„Meet and Kick“ 2014

Was macht man denn als Red Bull Salzburg-Fan am Besten an so einem Sonntag, nachdem man Rapid Wien gerade mit 6:1 nach Hause geschickt hat? Richtig, man stellt sich...
"Meet and Kick" in der Akademie
"Meet and Kick" in der Akademie
„Meet and Kick“ 2014
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Was macht man denn als Red Bull Salzburg-Fan am Besten an so einem Sonntag, nachdem man Rapid Wien gerade mit 6:1 nach Hause geschickt hat? Richtig, man stellt sich selbst auf den Platz und versucht es den Bullen nachzumachen. Da sich die Wiener wohl eher schnell aus Salzburg zurückziehen wollen, bleibt nichts andere übrig als gegen andere Salzburg-Fans zu spielen. 

Deshalb trafen sich am Sonntag um 10:00 20 Mannschaften von Fanclubs der Salzburger, um von dort aus mit Shuttlebussen zur Akademie nach Liefering zu fahren. Dort spielte man auf 4 Kleinplätzen jeweils unter dem Kommando eines Bullen gegeneinander. Jedem Team wurde ein Spieler beziehungsweise der Trainer Adi Hütter zugelost und manche, wie zum Beispiel André Ramalho nahmen die Rolle als Trainer sehr ernst (im positiven Sinne) und feuerten ihr Team von der Seitenlinie aus lautstark an. Da wir uns ja bereits in der Saison befinden (da möchte ich nochmals das Spiel am Tag zuvor gegen Rapid in Erinnerung rufen), ist es nur verständlich, dass sie sich nicht aktiv am Spiel beteiligen. 

Bevor die Spieler mittags erst eintrafen (das hatte natürlich einen guten Grund – am Vormittag trainierte man selber) wärmten sich die Mannschaften auf. Bei diesen Temperaturen reichte es eigentlich auch, sich nur in die Sonne zu legen, aber das wäre ja auch unprofessionell. 

Jedes Team gab 100%

Jedes Team gab 100%

Die Hitze ließ nicht so schnell nach und so wurden die Mitarbeiter am Getränkestand sehr gefordert. Red Bull in so ziemlich allen Varianten wurden gratis angeboten, Bier beziehungsweise Radler gab es ab 14:00 (zumindest die ersten Spiele sollten komplett nüchtern bestritten werden 😉 ). Die Mannschaften nahmen das Turnier natürlich sehr ernst, wirkten vorbereitet und zusammengespielt. Schlüsselspieler standen nicht nur auf dem Feld sondern saßen auch auf der Bank – bei weit über 30 Grad wurde logischerweise häufig gewechselt.

Die Kraftreserven werden aufgefüllt

Die Kraftreserven werden aufgefüllt

Den Fans wurde viel geboten, so konnte man zum Beispiel an einer Führung durch die gesamte Akademie teilnehmen. Aber auch für das kulinarische Wohl wurde gesorgt: Griller waren aufgebaut, dazu gab es Salate und Brot. Der Ansturm war auch hier sehr groß, vor allem in der Pause zwischen der Vorrunde und den letzten Spielen (egal welchen Platz man in seiner Gruppe belegte, jede Mannschaft hatte noch 2 Finalspiele).

Aber diese Spiele konnten nur mehr zu einem kleinen Teil gespielt werden, denn ein Unwetter zog auf. Als der Wind Sitzbänke und Schirme verwehte, wurden die Spiele sofort abgebrochen und jeder suchte Schutz in der Akademie. Alles, das die Spieler und Zuschauer gefährden könnte wurde vom Red Bull-Team schnellstmöglich abgebaut. Da das Unwetter nicht nachließ, war ein Weiterspielen auch nicht möglich und somit werden die letzten Finalspiele beim Spiel gegen den SV Grödig durch Wuzzel-Partien im Bull’s Corner ersetzt. 

Unwetter beendet das Turnier vorzeitig

Unwetter beendet das Turnier vorzeitig

Man muss sagen, dass das „Meet and Kick“ eine tolle Idee ist, welche sowohl die Fans, als auch die Spieler wirklich genießen. Auch, wenn das Turnier dieses Jahr nicht zu Ende gespielt werden konnte, merkte man, dass sich die Fans schon auf nächstes Jahr freuen.

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Die 3. Halbzeit
Marc Waschnig-Theuermann

Marc Waschnig-Theuermann befasst sich schon seit seiner Kindheit mit der schönsten Nebensache der Welt; sowohl aktiv mit Freunden als auch passiv in der Red Bull Arena. Der Jurist hat das Gewinnspiel "Journalist für einen Tag" gewonnen und schreibt seitdem für SALZBURG12.at. @salzburg12at folgen
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