Wenn sich Spreu vom Weizen trennt

Ein paar Gedanken zur Fanszene in Österreich, in Salzburg und Facebook und Co....
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Harte Zeiten für die Salzburg-Fans. Zum einen musste man zusehen, wie sich die eigene Mannschaft gegen die Amateurtruppe von F91 Dudelange mit einem Gesamtscore von 4:4 aus den europäischen Bewerben verabschiedete, zum anderen – und das ist in Wahrheit viel schlimmer – dann muss man sich auch noch mit Häme und Spott der diversen Medien auseinandersetzen.

Nein, bitte nicht falsch verstehen. Jede Art der konstruktiven und sachlichen Kritik ist durchaus berechtigt! Und das Spiel gegen Dudelange – Hin- oder Rückrunde – gab genug Anlass zur Kritik! Allein die Sachlichkeit, die Analyse, warum es überhaupt so weit gekommen ist, vermisst man weitgehend. Doch eine sachliche Auseinandersetzung mit der Thematik bringt halt den Medien weniger „Klicks“, „Impressions“ oder „Likes“, als bewusst gesetzte und populistische Schlagzeilen.

Da postet man lieber „Dead Bull“-Logos, Mutationen der Red Bull-Dose oder sonstige unnötigen Dinge – aber das wird man langsam ja gewohnt.

Ja, nun hat Salzburg auch sein persönliches „Färör“ in der Geschichte stehen. Und es tat weh. Verdammt weh. Ursachenforschung hat mein Kollege betrieben.

Was ebenso „weh“ tut und bei mir ein massives Unverständnis auslöst, ist die Tatsache, dass sich so manche Fans in heftigen Verbalinjurien übten, wobei ich vollkommenes Verständnis für Frust und Enttäuschung habe. Wenn man allerdings lesen muss, dass man auf Grund des verlorenen Spiels „nicht mehr Fan der Mannschaft“ sein will oder seine „Abokarte zurückgeben“ werde oder – noch viel skurriler – „einen Trainerwechsel“ fordert, dann fühl ich mich wie in einer Zeitreise in die Mitte der 80er Jahre. Was da war?

Die „Älteren“ unter uns mögen sich erinnern:
Mitte der 80er – genauer in der Saison 1984-85 hieß es für die damalige Austria: Abstieg in die damalige 2. Division, wo man dann bis 1989 auf blieb. Und wenn wir auf die Historie der Zuseherzahlen zurückblicken, findet man 500, 1000 und auch schon mal 2000 Zuseher, die die damalige zweitklassige Austria in Lehen sehen wollten. 

Dann kamen die berühmten „goldenen Jahre“ – gekrönt mit der Saison 1993/4. Beim letzten Heimspiel gegen die Admira, welches man mit 2:0 gewann, war das Lehener Stadion „gedroschen“ voll. 17.000 Salzburger wollten mit der Mannschaft den Titel feiern. Wo waren die, als man sich in der 2. Division herumschlug?

Spielst du gut, dann kommen die Leut‘

Das alles lässt den (eigenartigen) Rückschluss zu, dass der „Salzburger“ ansich schon als „Erfolgsfan“ geboren ist. Wenn die Mannschaft einen „Lauf“ hat, dann hat sie auch die Zuseher. Wenn nicht, dann nicht. In den 80ern bzw. 90ern kam aber auch noch dazu, dass man seinem Unmut maximal beim Wirt um’s Eck freien Lauf lassen konnte. Tut man das heute – und nicht falsch verstehen: sachliche Kritik ist immer willkommen – dann macht das Otto-Normal-Fussballzuseher auf Facebook und Co., wo der Unmut in Windeseiele verbreitet ist.

Das ist aber – Gott sei Dank – in Wahrheit kein Salzburg spezifisches Problem. Auch Rapid oder Austria Wien spielen nicht jedes Spiel vor ausverkauftem Haus. Und wenn sie ein Spiel in den Sand setzen, dann hagelts ebenso „Vorstand raus!“-Rufe und was weiß ich noch. Geht halt leicht! Unter dem Deckmantel der (fast) Anonymität des Internets lässt sich halt leicht schimpfen.

