Red Bull Stratos: „Was habt ihr Österreicher für ein Problem?“

Felix Baumgartner bricht Rekorde und liefert wertvolle wissenschaftliche Daten. Doch viele Österreicher "raunzen" über das Stratos Projekt....
Stratos Sprung Felix Baumgartner
Stratos Sprung Felix Baumgartner
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Felix Baumgartner

Felix Baumgartner beim Absprung / (c) Red Bull

Auch wenn das gar nichts mit Fußball zu tun hat, brennt mir das Thema „Red Bull Stratos“ heute ganz besonders unter den Fingernägeln. Und nicht nur unter den Fingernägeln, auch emotional bin ich heute noch ziemlich „von der Rolle“. Ohne Zweifel – wir haben neben gebrochenen Weltrekorden und der damit verbundenen epochalen Leistung von Felix Baumgartner sicherlich einen Medien-Event der „Extraklasse“ erlebt, bei dem der Sponsor dieses mehrjährigen Projekts überall zu sehen war.

Vorausgeschickt: Der Autor dieser Zeilen ist durch Naturwissenschaften sehr geprägt. Das hat zum einen seinen Hintergrund, dass mich der gewählte Schultyp in ein naturwissenschaftlich orientiertes Gymnasium geführt hat, andererseits haben sowohl mein Vater, als auch mein Großvater naturwissenschaftliche Fächer unterrichtet.

So mag es erklärbar sein, dass neben der physischen und psychischen Leistung des Menschen Felix Baumgartner, der wissenschaftliche Aspekt des Stratos-Projekts für mich besonders relevant war. Ein Aspekt, der von vielen nicht wahrgenommen wurde, sei es mangels Interesse oder anders begründet.

Es ging um viele unbeantwortete Fragen, die durch das Stratos-Projekt beantwortet werden sollten. Die durch Felix‘ geglückten Sprung gesammelten Daten werden nun ausgewertet.

Viele wichtige Fragen…

Was passiert eigentlich mit der Lebensform „Mensch“, wenn diese mit Schallgeschwindigkeit fliegt? Felix hat ja gestern Mach 1,24 (1.342,8 km/h) erreicht – eigentlich unvorstellbar! Ebenso wusste man nicht, ob der gewählte Raumanzug überhaupt genügend Schutz bietet. Ein winzig kleines Loch oder ein undichtes Ventil, hätte den Tod von Felix Baumgartner bedeutet. Hält der Fallschirm bei so einer Geschwindigkeit?

Ebenso wurden „banal“ klingende Fragen beantwortet: Funktionieren Abläufe und Sicherheitsprotokolle, wie man sich das vorgestellt hat? Eine Frage, die vielen unverständlich vorkommt. Warum muss man sowas denn wissen? Nun, früher oder später, werden Menschen ins All reisen, wie man heute mit dem Flugzeug fliegt. Damit sowas „normal“ werden kann, müssen die Abläufe zur Sicherung von Menschenleben einfach „passen“.  Ein nicht unwichtiger Aspekt für die Raumfahrt ist es auch, ob und wie man noch „aussteigen“ kann, falls die Rakete oder das Shuttle ein Problem bekommt. Und es gibt weitere hunderte Fragen, die so wissenschaftlicher Natur sind, das man deren Fragestellung als „Otto-Normal-Bürger“ – also auch ich – ohnedies nicht verstehen würde.

Viele blöde Antworten…

Der Sprung von Felix ist geglückt. Ein Mensch hat Dinge erreicht, die noch keinem vor ihm gelungen sind. Dafür gebührt ihm der höchste Respekt! Der gleiche Respekt, wie ich ihm jedem Menschen zollen würde, der Dinge erreicht, die noch niemand zuvor geschafft hat. Diese Einstellung teilen leider nicht alle.

Heute Vormittag bekam ich eine Frage von einem Freund gestellt, dessen Heimatland nicht Österreich ist:

Kannst du mir erklären, was für ein Problem Österreich mit sich selbst hat?

