Rasmus Alan
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Mission: Gruppenphase
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Nach der 2:1-Niederlage in Nikosia steht Red Bull Salzburg im morgigen Heimspiel gegen Omonia durchaus schon mit dem Rücken an der Wand. Der Gegner ist solide, nicht außergewöhnlich gut, aber solide – und verspricht somit eine echte Herausforderung für die Bullen zu werden.

Die gute Nachricht gleich vorweg – nach momentanem Stand der Dinge ist davon auszugehen, dass die zuletzt so oft thematisierte Viruserkrankung im Rückspiel keine große Rolle einnehmen wird: Einige der betroffenen Spieler waren bereits gegen Sturm im Einatz, und auch alle anderen sollten gegen Omonia Nikosia einsatzfähig sein.

Außerdem wird aller Voraussicht nach Franz Schiemer in den Kader bzw. sogar in die Startelf zurückkehren. Fränkie, der in den letzten Wochen und Monaten mit einem Muskelfasereinriss zu kämpfen hatte, verbindet mit den Zyprioten tolle Erinnerungen: Im Vorjahr war er es, der mit zwei Treffern den 4:1-Erfolg sicher stellte!

Es ist somit stark mit folgender Startelf zu rechnen:

Gustafsson
Schwegler-Schiemer-Pasanen-Ulmer
Lindgren
Cziommer – Leitgeb
Leonardo – Alan – Svento

Wobei vor allem in der Defensive auch auf der Ersatzbank (u.a. mit Ibrahim Sekagya) einige Alternativen geboten sein dürften.

Salzburg hat also allen Grund zuversichtlich zu sein; gerade wenn man sich das Vorjahr in Erinnerung ruft. Auch damals hielt Omonia in Nikosia stellenweise sehr gut mit, profitierte von der Hitze und der heimischen Kulisse und ging mit einem 1:1 chancenreich ins Rückspiel – dieses allerdings ging dann sang- und klanglos verloren, Salzburg war an diesem Tag unantastbar für sie.

Es spricht also so einiges für ein Weiterkommen der Salzburger, um einen unangenehmen Gegner wie Omonia zweifelsohne einer ist trotz Hinspielniederlage doch noch auszuschalten, wird es jedoch ein wenig Spielglück und garantiert eine 1A Leistung benötigen. Angesichts der zuletzt gebotenen Darbietung ist dies dem Team aber voll und ganz zuzutrauen.

Dominik Seitlhuber

19-jähriger Taktikfanatiker aus Niederösterreich. 🙂

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