€ 15.000,– Strafe! Was für ein Kasperltheater!
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Strafe Red Bull Salzburg nach Basel

Was für ein Kasperltheater! Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der FC Basel nach den Vorkommnissen im Europa League Spiel gegen den FC Red Bull Salzburg mit einem Geisterspiel (eines bedingt) bestraft wurde. Der Schweizer Meister muss außerdem eine Strafe von 107.000 Euro zahlen.

Heute wurde bekannt, dass auch der FC Red Bull Salzburg zum „Handkuss“ kommt. Allerdings nicht wegen „Versagen des Ordnerdienstes“ beim Gästesektor (wie man vielleicht argwöhnen müsste), sondern…. (Trommelwirbel)… weil im eigenen Fanblock (der „Süd“) die Fluchtwege blockiert waren (sic!!!).

So what?

Gegenüber der Salzburger Nachrichten meinte der Verein „Es gibt wohl kein Stadion, wo die Fans während eines Spiels nicht stehen und ihr Team anfeuern“. Ist genau so zu unterschreiben. Da fällt einem doch gleich die gewaltige Choreos wie etwa die des BVB ein:

BVB-vs.-Arsenal

Wie hoch war denn da bitte die Geldstrafe der UEFA? Fluchtwege – sprich begehbare Stufen, die aus dem Sektor führen – sind hier keine zu erkennen. Weitere Beispiele sind wohl nicht notwendig.

Keine Berufung

Die Salzburger nehmen die Strafe in dieser vollkommen überzogenen Höhe an und werden nicht berufen. Dennoch darf und muss an dieser laut die Frage gestellt werden, ob UEFA Urteile dieser Art nun auf die internationale Tagesordnung kommen? Wenn ja, dann bekommen Kasperl und Gretl neben dem „Krokodil“ einen neuen Widersacher in dieser Fussball-Posse.

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