Zuschauerzahlen vom Gegner abhängig

Auch das ist nichts neues. Wenn man daheim gegen den TSV Hintertupfingen spielt, kommen weniger Leute, als gegen eine Mannschaft mit großem Namen. Nicht nur in Salzburg, sondern überall. „Man“ will halt was geboten bekommen. Aber auch das ist kein exklusives Problem der Mozartstädter und ist in jeder Stadt anzutreffen. Na toll, dass genau am kommenden Wochenende Mattersburg nach Salzburg kommt, oder? Ironiemodus aus.

Wo sind die Fans?

Fan kommt von „fanatisch“. Die Wiki definiert den Begriff so: „Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen oder abstrakten Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert.“ Kann ich unterschreiben. In Erfolgszeiten – ob 1993/94 (Zuschauerschnitt 10.250) oder zB. 2006/07 (Zuschauerschnitt über 15.000) – ja, da waren viele der Zuseher „Fans“ nach ihrer eigenen Definition. Wie es nicht so „toll“ lief – beispielsweise 1999/2000 (6. Platz) besuchten im Schnitt nicht einmal 4000 Leute die Salzburger bei ihren Spielen. Und dann kommt ja immer noch das Totschlägerargument „Der Einstieg von Red Bull hat den Salzburgern tausende Fans/Zuseher gekostet.“. Stimmt doch nicht. In der Saison 2004/05 hatten die Spiele einen Zuschauerschnitt von wenig mehr wie 6.900 Besuchern, im Jahr danach – also beim Einstieg des Energydrink-Produzenten – 16.500. Das schwächste Jahr in der Ära Red Bull war 2010/11 mit einem Schnitt von 9.792. Den konnte der alte Verein aus Lehen vorher letztmalig in der Saison 1996/97 übertreffen. Und das bei 530.000+ Einwohner im gesamten Bundesland. Der Ballungsraum Wien hingegen hat ein Einzugsgebiet von über 2.500.000 Personen. Wie voll müssten da die Stadien sein? Fanszene – quo vadis?

Social Media als Unruhestifter

Wie schon erwähnt, sind Facebook und Co. – so praktisch diese sozialen Netzwerke sind – oftmals der Unruhestifter Nr. 1 in den jeweiligen Fanszenen. Egal ob ein Herr Edlinger das Stadion in Wien nicht erweitert bekommt oder Salzburg gegen einen Fussballzwerg verliert – in Facebook und Twitter wird ordentlich drauf gehaut. So auch gestern – logischerweise – auf den jeweiligen relevanten „Timelines“. Da kann Max Muster und Susi Sorglos so richtig die „Sau raus lassen“. Und das haben sie – zum einen Teil wirklich erbärmlich, zum anderen (leider kleineren) Teil auch konstruktiv getan. Ich versteh ja jeden, der seinen Frust abbaut/abbauen musste. Die Enttäuschung sitzt tief – auch heute noch – und wahrscheinlich auch bis zum Ende der 36. Bundesligarunde. Aber bitte mit ein wenig Niveau! Nur ein wenig… Und die mit den „heftigsten Sagern“ bekommen dann auch ihre „likes“ von den Gleichgesinnten. Und wenn man sich ein wenig die Arbeit antut und nachsieht, wer denn da eigentlich so schimpft, dann entpuppt sich allzu oft, dass der/diejenige gar kein Fan/Anhänger/Zuseher der betroffenen Mannschaft ist. Ich werd‘ nie verstehen, wie man eine Fanseite eines anderen Vereins „liken“ kann, nur um denen dort eines „reinzuwürgen“. Manchen Leuten muss echt fad sein.

Es gibt sie doch!

Doch wenn man ganz genau hinschaut, dann findet man sie – die echten Fans. Diese sind zwar genau so enttäuscht und deprimiert, wie es gestern auch die Spieler waren, aber diese Leute werden auch gegen Mattersburg und Co. wieder in der Arena stehen und ihre Stimmbänder für die Mannschaft opfern. Denn den Leuten ist klar, dass

a) die Mannschaft nicht absichtlich verloren hat,
b) die Mannschaft den „12. Mann“ braucht und
c) man „immer“ Fan ist – in Erfolg und Niederlage.

Auch wenn sie kritisieren, auch wenn sie mit vielen Dingen – sportlicher oder anderer Natur – nicht einverstanden sind. Diese Leute werden immer kommen! Und auf diese Fans – vereinsübergreifend – darf der Fußball stolz sein! Wenn es doch nur mehr wären.