Autsch. So eine Frage tut weh. Diese Frage konnte Felix Baumgartner mit dem Stratos-Projekt nicht beantworten. „In anderen Ländern würde man einen Feiertag einführen, in Österreich wird geraunzt.“ meinte er weiter. Zumindest Respekt sollte Felix Baumgartner sicher sein. Ebenso wie dem gesamten Personal und der Technik. Hier wurde gestern ein Stück Geschichte geschrieben. Geschrieben haben viele. Viele taten den Sprung als Marketing-Gag ab. Als Geldverschwendung. Und sogar als sinnlos. Eine Zeitung wagte sich an eine Onlineumfrage* zu diesem Thema – das Ergebnis spiegelt die traurige Einstellung des Landes wieder:

Der Sprung bringt Erkenntnisse36,67%
Der Sprung hilft nur Red Bull35,27%
Der Sprung ist einfach nur dumm28,06%

Entschuldigung, mir wurde übel. Natürlich, der theoretische Werbewert überwiegt die mit rund € 50 Mio. kolportierten Kosten. Das ist aber bei vielen Veranstaltungen so. Nicht ins Kalkül können die aus dem Sprung resultierenden wissenschaftlichen Antworten gezogen werden. Diese sind nämlich unbezahlbar.

Österreich hat mit sich des öfteren ein Problem. Österreich ist eine große Neidgesellschaft. Nicht immer, aber immer öfter. Der Blick über den Tellerrand gelingt den wenigsten. Die gleichen Medien, die mit diabolischer Freude auf den Sponsor Red Bull hinhauen und Stratos als PR-Gag abstuften, sind jedoch genau die, die durch das Stratos-Projekt gewinnen: Auflage, Klick-Zahlen, Facebook-Likes und Kommentare, die das Medium profitieren lassen. Jetzt wird der eine oder andere Leser dieses Blogs meinen, dass ich diesen ja aus selben Gründen geschrieben habe. Das mag so den Anschein haben, entspricht aber nicht den Tatsachen. Ich schreibe in dieser Rubrik – mangels anderer Möglichkeiten – immer über Dinge, die mir unter den Nägeln brennen. Und ganz bewusst, habe ich diesen Artikel genau deswegen weder auf Twitter verteilt, noch auf die offzielle Pinwand von salzburg12.at auf Facebook gestellt.

Einfach nur „stolz sein“ gelingt nicht jedem in unserem Land. Mir schon. Auch wenn „Coca Cola“, „Vöslauer“ oder „Ottakringer“ das Projekt finanziert hätten.

* Onlineumfrage bei heute.at
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Die 3. Halbzeit
Alex Januschewsky

Alex Januschewsky wurde 1968 in Salzburg geboren und ist seit Mitte der 1970er Jahre Fan des Salzburger Spitzenfußballs - mit Leib, Herz und Seele. Er war Mitglied von heute nicht mehr existenten SV Austria Salzburg Fangruppierungen, ging aber den Weg der Fan-Neugründung im Jahr 2005 nicht mit. Seit 2010 ist er Herausgeber von SALZBURG12.at und zuständig für Neuigkeiten, Vorberichte sowie die Liveberichterstattung von den Spielen. Ebenso ist er Mitglied von Sports Media Austria, der Vereinigung österreichischer Sportjournalisten.
67 Anzahl der Kommentare
  • Wolfgang Martin
    13 Dezember 2012 at 3:40
    Leave a Reply

    Bin zufrieden mit dem Artikel von Alex Januschewsky 🙂 gut ist es die Autoren auch zu erwähnen!
    (https://www.facebook.com/SuTrEa) war noch im zwischen speicher:-) Test! (Y)

  • Die Red Bull Stratos BBC Doku › SALZBURG12.at
    21 November 2012 at 6:03
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    […] Länderspielpause haben und es vom Vereinsfußball wenig zu berichten gibt, darf ich euch heute erneut das Red Bull Stratos Projekt ans Herz legen. Nein, der Felix Baumgartner springt nicht noch […]

  • Alois Ammerer
    22 Oktober 2012 at 13:06
    Leave a Reply

    Ich glaube dass man nicht gleich bei allem hinterfragen sollte ob das jetzt was bringt, wenn man nur die dinge erforschen würde die uns momentan beschäftigen, hätte man viel, von dem man im nachhinein weis das sie sehr nützlich sind, noch gar nicht erforscht!

