ROUND UP zur 13. Runde der Bundesliga

Die 13. Runde der tipp3-Bundesliga - kurz und knapp - in unserem ROUND UP....
Bundesliga Round Up
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Unser ROUND UP zur 13. Runde der Bundesliga.

Samstag, 27. Oktober 2012:

SV Ried

SV Ried

(1:1) 3:1

SC Wiener Neustadt

SC Wiener Neustadt

Balsam auf die geplagte Rieder-Fanseele. Nach knappen drei Monaten gab es für die Innviertler wieder einmal einen Heimsieg. Neustadt startete mit einem Torwarfehler – ein Kopfball von Zulj brachte den Riedern die Führung. Erst ein Corner der Neustädter führte zum Pausenausgleich. Offenbacher trat an, Wallner verlängerte und Fröschl netzte aus kurzer Distanz ein. 61. Minute und es hies Torraub durch Lenko. Wr. Neustadt ab sofort in Unterzahl. In der 63. Minute machte dann Ried aber den „Sack zu“. Ein Elfmeter – der auch noch wiederholt werden musste – landete nach kurzer Parade von Siebenhandl  dann doch im Netz. Rieds Hadzic im Glück. Mit einem Mann weniger konnte Wr-. Neustadt keinen Druck mehr ausüben. In der Nachspielzeit machte Ried aber alle klar. Der eingewchselte Nacho schob den Ball durch Siebenhandls Beine zum 3:1 ins Tor.

 

FC Admira Wacker

FC Admira Wacker

(3:2) 4:6

FK Austria Wien

FK Austria Wien

Ein wahrer Torreigen! Nicht oft bekommen die Zuseher (im Schnitt) alle 10 Minuten ein Tor zu sehen. Und das erste Tor bekamen die Hausherren schon nach rekordverdächtigen 89 Sekunden. Hosiner bekam den Ball nach einem Abwehrfehler und lies Ex-Kollegen Windbichler aussteigen. Frühe Führung für die Gäste. Die Hausherren benötigten einige Zeit sich wieder zu fangen. In der 25. Minute war es aber dann soweit: Ausgleich durch Schick nach einem Pass von Plassnegger. Doch die Violetten steckten nicht auf und so gelang wenige Minuten später durch Simkovic die erneute Führung. Quasi im Gegenzug gelang den Admiranern der abermalige Ausgleich. Schachner wurde von Jezek bedient und es stand 2:2. Und in der Nachspielzeit der ersten Hälfte konnte die Admita sogar noch in Führung gehen. Abermals war es die Vorarbeit von Plassnegger der nun Thürauer bediente. Mit dem 3:2 ging es in die Pause. Doch lange brauchte die Austria nicht, um den Rückstand einzuholen. Die Austria – nun deutlich präsenter – erzielte in der 51. Minute den Ausgleich durch einen Kopfball von Rogulj. Dann ging es Schlag auf Schlag. Eckball, getreten von Jun, in der 60. Minute und Gorgon gelang mit einem Kopfball der Führungstreffer. In der 82. Minute – Elfmeter für die Hausherren – durchaus strittig. Schwab verwandelte und stellte damit wieder den Gleichstand her. Doch gegen Spielende war es der Ex-Admirander Hosiner, der endgültig die Admira ins Tal der Tränen schoss. In der 90. Minute brachte der Stürmer die austria erneut in Führung und erhöhte diese in der Nachspielzeit nach einer Gorgon-Flanke. 4:6 Endstand, damit übernimmt Hosiner die Führung in der Torschützenliste.

 

WAC

WAC

(1:1) 1:1
(Abbruch)

SK Sturm Graz

SK Sturm Graz

Ein Spiel, das nicht zählt. Starker Regen zwang die Spielleitung in der 62. Minute das Spiel des WAC gegen Sturm Graz abzubrechen. Das Spiel wird nach Reglement neu ausgetragen, die Terminentscheidung wird heute fallen.