Was denkt ihr, wie sich ein Fußballer fühlen muss, wenn er die zahlreichen Beschimpfungen übelster Art liest? Gegenfrage: Wie würde man sich selber fühlen, wenn man als Angestellter von allen Kunden via Facebook ausgerichtet bekommt, dass man „Schei**e“ gebaut hat? Nicht so toll, oder?

Sehr beeindruckt hat mich gestern der Status eines jungen Talents der Salzburger – und mit dem schließe ich auch:

Danke an die Fans, die dennoch zu uns halten und mit ihren Stadionbesuchen uns Spielern weiterhin zeigen, dass wir nicht alleine auf dem Platz sind.

Valentino Lazaro

Kategorien
Die 3. Halbzeit
Alex Januschewsky

Alex Januschewsky wurde 1968 in Salzburg geboren und ist seit Mitte der 1970er Jahre Fan des Salzburger Spitzenfußballs - mit Leib, Herz und Seele. Er war Mitglied von heute nicht mehr existenten SV Austria Salzburg Fangruppierungen, ging aber den Weg der Fan-Neugründung im Jahr 2005 nicht mit. Seit 2010 ist er Herausgeber von SALZBURG12.at und zuständig für Neuigkeiten, Vorberichte sowie die Liveberichterstattung von den Spielen. Ebenso ist er Mitglied von Sports Media Austria, der Vereinigung österreichischer Sportjournalisten.
32 Anzahl der Kommentare
  • Florian Dürager
    31 Juli 2012 at 16:25
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    super! wie so oft! Ihr seid die intelektuelle Fanspeerspitze! (es ist einfach so schwer sich nach solchen Spielen zurückzuhalten!) Super auch von Lazaro!

  • David Zauner
    28 Juli 2012 at 9:27
    Leave a Reply

    Sehr guter Artikel! Allerdings kann man einen Fußballer nicht mit einem normalen Angestellten vergleichen. Wenn man bedenkt wie viel ein Fußballer generell, also auch in unteren Ligen verdient, muss man mit Kritik umgehen können, egal ob berechtigt oder nicht. Jemand der mehr verdient und im Rampenlicht steht, muss das wegstecken können. Das müssen Schauspieler und Sänger auch. Die Ö3 Aktion ist hart, aber auf der anderen Seite ist das auch wieder typisch "österreichischer Humor". Ich bin selber langjähriger Salzburg Fan, allerdings muss fairerweise zur ewigen Fanthematik gsagt werden, dass da Rapid (leider) die Nase vorne hat. Da werden beispielsweise sogar Urlaube nach Trainingslager ausgerichtet. Das hat aber natürlich auch mit dem Fanklientel zu tun: Viele Rapid Fans kommen aus eher unteren Schichten. Es ist statistisch bewiesen, dass bei diesen Menschen Religionen oder auch Vereine einen viel größeren Stellenwert im Leben einnehmen.

  • Christoph Kaller
    27 Juli 2012 at 16:56
    Leave a Reply

    Wie heissts so schön? Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen. Vielleicht sollte Salzburg den Bürgermeister wechseln 😉

  • Luise Ruckenstuhl
    27 Juli 2012 at 16:49
    Leave a Reply

    Vergiss dabei aber nicht, dass die fuers auf dem Boden liegen endlos viel Kohle kassieren….

  • Manfred Eibl
    27 Juli 2012 at 7:15
    Leave a Reply

    Ich habs gestern schon geschrieben ich finde es verwerflich wie Ö3 mit Hohn und Spott über die Manschschaft und eigendlich über Salzburg drüberfährt – also wenn wer am Boden liegt nochmals drauftreten – gutes Vorbild für unsere Jugend – also ich hab den Sender gelöscht und komm am Samstag mit Freude ins Stadion und unterstütze unsere Mannschaft. JETZT ERST RECHT

  • Peter Wieland
    26 Juli 2012 at 19:47
    Leave a Reply

    Vielleicht hats an Zarate kana gsogt das des Tor eins zu wenig is!!!! XD

  • Matthias Hemi
    26 Juli 2012 at 16:01
    Leave a Reply

    kann mich deiner Meinung nur anschließen – hat die Premium Card heuer nur ein Spiel gebracht… schaue mir trotzdem jedes Spiel an, wenn ich in SBG bin.

