Eine frohe Botschaft verkündete Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler bei seiner Pressekonferenz: Ab Anfang September dürfen bis zu 10.000 Zuschauer wieder in die heimischen Stadien. Allerdings unter bestimmten Voraussetzungen.

Tausende Babyelefanten

Für die Besucher müssen zugewiesene Sitzplätze zur Verfügung stehen und die Abstandsregeln müssen eingehalten werden. Für unsere Red Bull Arena, die ja knapp über 30.000 Plätze hat, würde dies bedeuten, dass man das Stadion genau zu einem Drittel „voll“ machen darf. Neben jedem Zuschauer sitzt dann der imaginäre Babyelefant.

Wer darf?

Die Frage stellt sich der Fan wohl gleich zu Beginn. Und diese sollte – wenn der Verein nicht seine eigenen Prinzipien über Bord wirft – rasch geklärt sein. „Treue lohnt sich“ titelte der FC Red Bull Salzburg in der Vergangenheit und sprach damit vorallem die Dauerkarteninhaber an. Dieses Motto sollte sich auch nicht ändern. Zumal der FC Red Bull Salzburg auch seine Dauerkarte so bewirbt:

Treue lohnt sich

Sturm auf Abokarten?

Der FC Red Bull Salzburg hält bei 8500+ Dauerkartenbesitzern. Um in der erlauchten Kreis zu kommen, der ab September in die Stadien darf, sollte man also Inhaber einer solchen Abocard sein. Da die Neuregelung der Regierung erst heute bekannt wurde, darf man erwarten, dass die Damen und Herren im Ticketing in der Red Bull Arena nun wirklich Arbeit bekommen.

Mehr Infos über die Dauerkarte und die Preise gibt’s direkt beim Verein.

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2 Kommentare

  1. Schade, große Fans, die 300km weg wohnen, werden leer ausgehen 🤔


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