 

SV Mattersburg

SV Mattersburg

(1:1) 1:2

FC Wacker Innsbruck

FC Wacker Innsbruck

Innsbruck zurück auf der Siegerstraße! Mattersburg ging allerdings schon in der 16. Minute in Führung. Röcher war Sieger im Kopfballduell und nickte unhaltbar für die Innsbruck-Goalie Safar ein und begingen anschließend gleich ihren größten Fehler. Mattersburg beschränkte sich auf das Verwalten des Ergebnisses, anstatt – angespornt durch das Tor – die Initiative zu ergreifen. Dieses Spiel rächte sich gegen Ende der 1. Hälfte. Innsbruck wurde im Verlauf immer stärker und so war es abzusehen, dass die Tiroler ausgleichen. Ein Eckball von Schreter setzte Abraham in Szene, der in der 43. Minute für den Ausgleich sorgte. Die zweite Hälfte lies viel vermissen, vor allem torgefährliche Szenen. In der 83. Minute war es aber dann der Mattersburger Bürger, der den Tirolern Schützenhilfe leistete. Ein Freistoß durch Merino konnte gerade noch geklärt werden, Bürger beförderte allerdings den Ball dann aber ins eigene Tor und sorgte für den nicht unverdienten Sieg der Tiroler.

 

Sonntag, 28. Oktober 2012:

SK Rapid Wien

SK Rapid Wien

(1:0) 2:0

FC Red Bull Salzburg

FC Red Bull Salzburg

Das Spiel der Runde verlief nicht nach Wünschen der Salzburger. Zwar kamen die Salzburger zu vielen brandgefährlichen Szenen, die aber allesamt am Abschluss scheiterten. Rapid zeigte sich anfangs genau so anfällig, wie beim verlorenen EL-Spiel gegen Leverkusen, profitierte aber auch von eklatanten Fehlentscheidungen des Schiedsrichters Harkam.  Und so pfiff dieser – obwohl in der Nähe – einen ungerechtfertigten Freistoß nach (k)einem Foul von Kampl an Hofmann. Hofmann zirkelte den Ball über die Mauer direkt ins Eck – Walke war da chancenlos. Und so war es wieder Schiedsrichter Harkam der nur zwei Minuten später für „ausgleichende Gerechtigkeit“ hätte sorgen müssen. Hofmann lässt im Strafraum das Bein stehen und bringt Mané damit zu Fall. Doch hier bleibt die Pfeiffe stumm. Was es neben den fragwürdigen Schiedsrichterleistungen zu beklagen gibt, ist sicherlich die mangelnde Chancenauswertung der Salzburg, Soriano, Kampl und Co. hatten genug Gelegenheiten, den Sack dich zu machen. Und so war es nicht weiter verwunderlich, dass man dann auch noch den Start in die 2. Hälfte „verschlief“. Burgstaller marschierte rechts nachzu unbedrängt durch und flankte ideal auf Boyd, der völlig ungedeckt einköpfelte. Allerdings ging auch diesem Spiel eine Fehlentscheidung des Linienrichters voraus, der einen Einwurf für Salzburg in einen für Rapid verwandelte und somit dieses Tor einläutete. In der 61. Minute hätte der eingewechselte Teigl für den Anschlusstreffer sorgen können, wurde aber von Schramml und Königshofer abgedrängt – auch nicht ganz „sauber“ wie in den Fernsehbildern zu erkennen war. In Minute 75 hätte Boyd sogar für einen weiteren Treffer sorgen können, der aber die Burgstaller-Vorarbeit nicht verwerten konnte. Salzburg war über weite Strecken spielbestimmend, haderte allerdings mit der Chancenauswertung und den fragwürdigen Entscheidungen der Herren in Schwarz.

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FC Red Bull Salzburg
Alex Januschewsky

Alex Januschewsky wurde 1968 in Salzburg geboren und ist seit Mitte der 1970er Jahre Fan des Salzburger Spitzenfußballs - mit Leib, Herz und Seele. Er war Mitglied von heute nicht mehr existenten SV Austria Salzburg Fangruppierungen, ging aber den Weg der Fan-Neugründung im Jahr 2005 nicht mit. Seit 2010 ist er Herausgeber von SALZBURG12.at und zuständig für Neuigkeiten, Vorberichte sowie die Liveberichterstattung von den Spielen. Ebenso ist er Mitglied von Sports Media Austria, der Vereinigung österreichischer Sportjournalisten.
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