  • Michael Friedrich
    19 Oktober 2012 at 14:34
    Leave a Reply

    Schön mit auseinandergesetzt!

  • Horst Gassner
    17 Oktober 2012 at 16:28
    Leave a Reply

    @Claudia Gensluckner: wieviele Dinge tun Menschen, ohne dass andere daraus einen direkten Nutzen ziehen, ohne dass es dadurch weniger arme Leute gibt? Es ist doch völlig legitim, dass sich jemand ein Ziel setzt und dieses zielstrebig verfolgt, wie Felix Baumgartner den Sprung. Mir hat Felix damit einen spannenden und emotionalen Abend beschert und ich war einfach nur begeistert! Und das waren sehr viele Leute, die ich kenne. Auch das hat einen gesellschaftlichen Wert, es muss nicht immer einen wissenschaftlichen Zweck erfüllen oder Menschen vor dem Hunger retten. Da gibt es Dinge in dieser Welt, die viel mehr zu verurteilen sind! Wo Firmen Geld auf Kosten der Gesellschaft scheffeln und sich die Manager dann goldene Paläste bauen!

  • Eva Schächter
    17 Oktober 2012 at 15:43
    Leave a Reply

    Franz da gebe ich dir auch Recht , treffend ausgedrückt , und für denn Werbeerfolg was er mit dem Projekt Stratos erzielt hat , hat er sich einiges erspart an Werbungskosten die hätten ihn für denn gleichen Erfolg das 4 fache gekostet …..

  • Susi Peinthor
    17 Oktober 2012 at 15:38
    Leave a Reply

    Lieber Franz da geb ich dir recht!!!!

  • Franz Kuschei
    17 Oktober 2012 at 14:54
    Leave a Reply

    sorry das ich da mit mische, man sollte auch etwas tiefer einplicken, wenn man bei red bull auch nur ein wenig tiefer rein plickt weis man auch das sich red bull hr. mateschitz auch sehr sozial einbringt. die meisten österreicher sind leider nur jammerer und werden nie ihre träume leben. die leistung des projektes stratos war einfach top. felix baumgartner lebt seinen traum, ich sage nur noch hut ab vor ihm.

  • Evelin Leitner
    17 Oktober 2012 at 9:25
    Leave a Reply

    Guter Kommentar. Leider verstehen Menschen erst morgen, was heute erforscht und entwickelt wurde, sowie helle Köpfe nicht auf Zurufe ihre Ideen bezweifeln. Teilweise habe ich den Verdacht, dass viele noch lieber in Höhen leben möchten?

  • Sektor C » 1 Million Fans in (nicht mal) sieben Tagen
    17 Oktober 2012 at 9:53
    Leave a Reply

    […] “Was habt ihr Österreicher für ein Problem?” (Alex Januschewsky) […]

  • Vera Willingshofer
    17 Oktober 2012 at 5:41
    Leave a Reply

    danke dafür dass meine sichtweise toleriert wird 😉 doch, ich habs gesehen weil ich eigentlich nachrichten schauen wollte und dann doch hängengeblieben bin, klar war's spannend und aufregend und die leistung vom baumgartner ist unbestritten und trotzdem war's in meinen augen eine sinnlose aktion. sorry!

  • Anita Brandl
    16 Oktober 2012 at 19:20
    Leave a Reply

    mein reeeeden 😉

  • Birgit Steiner
    16 Oktober 2012 at 19:06
    Leave a Reply

    Vera darfst eh 😉 Aber ohne Schmäh jetzt – hast du nicht zugeschaut? Man kann ja darüber denken wie man möchte, aber das war trotzdem sehr spannend und aufregend. Roman hat mit mir den ganzen Nachmittag mitgeschaut *g*

  • Anita Brandl
    16 Oktober 2012 at 18:04
    Leave a Reply

    das hat mit weltraumtourismus nichts zu tun, aber macht ja nichts. jedem seine sichtweise…

