So dramatisch wirkte die Situation nach dem Spiel FC Red Bull Salzburg gegen die SV Ried eigentlich nicht. Nach Spielende gerieten Salzburgs Yasin Pehlivan und Rieds Co-Trainer Mario Posch aneinander: Pehlivan berührte Posch am Arm, letzterer drehte sich reflexartig mit ausgestreckter Hand weg. Yasin Pehlivan griff sich ins Gesicht, seine Mitspieler beruhigten den Salzburger.

Die bittere Diagnose wurde heute bekannt: Bei Yasin Pehlivan wurde eine Augapfelprellung festgestellt, der Mittelfeldspieler muss nun wohl im Cup-Halbfinale gegen die Wiener Austria kommenden Mittwoch pausieren!

Aber auch Schiedsrichter Julian Weinberger bekam sein „Fett“ ab und wurde von Mario Posch beleidigt. Beide Vorfälle wurden von Weinberger zur Anzeige gebracht.

„Heisse Stimmung“

Die Vorgeschichte: Weinberger sah in der Nachspielzeit ein Foul an Hwang an der Strafraumgrenze. Der darauf folgende Freistoß wurde von Soriano mustergültig verwandelt und Salzburg zog als Sieger vom Platz. Paul Gludovatz haderte mit der Schiedsrichterleistung und meinte im Sky Sport Austria Interview:

Ich darf mich bei Keita bedanken, weil er so fair war den Ball ins Aus zu schießen, als bei uns ein Spieler am Boden lag, ich darf ihm zur roten Karte gratulieren und dem Schiedsrichter letztlich zu dem Foul, das keines war.

Zu Keita: Der Mittelfeldspieler wurde im Konter gehalten und ärgerte sich dermaßen, dass er sein Gegenüber wegstieß. Keita sah nur Gelb.

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