischen nach dem Motto „Wird alles gut, der Zauber ist bald vorbei“. Nur bei dieser letzten Variante – dem „aussitzen“ – würden die (inter)nationalen Fußballverbände keine Rolle spielen. Darüber müssen sich UEFA, ÖFB und Co. nun ihre Köpfe zerbrechen. Realistisch gesehen, bleiben zwei Möglichkeiten:

Ein harter Schnitt

Man folgt dem Vorbild Eishockey, beendet die Liga ohne Meister. Keiner steigt ab, keiner steigt auf.

Sportlich gesehen, wäre dies wahrscheinlich die fairste Variante, die keinen Verein bevorzugt und keinen benachteiligt. Dazu ist aber eine genaue Absprache mit der UEFA notwendig bzw. man muss auf Entscheidungen dieses Verbandes warten. Denn es steht ja auch im Raum, die aktuelle Champions League- bzw. Europa League-Saison zu beenden. Wer spielt dann kommenden Jahr in diesen Bewerben? Auch hier müsste die UEFA die aktuelle Saison quasi „ignorieren“. Jeder beginnt 2020/21 so, als wäre es da Jahr zuvor.

Der sportlich unfaire Schritt

Dann gibt es auch Stimmen die meinen, man solle einfach nur den Grunddurchgang werten. Das würde besonders die LASK-Fans freuen, denn dann wären die Linzer auf einmal Meister. Sportlich fair wäre diese Lösung allerdings nicht. Denn eine Saison hat mehr Spiele als nur den Grunddurchgang.

Eure Meinung ist gefragt

Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Bitte wählt aus unserer Umfrage aus. Kommentare bzw. Meinungen dazu dürft ihr gerne auf unserer Facebook-Seite hinterlassen.

Kommt bald
Wie soll die Saison 2019/20 beendet werden?
Wie soll die Saison 2019/20 beendet werden?
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Stellungnahme des FC Red Bull Salzburg zur Spielaussetzung wegen Veranstaltungsverbot

Christoph Freund

Die Österreichische Fußball-Bundesliga hat heute – in Abstimmung mit den Klubs der Tipico Bundesliga – beschlossen, die nächsten beiden Meisterschaftsrunden aufgrund des behördlich erlassenen Veranstaltungsverbots auszusetzen und diese zu einem späteren Termin nachzutragen.

Beim FC Red Bull Salzburg handelt es sich dabei um das Heimspiel gegen den SK Rapid Wien (15. März) sowie die Auswärtsbegegnung bei TSV Prolactal Hartberg (22. März), die nicht wie geplant stattfinden können.

Dazu erklärt Stephan Reiter, Kaufmännischer Geschäftsführer des FC Red Bull Salzburg:

Aufgrund der behördlichen Vorgaben ist diese Entscheidung die derzeit wohl sinnvollste Maßnahme. Geisterspiele sind weder aus sportlicher noch aus wirtschaftlicher Sicht eine gute Lösung. Deshalb hoffen wir, dass sich in ein paar Wochen die Möglichkeit ergibt, diese beiden Matches unter gewohnten Bedingungen, also mit entsprechender Fanunterstützung, nachzutragen.

Sportdirektor Christoph Freund meint dazu:

Für die Mannschaft und das Trainerteam ergibt sich eine Situation, die es in dieser Form noch nie gab. In einer eigentlich sehr intensiven Phase der Meisterschaft gilt es jetzt, etwas andere Trainingsschwerpunkte zu setzen, ehe es in die entscheidenden Runden geht.

Rapid-Tickets behalten Gültigkeit

Sämtliche Tickets für das ausgesetzte Rapid-Heimspiel behalten natürlich ihre Gültigkeit.

PR- und Interviewtermine fallen aus

Um der Empfehlung der zuständigen Stellen hinsichtlich einer Einschränkung der sozialen Kontakte Folge zu leisten, werden auch alle öffentlichen Termine von Spielern und Betreuern (PR-Aktionen, Autogrammstunden, Schultermine etc.) für die nächsten Wochen ausgesetzt.

Start der Meistergruppe mit dem „Klassiker“ gegen Rapid

FC Red Bull Salzburg vs SK Rapid Wien

Das war’s jetzt mit dem Grunddurchgang. Im letzten Spiel besiegte der FC Red Bull Salzburg die Blackies von Sturm Graz mit 2:0. Nun werden die Punkte halbiert, die Meistergruppe startet und bringt den Salzburgern das Duell mit dem SK Rapid Wien. So gestaltet sich die Tabelle vor der 23. Runde:

Tabelle Meistergruppe
Tabelle der Meistergruppe vor der 23. Runde | Quelle: bundesliga.at

Diese Situation ist für den FC Red Bull Salzburg neu, Tabellenführer LASK ist nun der Gejagte. Prompt „erkennt“ LASK-Coach Valerien Ismael, die möglich „Ungerechtigkeit“ des Ligaformats für den Führenden und meinte:

Hinten liegende Mannschaften profitieren, vordere werden bestraft. Das sollte man doch überdenken.