  • Vera Willingshofer
    16 Oktober 2012 at 11:21
    Leave a Reply

    Jetzt lass uns doch sudern, wir sind Österreicher 🙂

  • Birgit Steiner
    16 Oktober 2012 at 11:15
    Leave a Reply

    Ich finde es nur sehr scheinheilig, zu sagen, dass "der Mateschitz" mit SEINEM Geld lieber die Welt retten soll statt solche Blödheiten zu machen während man selbst wohl oder übel im geheizten Zimmer sitzt, selber jeder mind. ein Auto daheim und genug zu essen. Ich will nicht verallgemeinern, aber die Meisten die hier "sudern" scheren sich einen Dreck um die Armen dieser Welt! Denen geht es nur darum, dass sie jetzt einen Grund zum Stänkern haben.

  • Birgit Steiner
    16 Oktober 2012 at 11:15
    Leave a Reply

    Ja, da hast du recht. Dennoch wird es passieren und ich glaube kaum, dass sein Absprung der Auslöser dafür war. Virgin arbeitet seit Jahren an einem Projekt das "Normalsterbliche" ins Weltall bringen soll um ihnen den Blick von da oben zu ermöglichen. Da hat Red Bull Stratos nichts dazu beigetragen. Und wer weiß, vielleicht inspiriert ja auch der Blick von "da oben" einige dazu, "hier unten" etwas Gutes zu tun. Was auch immer das dann ist.

  • Vera Willingshofer
    16 Oktober 2012 at 7:08
    Leave a Reply

    Doch, wenn man für Meinungsfreiheit ist, die gilt nämlich auch wenn die Meinung mal eine andere als die eigene ist 😉 Und hat der Mensch nicht schon auf der Erde genügend angerichtet, muss jetzt der Weltraum als nächstes daran glauben? Forschung schön und gut aber ich halte nichts von Weltraumtourismus, sorry!

  • Sabine Pruckner
    15 Oktober 2012 at 21:34
    Leave a Reply

    Stimme dir zu. Ich verstehe die Leute nicht, die jetzt nur meckern wozu das gut war. Wofür die gewonnenen Daten den Boden bereiten, kann man jetzt noch gar nicht abschätzen. Ausserdem war's schön, die Spannung und nachfolgende Erleichterung und Freude mit anzusehen.

  • Harald Mizerovsky
    15 Oktober 2012 at 21:25
    Leave a Reply

    Tolle Leistung vom ganzen Team, ohne Teamwork ist das nicht möglich! Gratulation an Felix Baumgartner! Er hat gezeigt was mit mentalem Training und sehr guter Vorbereitung alles möglich wird. Wir benötigen in Österreich auch noch mehr erfolgreiche Unternehmen wie Red Bull! Neidgesellschaft? Ja, das gibt es in Österreich auch. Einige wenige, die nur vorm Fernseher sitzen und nichts leisten sind meist die größten Kritiker und Raunzer!

  • Aganmwonyi Alexandra
    15 Oktober 2012 at 16:56
    Leave a Reply

    das er das gemacht hat zeigt er hat sehr viel mut aber eines verstehe ich nicht warum man gleich an die dritte welt denken muss not ist nicht nur dort sondern auch hier vor unserer haustüre

  • Claudia Gensluckner
    15 Oktober 2012 at 16:32
    Leave a Reply

    @susi, hättest du meine kommentare genauer gelesen dann wäre dir aufgefallen das es mir da nicht um die finanzen geht, sondern um den sinn der sache!!! und unter sinn verstehe ich, dass ein mensch mit seinen handlungen etwas erreichen will, wie eben felix seinen sogenannten lebenstraum!!! nur zu welchen preis, er hatte dass glück das alles gut gegangen ist!! und er ein super team hinter sich hatte, denn ohne sein team hätte er die chance nie gehabt nur darüber wird nicht so ein wirbel gemacht, das stört mich ein wenig an der ganzen geschichte!!!

  • Susi Peinthor
    15 Oktober 2012 at 16:21
    Leave a Reply

    Wolfgang,ich stimme dir voll und ganz zu!!!!!!

