Über eine gesunde Mischung und gute Vorzeichen

Eine Vorschau auf die kommende Saison, Spieler und Trainer. Mit einem optimistischen Fazit....
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Nach einer, vorsichtig formuliert, durchwachsenen Vorsaison gilt es für den FC Red Bull Salzburg, 2011/12 wieder zumindest einen Titel einzufahren. Idealfall wäre zweifelsohne der Gewinn der UEFA Europa-League, Dietrich Mateschitz wäre am Ziel seiner Fußball-Träume, doch weder ist das realistisch noch der Anspruch des Vereins. Die Zielsetzung schaut einfach folgendermaßen aus: Meister werden. Nicht mehr, nicht weniger.

Warum man als Fan zuversichtlich sein kann, dass dies auch gelingt? Salzburg12.at erklärt es im folgenden Artikel.

Nun, warum sollte der nächste österreichische Meister ausgerechnet Salzburg heißen? Zu allererst natürlich wegen der Spieler selbst.

die Spieler

Red Bull Salzburg wird, wie eigentlich immer schon seit dem Einstieg von Dietrich Mateschitz, in die kommende Saison mit dem ausgeglichensten und auch qualitativ besten Kader ins Rennen um den Meisterteller gehen. Dennoch reichte es nicht immer zum Titel, was hauptsächlich daran lag, dass man zwar gute, sehr gute Spieler hatte, aber einfach nicht die richtigen.

Dieses Jahr ist genau das anders: der obligatorische Austausch der halben Mannschaft, der dazu neigt denkbar kurz vor Saisonbeginn

(c) GEPA

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alles Eingespielte über den Haufen zu werfen, blieb diesmal aus. Stattdessen wurde sich dezent aber umso sinnvoller verstärkt – punktuell; mit erprobten Spielern, die Erfahrung auf Profiebene mitbringen und gegebenenfalls auch die Jugend führen können.

Womit wir beim nächsten Punkt wären, den Jungspunden im Team. Unter Stevens noch eher vernachlässigt, spielen Spieler wie Teigl, Meilinger oder Offenbacher nun anscheinend eine deutlich bedeutendere Rolle. Einer unerfahrener als der andere, doch alle sind sie ausgestattet mit einem Haufen Talent. Gerade ein Teigl hat den Bullen gegen Ende der Vorsaison mit seinen Tempodribblings, mit seiner unbekümmerten Art geholfen. Genau das erwartet man sich von jungen Spielern – dass sie sich reinhängen, für Schwung sorgen und gerade die älteren Gegenspieler im 1-gegen-1 auch tatsächlich alt aussehen lassen.

Salzburg hat also junge Spieler genauso wie routinierte, eine gesunde Mischung wie man so schön sagt. Soweit so gut, doch auch das

(c) GEPA

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nützt wenig, wenn das Spielermaterial nicht übereinstimmt mit der Fußballphilosophie des Cheftrainers.

Doch genau das ist eben ganz und gar nicht der Fall – Moniz passt zu seinem Kader wie die Faust auf’s Auge. Und umgekehrt.
Ricardo Moniz setzt auf falsche 9en im Sturm, hat mit Wallner und Alan mehr als genug davon, liebt flinke Flügelstürmer, hat Zarate, Svento, Teigl und mittlerweile auch Leonardo, hält nichts von klassischen 10ern – und hat deshalb auch keinen. Dafür mit Christoph Leitgeb einen Duracell-Hasen.

Man sieht also, der Kader der Roten Bullen ist in sich stimmig wie selten zuvor.

 

der Trainer

Hinzu kommt ein top motiviertes Trainerteam, das modernen, attraktiven und offenbar auch erfolgreichen Fußball spielen lässt. Wie genau Moniz‘ Taktik aussieht/höchstwahrscheinlich aussehen wird, das führe ich in den nächsten Tagen in einem eigenen Beitrag noch genauer aus, doch wer die letzten Spiele der Salzburger gesehen hat wird sich auch so schon ein Bild gebildet haben.

(c) GEPA

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Und eigentlich kann dieses nur kunterbunt sein, farbenfroh, genau wie die Spielweise der Salzburger unter Niko Kovac und Moniz.

Fazit

Wunderdinge sind dennoch nicht zu erwarten, in einem Jahr wird aus einer belächelten Mannschaft nur selten ein Starteam, doch die oben genannten Gründe geben auf jeden Fall Hoffnung auf eine tolle Saison 2011/12.

Kategorien
FC Red Bull Salzburg
Dominik Seitlhuber

19-jähriger Taktikfanatiker aus Niederösterreich. :)
Ein Kommentar
  • Mathias Brunnhofer
    7 Juli 2011 at 0:44
    Leave a Reply

    wir werden den Titel griegen und gewinen bis zur der ende der welt

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    #MannschaftSpieleSUNTDP
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