  • Waltraud Schlaf
    26 Juli 2012 at 14:56
    Leave a Reply

    Bist a echter Fan….in guten und schlechten Zeiten, so soll das sein…

  • Stefan K Laus
    26 Juli 2012 at 10:06
    Leave a Reply

    Hallo Blüme….habe mir den Artikel durchgelesen….nur den Zuschauerschnitt von 93/94 und der Salzburger Austria mit RBS zu vergleichen ist wenig sinnvoll. Wie wir wissen hat das jetztige Stadion eine mehr als doppelt so hohe Kapazität wie das Stadion i Lehen es hatte. Und die Austria hatte damals Restösterreich hinter sich und musste gegen Karlsruhe und Frankfurt sogar nach Wien ausweichen…. Warum haben alle mit der Austria symphatisiert…weil diese Mannschaft Herz hatte und, im Gegensatz zu RBS, Österreich eine Illusion gab wieder etwas auf der internationalen Fußballbühne zu sein. Spiele wie gegen Sporting Lissabon (wo ich selbst live dabei war), KSC, Eintracht Frankfurt und Inter Mailand bleiben auch fast 20 Jahre danach noch in Erinnerung….RBS hat in 7 Jahren nicht mal annähernd das geleistet was der "alte" Salzburger Verein in wenigen Jahren geschafft hat… und das ohne die vielen Millionen….. Wir vermissen Herz und Seele von RBS…..wenn sich das mal ändert werden auch gewiss Personen anderer Mannschaften mit RBS Symphatie haben…. nur wir warten seit vielen Jahren darauf…..

  • Markus Janschütz
    26 Juli 2012 at 8:34
    Leave a Reply

    mein "Fan-Beginn": mitte der 80er, gegen Flavia Solva. Zuseher: ca. 350. Und im O-bus bist blöd angschaut worden mit kriegsbemalung und selbstgebastelter Fane. Erinnert mich jetzt wieder an damals die Situation. Mal sehen was die Zukunft bringt, auf alle Fälle danke für deinen Artikel…

  • Ingrid Kail
    26 Juli 2012 at 7:44
    Leave a Reply

    Endlich ein fundierter Kommentar,dem ich nur voll und ganz beipflichten kann!

  • Orlando Blum
    26 Juli 2012 at 6:43
    Leave a Reply

    wenn man diesen Artikel liest, weiß ich dass ich dass es doch ein paar "Fans" gibt, die in dieser harten Zeit zum Verein stehen und ich nicht der einzige bin. wirklich gut geschrieben…schade dass ich wahrscheinlich in Kärnten der einzige rb fan bin, denn ich habe auch sseeehhhrrr viel einstecken müssen in den letzten stunden…

  • Gottfried Hufnagel
    25 Juli 2012 at 21:27
    Leave a Reply

    Als Fan ist man nach solchen Spielen besonders angreifbar. Ich könnt ein Lied davon singen. Aber lassen wir die Kirche doch im Dorf: Spott und Häme gehören dazu.Ich würd es als 'part of the game' sehen.
    Wart nur, irgendwann werden wir uns wieder anschütten und dann seid ihr doch auch parat um Hänseleien statt Blumen zu streuen 🙂

    Ich persönlich find es absolut entbehrlich, wenn sich Menschen im Spottchor einfinden, die Salzburg zuletzt in violett spielen sahen, geschweige denn ein Stadion von innen. Wenn man einfach mitmacht, obwohl es im täglichen 'Geschäft' kein Interesse gibt.

  • Hans Wieland
    25 Juli 2012 at 20:07
    Leave a Reply

    Jetzt ist der Trainer der Mannschaft gefragt um sie aufzurichten und auch die notwendigen Schritte setzen muss, aber auch ihre Fans, die gerade jetzt Rückgrad beweisen müssen. Das geistig abnorme Verhalten eines Zarate nach dem Tor ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar auf Grund seiner Vorstellung in Düdelingen.