  • Susi Peinthor
    15 Oktober 2012 at 16:19
    Leave a Reply

    Claudia Gensluckner:Arbeitsplätze und das es Arme Menschen gibt hat glaub ich mit dieser Mission nichts am Hut!!! Das war Felix sein Lebenstraum und er hatte den Mut und die passenden Leute hinter ihm,d ie ihm dieses ermöglichten!!!! Arbeitsplätze sollte man sich direkt an den Staat wenden oder?? für mich hört sich dein Kommentar so an, als würdest du denken, dass der Staat Österreich dazugesponsert hat…das stimmt aber nicht sondern das war privat…

  • Anita Brandl
    15 Oktober 2012 at 16:15
    Leave a Reply

    dem ist nichts hinzuzufügen!

  • Susi Peinthor
    15 Oktober 2012 at 16:12
    Leave a Reply

    tjaa..und wie viele Menschen könnte man mit dem Geld ernähren, welche die Politiker und Banken verpulvern?!!? ich glaub, dass ist einiges mehr und außerdem hatte Felix Sponsoren!! Die Politiker und Banken spekulieren mit unserem Geld!!! Also find ich das tragischer…und jetzt mal ehrlich seit wann macht sich unsere Gesellschaft Sorgen über andere…nur wen wer etwas geschafft hat, springt der Neid so hoch, dass aufeinmal wieder so geredet wird: oh mein Gott die Dritte Welt könnte jetzt davon besser profitieren…
    Das Problem in der heutigen Zeit ist einfach der Egoismus, Neid und Geldgier…

  • Susi Peinthor
    15 Oktober 2012 at 16:04
    Leave a Reply

    Ich muss dem Autor Recht geben, ist eine Neidgesellschaft, ich hab gestern schon gepostet, die die ihr
    Leben nicht selbst auf die Reihe bekommen schreiben und posten nur Mist, sie haben vielleicht keinen Lebenstraum für den sie diese Disziplin und das Durchhaltevermögen wie Felix aufbringen!!!! Ich sage nur Hut ab vor diesen Mann mein größter Respekt!!!! Ich hab mich mit ihm mitgefreut und mitgefiebert!!!! Und auf den Quatsch, was die Neider schreiben, würd ich keinen wertlegen.

  • Eva Schächter
    15 Oktober 2012 at 16:01
    Leave a Reply

    Super Aussage Eva , Ja man kann alles erreichen wenn man will und jeder wirklich jeder hat die Möglichkeiten unerreichbares zu erreichen 🙂 <3

  • Eva Frauke
    15 Oktober 2012 at 15:58
    Leave a Reply

    Ich denke man kann das auch symbolisch sehen, die meisten von uns scheitern an viel geringeren dingen…..vielleicht könnten wir uns den guten Felix als vorbild nehmen, wenn er das geschafft hat (etwas total irres) warum sollten wir uns sebst nicht ein bissl mehr zutraun?

  • Werner Vocitko
    15 Oktober 2012 at 15:26
    Leave a Reply

    do wird so fü blödsinn gred,,,,,,,,i glaubs nid

  • Ernst Petscher
    15 Oktober 2012 at 15:23
    Leave a Reply

    genau wie bei der Mondlandung ….sagten so fiele ….alles schwindel

  • Eva Schächter
    15 Oktober 2012 at 15:14
    Leave a Reply

    Ernst es sind so viele :-(((

  • Ernst Petscher
    15 Oktober 2012 at 15:09
    Leave a Reply

    die Neidhammel blöken mal wieder !!!!

  • Eva Schächter
    15 Oktober 2012 at 15:00
    Leave a Reply

    JA Isabella nur wer Denkt schon soweit ? man sieht es an denn Meldungen :-(((

  • Isabella Bogner-Bader
    15 Oktober 2012 at 14:57
    Leave a Reply

    wieviel Leid könnte Mensche erspart bleiben wenn es keine Waffenfabriken gäbe …. und wieviele Menschen bräuchten nicht hungern und frieren wenn es nicht soviele korrupte Poliktiker, Bänker und Manager geben würde …..