In der letzten Saison war es allerdings der LASK, der von der Punkteteilung profitieren, aber diese nicht ausnützen konnte. Die Salzburger gewannen die Saison mit 12 Punkten Vorsprung. Doch genug davon, das Spiel gegen Rapid steht an.

Seit Wochen ungeschlagen

Der SK Rapid Wien – letzte Saison noch „unter dem Strich“ – ist im Jahr 2020 besser in Schwung gekommen. Die letzte Niederlage war am 2.11.2019 gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht SKN St. Pölten. Seit diesem Zeitpunkt gab es 4 Unentschieden und 5 Siege für die Hütteldorfer, auch der LASK wurde auswärts überraschend mit 0:4 abgefertigt. Das letzte – allerdings wenig berauschende – Spiel gegen den WAC endete mit einem glücklichen 2:2-Unentschieden. Der Ausgleich gelang den Wienern erst in der Nachspielzeit.

Die Bilanz der letzten 10 Spiele der beiden Sonntags-Kontrahenten geht aber dann doch in Richtung Salzburg. Rapid konnte in den letzten 10 Spielen gegeneinander nur einen Sieg und ein Unentschieden verbuchen. Die anderen acht Spiele gewann Salzburg. So auch das letzte – durch ein Gold-Freistoßtor von Junuzovic in der Nachspielzeit (Szene ab ca. Minute 6:18).

Interessant könnte sich die Aufstellung Rapid-Trainer Kühbauer gestalten. Dibon und Fountas mussten beim WAC-Spiel beide verletzt vom Feld. Ob beide bis Sonntag wieder fit sind, ist aktuell noch unklar. Laut Medienberichten dürften aber Philipp Schobesberger (Kreuzbandriss), Yusuf Demir (Überdehnung des Syndesmosebandes), Tamás Szántó (Knorpelschaden) und Dalibor Velimirovic (Bänderdehnung) fehlen.

SK Rapid Wien

SK Rapid Wien

Name: Sportklub Rapid Wien
Sitz: Wien
Gründung: 8. Jänner 1899
Farben: Grün und Weiß
Stadion: Allianz Stadion (28.600 Plätze)

SK Rapid Wien

32 × Österreichischer Meister*
14 x Österreichischer Cupsieger
3 x Österreichsicher Supercupsieger
* Rapid zählt alle Titel vor 1949 (Gründung der gesamtösterreichischen Liga) dazu

SK Rapid Wien

Webseite des Vereins: https://www.skrapid.at/
Telefon: +43 1 72743-0
E-mail: [email protected]

SK Rapid Wien

Es glänzt schon wieder mehr

Wir behaupten mal: Die (Mini)Krise des FC Red Bull Salzburg ist beendet. Gegen die defensiv orientierte Elf von Sturm Graz zeigten die Salzburger, dass man wieder gewinnen kann – und das auch noch ohne Gegentor. Sturm Graz hatte wenig Chancen und die wenigen wurden zunichte gemacht. Trotzdem hätte Salzburg das Spiel durchaus höher gewinnen können. Okafor und Szoboszlai vergaben durchaus gute Chancen.

So ein Defensivbollwerk darf man vom SK Rapid Wien allerdings nicht erwarten. Doch wer weiß das heute schon. Hinter Rapid liegt der WAC in Lauerstellung, der mit einem Sieg oder Unentschieden bei Sturm (eine Niederlage von Rapid vorausgesetzt) den 3. Tabellenplatz erorbern könnte. Das LASK hingegen hat Hartberg zu Gast – das einzige Team mit einem negativen Torverhältnis in der Meistergruppe.

Jesse Marsch muss am Sonntag wohl auf Zlatko Junuzovic (Oberschenkelprobleme), Rasmus Kristensen (Oberschenkelverletzung), Philipp Köhn (Knöchelverletzung), Youba Diarra (Knie-OP), Sekou Koita (Adduktorenbeschwerden), Hee-chan Hwang (Muskelfaserriss) und Karim Adeyemi (Muskelfaserriss) verzichten, was seine Aufgabe nicht gerade leichter macht. Sollte sich daran etwas ändern, werden wir es auf der Pressekonferenz vor dem Spiel erfahren.

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

FC Red Bull Salzburg

Name: Fußballclub Red Bull Salzburg
Sitz: Wals-Siezenheim
Gründung: 13. September 1933
Farben: Rot und Weiß
Stadion: Red Bull Arena (30.188 Plätze)

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

13 × Österreichischer Meister
6 × Österreichischer Cupsieger
3 × Intertotocup-Sieger
3 × Österreichischer Supercupsieger

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

Webseite des Vereins: http://www.redbullsalzburg.at/de
Telefon: +43 662 43 33 32
E-mail: [email protected]

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern

Spielinfo

FC Red Bull Salzburg

vs.

SK Rapid Wien

FC-Red-Bull-Salzburg-Meisterstern Sonntag, 15.3.2020
17.00 Uhr
SK Rapid Wien
Tipico Bundesliga:
23. Spieltag
Austragungsort: Red Bull Arena
Spielereignisse:
Aufstellungen, Tore, Rote Karten posten wir auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook, Instagram oder Twitter. Ihr verpasst also nichts! Für dieses Spiel nutzen wir den Hashtag #RBSSCR