  • Hans Wieland
    25 Juli 2012 at 20:01
    Leave a Reply

    Einmal ein Bulle immer ein Bulle, wie im Eheversprechen. In guten wie in schlechten Zeiten. Nach Regen kommt Sonnenschein. Niederlagen tun zwar weh aber sie stärken auch meistens den Charakter und diese Mannschaft und diese jungen Spiele haben Charakter, Mit dieser Blamage müssen wir leben. Wir werden wieder auferstehen wie die "Phönix aus der Asche", allen Unkenrufern zum Trotz

  • Chri Si
    25 Juli 2012 at 19:47
    Leave a Reply

    danke alex, danke!! auch von einigen andren spielern, gabs Dank für die Unterstützung , wird doch noch geschätzt unser Support

  • Peter Wieland
    25 Juli 2012 at 17:56
    Leave a Reply

    Es gibt nichts mehr zu sagen!! Ehrlich,Gerade und Richtig!!!Danke

  • Erwin Josef Himmelbauer
    25 Juli 2012 at 17:55
    Leave a Reply

    Aber dass bei gutem und erfolgreichem Fussball mehr zahlende Zuschauer gibt, das ist jetzt nicht wirklich was erstaunliches.

  • Roland Strasser
    25 Juli 2012 at 17:18
    Leave a Reply

    so kenne ich Dich

  • Maxl Wieland
    25 Juli 2012 at 17:04
    Leave a Reply

    Respekt! treffender gehts kaum! sehr guter artikel!

  • Jakob Burgthaler
    25 Juli 2012 at 16:57
    Leave a Reply

    Valentino hat einen großen Charakter! Der jüngste im Kader und auch einer der "Fannähsten"! Er hätte sich jetzt mal ne Chance für die ersten 11 verdient 😉

  • Markus Pfatschbacher
    25 Juli 2012 at 16:38
    Leave a Reply

    Ja…dass ist wohl war!!!!

  • Michael Pogritz
    25 Juli 2012 at 16:03
    Leave a Reply

    Super Artikel den du da geschrieben hast 😉

  • Mash Mashox
    25 Juli 2012 at 15:54
    Leave a Reply

    super artikel!! bei manchen kommentaren gestern hatte man wirklich den eindruck das einige menschen kurzfristig eine evolutionsstufe hinabgestiegen sind… ohne RB Salzburg ist die österreichische Buli nur noch langweillig. was tun ohne hassobjekt!!??? nur mehr wiener derbys? kein "Grossevent" für austria salzburg neu? König, Pariasek und konsorten können keine süffisanten kommentare mehr abgeben? etc. etc. etc.

  • Robert Morgen
    25 Juli 2012 at 15:43
    Leave a Reply

    Ja aber du vergißt das in den Jahren 84/85 Rapid auch nur vor 4000 – 5000 spielte, die Wiener Austria vor 2500 und die Admira manchmal nur vor 300 …

  • Roland Knall
    25 Juli 2012 at 15:17
    Leave a Reply

    Danke, daß hat mir mal aus der Seele gesprochen!!!

  • Michi Hölzl
    25 Juli 2012 at 14:46
    Leave a Reply

    Wie recht du hast. Schade, dass das nicht mehr Leute so sehen. In diesem Sinne, bis Samstag 🙂

  • Corinna Weißmantel
    25 Juli 2012 at 14:31
    Leave a Reply

    Dein Artikel spricht mir aus der Seele. Ich kann dir nur voll und ganz zustimmen.
    Die Stadt Salzburg hat eine aktuelle Einwohnerzahl von 149.385. Wien hat immerhin eine Einwohnerzahl von 1.730.278 (Statistik Austria Stand 1.1.2012).
    Wer Lust hat, kann sich gerne mal den prozentualen Anteil derer ausrechnen, die davon im Stadion sind.

  • Siegrid Angerer
    25 Juli 2012 at 14:25
    Leave a Reply

    weils wahr ist! ; )

  • Marijan Kelava
    25 Juli 2012 at 14:21
    Leave a Reply

    Danke!

  • Alex Januschewsky
    25 Juli 2012 at 14:21
    Leave a Reply

    Danke 🙂 Das erste freundliche wort, das ich heute im Zusammenhang mit meinem Verein höre!

  • Siegrid Angerer
    25 Juli 2012 at 14:18
    Leave a Reply

    ist mal wieder super geschrieben alex, du triffst es richtig!!!!!!

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