  • Aganmwonyi Alexandra
    15 Oktober 2012 at 14:53
    Leave a Reply

    wie viele menschen könnte man ernähren was da rausgepulvert wurde

  • Aganmwonyi Alexandra
    15 Oktober 2012 at 14:53
    Leave a Reply

    was hat das mit neid zu tun

  • Isabella Bogner-Bader
    15 Oktober 2012 at 14:49
    Leave a Reply

    nur wer sich mitfreuen kann lockt auch das Glück auf seine Seite …. von anderen wendet es sich ab :)))) schade für alle Neider 🙁

  • Eva Schächter
    15 Oktober 2012 at 14:43
    Leave a Reply

    treffender konnte man es nicht Formulieren , aber das sind halt die Menschen alles was sie nicht selbst tun können sich trauen wird niedergemacht , Traurig das man sich nicht ganz einfach mitfreuen kann , für eine Leistung der Spitzenklasse !!!

  • Isabella Bogner-Bader
    15 Oktober 2012 at 14:39
    Leave a Reply

    wie heißts so schön ? der Pfennig ist nichts wert, dort wo er geschlagen wurde ……. mir persönlich ist es ziemlich wurscht was die Leute sagen, aber beim alltäglichen Wahnsinn auf der Straße, zu den vielen Kriegen und nicht nur im Ausland , auch Kleinkriege innerhalb der Familien darüber regt sich kein Mensch auf ….. denn das ist die Sache der Anderen ….. aber wie ein Mann sein Werbebudget einsetzt und was ein Extremsportler macht, da wird besserwisserisch geurteilt …… Steuergelder ware es jedenfalls nicht die verschwendet wurden , also lasst das Wichtiggetue …………….

  • Anton Kubalek
    15 Oktober 2012 at 14:15
    Leave a Reply

    Aber, aber! Da hat ein Österreicher – genau ein Salzburger – etwas geschafft, was weltweite Beachtung , Respekt und weitgehende Bewunderung gebracht hat. Sinnfragen über den Einsatz der Mittel und des Risikos sind entbehrlich. Es hat funktioniert und Felix Baumgartner geht in die Sport-Annalen ein. Es ist – wie es ist! Den Nörglern und Kritikern würde ein bißchen Lokalpatriotismus auch nicht schaden!

  • Barbara Juris
    15 Oktober 2012 at 14:07
    Leave a Reply

    Das stimmt endlich mal wer der es sagt wie s ist :))) das dacht ich mir heute schon den ganzen Tag !!! Diese sinnlosen Kommentare von Leuten denen der Neid ins Gesicht geschrieben steht !!! Ich bin da ganz bei dir !!!!!

  • Eva Schächter
    15 Oktober 2012 at 13:43
    Leave a Reply

    Wahre Worte Isabella Bogner-Bader ja so sind sie die Österreicher Menschen , weisst eh die Sache mit dem Hausverstand , der ist abhanden gekommen !

  • Wolfgang Moser
    15 Oktober 2012 at 13:35
    Leave a Reply

    Ich bin mit Leib und Seele ein Austrianer (SV Austria Salzburg) . Aber was Felix und sein Team gestern mit der hilfe von Red Bull geschaft hat verdient HOHEN RESPEKT UND ANERKENNUNG. Die Wissenschaftlichen Daten und vorallem die Körperliche und Physische demonstration was ein Mensch aushalten kann sind sehr wichtig für die Wissenschaft.
    Mann sollte sich für die RAUNZER echt schämen. Aber meistes sind das Leute die ihren A…… so und so nie von der Coutsch hochbekommen und über alles umher Mosern wie die zwei Opas von der Muppet Show.

  • Isabella Bogner-Bader
    15 Oktober 2012 at 13:30
    Leave a Reply

    ich versteh sowieso nicht warum immer die Fleißigen und Mutigen kritisiert werden, sie sollten mehr für die Allgemeinheit tun ( Herr Mateschitz tut in Millionenhöhe sehr viel für Benachteiligte ) das sei mal gesagt …. aber was ist mit denen , deren Leistung sich einzig auf den eigenen Vorteil bezogen hat und die noch viel Geld durch Abfindungen bekommen und nicht geradestehn müssen für ihre Taten …… die Österreicher sind schon komisch drauf …. anstatt denen auf den Schlips zu treten und nicht nachzugeben …… wird der Neid und die Eifersucht auf dem Rücken von Menschen ausgetragen die hervorragende Leistungen bringen ….. dieses Wirtshausgequassel nervt nur … aber ist auch kein Wunder, wenn von den Medien Menschen zu Stras gemacht werden die ihre Primitivität und Einfaltigkeit zur Schau stellen ……

  • Birgit Steiner
    15 Oktober 2012 at 13:10
    Leave a Reply

    Danke für diesen Blog. Ich bin auch entsetzt, wie viele entbehrliche Kommentare kommen zum Thema "wie hätte man das Geld investieren können". Ich hoffe für die Nörgler, dass sie selbst am Existenzminimum leben und alles was sie mehr haben, in die Rettung der Welt stecken. Außerdem zeigt es wieder, dass es nicht möglich ist, weiter als bis zur Nasenspitze zu denken (wenn überhaupt so weit). Typisch AUT – Nomen est Omen.

  • Florian Dürager
    15 Oktober 2012 at 13:04
    Leave a Reply

    ja, aber in welchem Maß? Kann man nicht einfach mal eine Leistung einfach nur anerkennen? Kann man nicht einfach mal einen Erfolg genießen und Stolz – ohne den fahlen Beigeschmack von irgendwelchen Gegenargumenten?

  • Marijan Kelava
    15 Oktober 2012 at 13:01
    Leave a Reply

    bin zu 100% bei dir. was solls, gegen sowas kann man nichts machen, sondern sich nur seinen teil denken…

  • Claudia Gensluckner
    15 Oktober 2012 at 12:57
    Leave a Reply

    @flo von salzburg!!! weil ich leider oder gott sei dank ein mensch bin der alles hinterfragt, warum und weshalb und worin der sinn liegt!! würdest du dir so etwas zutrauen????????

  • Manfred Roth
    15 Oktober 2012 at 12:55
    Leave a Reply

    @ Marijan: Die Aktion an sich, oder der Begriff "Nationalstolz"? Zu Ersterem sei gesagt, es sei jedem vorbehalten, wie er sein selbst verdientes Geld ausgibt. Ad 2: Überall anders in dieser Welt wird der Nationalstolz der einzelnen Länder gelobt und hervorgehoben, nur bei uns in Österreich ist dieses Wort geächtet. Ich frage mich warum? Darf man auf sein Land und seine Bewohner, seine ausssergewöhnlichen Menschen aller Sport-, Wissenschaftssparten bzw. deren Leistungen etc. nicht stolz sein. Nationalstolz ist weder rechts- noch linksradikal, auch wenn es uns diverse selbsternannte "politisch Korrekte" immer wieder einreden wollen. Danke, habe fertig 😉

  • Rekordsprung löst Internet-Hype aus: Jahrhundert-Playmate Gitta Saxx betete … – FOCUS Online › heute-nachrichten.info
    15 Oktober 2012 at 14:50
    Leave a Reply

    […] salzburg12.at – Wir schreiben Fussball […]

  • Florian Dürager
    15 Oktober 2012 at 12:42
    Leave a Reply

    Claudia Gensluckner Warum stellst du dire genau diese Frage? Warum haben Milliadäre so viele Milliarden – anstatt ein paar Tonnen Reis und Weizen nach Afrika zu liefern? – Ehrfurcht, Begeisterung und Stolz ist, was ich empfinde – – darüber freue ich mich (schlechte Nachrichten gibts eh genug)

  • Claudia Gensluckner
    15 Oktober 2012 at 12:28
    Leave a Reply

    ich glaub ihr habt da alle was falsch verstanden, mir ist es nicht um die geldfrage gegangen sondern um den sinn der ganzen aktion, was wird dadurch wirklich verändert??? ich muss auch zugeben ich hab die ganze sache nicht von anfang an verfolgt, hab dadurch vielleicht einiges nicht mitbekommen!!!????? mir ist schon klar wenn niemand etwas versucht oder unternimmt geschieht auch nichts, wie gesagt ich bewundere den mut vom felix so etwas zu machen und zu wissen dass es vielleicht schief gehn kann und 100% dem tode ins auge schaut!!!

  • Marijan Kelava
    15 Oktober 2012 at 12:23
    Leave a Reply

    Um jemanden in diesem zusammenhang zu zitieren "nationalstolz ist scheiße"! bei mir ruft soetwas nur kopfschütteln hervor.

  • Leo Bogensberger
    15 Oktober 2012 at 12:23
    Leave a Reply

    womit du eindeutlig Recht hast!

  • Sabine Gerlach
    15 Oktober 2012 at 12:16
    Leave a Reply

    Treffend auf den Punkt gebracht! Wenn in Österreich irgendwoe "Red Bull" darunter steht, springt die Neidgenossenschaft sofort auf und mault. Nationalstolz ist bei uns ein Fremdwort.

  • Reinhard Oberholzner
    15 Oktober 2012 at 12:03
    Leave a Reply

    @wolfgang: ja so sollten wir es sehen und uns freuen, dass es unternehmen und menschen gibt die weltweit für furore sorgen. und somit im gegensatz zur politik einen positiven beitrag zum ansehen österreichs leisten

  • Wolfgang Reichl
    15 Oktober 2012 at 12:00
    Leave a Reply

    Hast völlig recht somit man Geld verdient hat und Arbeitsplätze schaft ist man ein schlechter Mensch – Was ist das bei uns nur ein denken.

  • Wolfgang Reichl
    15 Oktober 2012 at 11:59
    Leave a Reply

    Man kann auch sagen das Herr Matischitz 50 Mill investiert hat und ein vielfaches wahrscheinlich aus der ganzen Welt zurück bekommt, was dann in Österreich versteuert wird, und somit zu unserem Staatsbudget beträgt. und somit der allgemeinheit zugute kommt.

  • Reinhard Oberholzner
    15 Oktober 2012 at 11:43
    Leave a Reply

    da liegst falsch claudia. weniger arme und mehr arbeitsplätze ist aufgabe der politik. wie ein unternehmen werbung macht und welche marketinginstrumente dabei zum einsatz kommen bleibt dem unternehmen überlassen. sonst haben wir da bald den kommunismus wo die faulen den fleißigen anschaffen was sie mit ihrer leistung machen müssen

  • Marijan Kelava
    15 Oktober 2012 at 11:36
    Leave a Reply

    nein, wieso sollte diese aktion jobs schaffen? das geld stammt zu 100% aus privater und nicht öffentlicher hand. aus diesem grund stellt sich diese frage nicht.

  • Günther Hartl
    15 Oktober 2012 at 11:34
    Leave a Reply

    …. die Politik lehren uns ja, auf alle Erfolg(reichen) mit Neid uns Missgunst zu reagieren!

  • Nina Wolf
    15 Oktober 2012 at 11:31
    Leave a Reply

    treffend auf den bildschirm gebracht ! :o)

  • Claudia Gensluckner
    15 Oktober 2012 at 11:25
    Leave a Reply

    ich bewundere ja seinen mut so etwas zu machen, aber für mich bleibt immer noch die frage offen, braucht man diese erkenntnis wirklich im alltäglichen leben, gibts dadurch weniger arme leute oder mehr arbeitsplätze usw…..!!!???? 🙂

  • Reinhard Oberholzner
    15 Oktober 2012 at 11:11
    Leave a Reply

    gut getroffen. wir haben einfach zu viele Qualtingers im Land.

  • Manfred Roth
    15 Oktober 2012 at 11:01
    Leave a Reply

    da gibt´s nichts mehr hinzuzufügen. Treffend die österreichische Mentalität beschrieben. Sehr gut!!

  • Christoph Iglhauser
    15 Oktober 2012 at 10:44
    Leave a Reply

    sehr guter beitrag 😉

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